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Veröffentlicht: 13.04.2007

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesministerium für Gesundheit Rolf Schwanitz (MdB) gibt am 18. April 2007 um 10 Uhrdas Startzeichen für die „Papierlose Visite“ in der Elisabeth Klinik in Berlin-Mitte.

Die Herausforderung der Gesundheitsreform nach mehr betriebswirtschaftlicher Effizienz im Krankenhaus nimmt die ElisabethKlinik an und startet das Projekt „Papierlose Visite“ als erstes Krankenhaus in Europa. Ziel ist es, mehr Zeit für die Patienten zu haben. Zudem ist das Potential, Kosten für Verwaltung, Logistik, Archivierung zu reduzieren, enorm. „Wir rechnen mit mehreren Tausend Stunden, die wir pro Jahr beim Dokumentieren allein der Arzt- sowie Pflege-Visiten sparen. Zeit, die künftig den Patienten zur Verfügung steht“, sagt Geschäftsführer Alexander Mommert.
Die papierlose Visite im Krankenhaus wird mit dem meepl-Visite-Terminal-System möglich. Technische Daten und Bildmaterial stehenim Internet unter www.papierlose-visite.de oder unter www.hospitalservice. de zur Verfügung.

Die Elisabeth Klinik betreut und begleitet seit 170 Jahren kranke und alte Menschen. Heute werden 6.000 Patienten im Jahr stationär und 14.000 ambulant behandelt. „Mit Herz, Hand und Verstand“ hat sich dort in den vergangenen Jahren viel verändert. Das Krankenhaus der Allgemeinversorgung hat sich zu einem Gesundheitsstandort mit besonderen Behandlungsmethoden entwickelt. Die minimal-invasive Chirurgie, die Endoprothetik, die Laser-Medizin und die Gastroenterologie sind die Schwerpunkte des Hauses. Die medizinischen Leistungen und Ergebnisse überzeugen nicht mehr nur die Bewohner Berlins. So reisen 50 Prozent der Patienten der Laser-Medizin aus anderen Bundesländern und dem Ausland an.

Termin: 18. April 2007, 10 Uhr
Ort: Gemeinschaftssaal der Elisabeth Klinik an der
Lützowstraße 24-26 in 10785 Berlin


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