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Veröffentlicht: 01.08.2005


Im September diesen Jahres werden zum ersten Mal die strukturierten Qualitätsberichte der Krankenhäuser für 2004 im Internet von den Landesverbänden der Krankenkassen, den Verbänden der Ersatzkassen und dem Verband der Privaten Krankenversicherung veröffentlicht.

Patienten und Ärzte können sich dann über die Art und Anzahl der im Jahr 2004 erbrachten Leistungen der Krankenhäuser sowie deren Qualität informieren. BDPK, Spitzenverbände der Krankenkassen und PKV empfehlen gemeinsam Datensatzbeschreibung für Qualitätsbericht.

Darüber hinaus setzen sich die deutschen Krankenhäuser durch die Datenerhebung zu ausgewählten Diagnosen weltweit in der Qualitätssicherung an die Spitze. Beteiligt sind alle rund 2200 Krankenhäuser, die Datenerhebung beruht auf flächendeckenden Daten.
International üblich sind bisher nur Stichproben sowie die Beschränkung auf Routinedaten. Der Gesundheitsstandort Deutschland kann damit in der Qualitätssicherung im Krankenhaus weltweit führend werden.

"Mit ihren Arbeiten zur Qualitätssicherung im Krankenhaus zeigt die Selbstverwaltung, dass sie bereit und in der Lage ist, die vom Gesetzgeber übertragenen Aufgaben zu erfüllen“, lobt Bundessozialministerin Ulla Schmidt. Die Spitzenverbände der Krankenkassen, der Verband der Privaten Krankenversicherung, die Deutsche Krankenhausgesellschaft, die Bundesärztekammer und der Deutsche Pflegerat haben sich vertraglich auf die Weiterentwicklung der Qualitätssicherung durch strukturierte Qualitätsberichte und Mindestmengenvereinbarungen festgelegt. Die allgemeine Projektorganisation (Federführung) hat der VdAK - Verband der Angestellten-Krankenkassen e.V. in Siegburg.

https://www.g-qb.de

www.vdak-aev.de

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