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Veröffentlicht: 01.08.2005


Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) fordert eine nachhaltige Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen für die Krankenhäuser in Deutschland.

DKG-Präsident Wolfgang Pföhler betonte, der medizinisch-technische Fortschritt müsse den Patienten weiterhin zeitnah zugute kommen. Sparpolitik dürfe nicht heißen, den Patienten Innovationen vorzuenthalten. Dies sei auch volkswirtschaftlich betrachtet kontraproduktiv. „Krankenhäuser sind der Motor für die Diffusion des medizinisch-technischen Fortschritts. Deshalb müssen die Kliniken Innovationen auch zukünftig unverzüglich in die Versorgung integrieren dürfen. Die Regelungen zur Finanzierung und zur Nutzenbewertung von Innovationen müssen diesem Anspruch gerecht werden.“. 
Angesichts der chronischen Unterfinanzierung des stationären Sektors und des Aufbaus immer neuer Wachstumsschranken könnten die Kliniken ihr Potenzial nicht voll ausschöpfen. „Hier sind neue Versorgungskonzepte und eine Hinwendung zu mehr Wettbewerbselementen in der medizinischen Versorgung gefragt“, so der DKG-Präsident.

www.dkgev.de

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