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Veröffentlicht: 01.08.2005


Das Konzept der serviceorientierten Architekturen (SOA) erfährt derzeit weltweit große Aufmerksamkeit und Resonanz. Regional sind jedoch einige Unterschiede herauszustellen, wie das Marktforschungs- und –analyse-Unternehmen Meton Group AG recherchierte.
 
In den USA, wo „Early Adopters“ bereits frühe Erfolge mit Web-Services verzeichnet haben, befinden sich insbesondere Großunternehmen schon in der Phase der strategischen Einfüh-rung von SOA, beispielsweise die US-Regierungsbehörden. 
In Europa bzw. in Deutschland sind demgegenüber eher kleinere Investitionsvorhaben festzustellen, allerdings auch einige (große) „Vorzeigeprojekte“. Für die „öffentliche Hand“ hierzulande ist SOA immerhin in der Hälfte aller Fälle ein Thema bzw. ein interessanter Trend. Mehr als 25 Prozent wollen sogar langfristig ihre Unternehmens-IT darauf hin entwickeln, ergibt eine Befra-gung der Meton Group unter 20 öffentlichen Verwaltungen in Deutschland.  

Marktschätzungen der Meton Group AG zufolge wird der Markt für SOA gegen Ende dieser Dekade auf 40 Milliarden US-Dollar belaufen, was sehr optimistisch erscheint. Dennoch ist der Trend klar und weist eindeutig in Richtung Akzeptanz und Investitionsbereitschaft.      

www.meton-group.com

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