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Veröffentlicht: 04.08.2005


  In der ersten Jahreshälfte 2005 nahm die Zahl virenverseuchter E-Mails und anderer krimineller Security-Attacken weltweit um 50 Prozent zu.  

Verstärkt setzen Hacker auf zielgerichtete Attacken, wie etwa den Diebstahl von Identitäten und kritischen Daten aber auch Erpressungen. Häufigste Opfer der digitalen Angriffe sind Behörden, der Finanzsektor und die Fertigungsindustrie. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle IBM Global Business Security Index 2005. Zudem ist die Zahl der so genannten Spear Phishing-Angriffe rasant gestiegen.  

Damit sind auf einzelne Organisationen oder Individuen abgestimmte Attacken gemeint, die vor allem Betrug, Identitäts- und Datenklau zum Ziel haben. Jede 28ste Mail ist heute betrügerischer Natur, während der Anteil der Spam-Mails an allen Attacken von 83 Prozent im Januar dieses Jahres auf rund 67 Prozent im Juni abgenommen hat.

www.ibm.com

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