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Veröffentlicht: 03.08.2005


Hoch produktive IT-Abteilungen geben nicht unbedingt mehr Geld aus als andere IT-Abteilungen - sie verteilen Ausgaben und Arbeitszeit jedoch deutlich anders. Über 40 Prozent ihrer Neuprojekte beispielsweise dienen Produktivitätssteigerungen. Bei durchschnittlichen IT-Abteilungen liegt diese Quote nur bei 30 Prozent. Dies ist ein Ergebnis einer Studie, für die der Management-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister Accenture 310 Chief Information Officers (CIO) aus Fortune 1.000-Unternehmen und vergleichbaren Organisationen befragt hat.  

Weitere wesentliche Ergebnisse lauten: 85 Prozent der High Performer erachten "effektivere Trainings- und Lernprogramme" als wichtig für das Personalmanagement, aber nur 49 Prozent der IT-Abteilungen mit geringer Leistung.
Neun von zehn High Performer haben klare Prozesse definiert, auf deren Grundlage bei laufenden Projekten Entscheidungen getroffen werden können. Bei durchschnittlichen Abteilungen liegt diese Quote gerade mal bei 42 Prozent.
Und 42 Prozent der High Performer geben an, dass sie alle abgeschlossenen Projekte auswerten, um aus Fehlern zu lernen. Bei Abteilungen mit geringer Leistung liegt diese Quote nur bei 17 Prozent.  

www.accenture.de  

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