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Veröffentlicht: 11.08.2005

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MEDICA ungebrochen beliebt bei IT Industrie  

„MEDICA wird sich gegenüber ITeG behaupten können"    


 
MEDICA in Düsseldorf
IT-Aussteller mindestens auf Vorjahresniveau



Martin Koch,
Pressereferent der Messe Düsseldorf
und Projektsprecher MEDICA
"MEDICA und ITeG sind unterschiedlich positioniert“.





MEDICA MEDIA
Sonderveranstaltunder jährlichen
MEDICA.




meet-IT ist eine weitere Sonderveranstaltung
für die IT im Gesundheitswesen.
„Der Stand der Anmeldung nach gebuchter Fläche ist unverändert gegenüber der Vorveranstaltung. Zahlenmäßig bewegen wir uns in jedem Fall auf Vorjahresniveau zum gleichen Zeitraum“. Das erklärte Pressereferent Martin Koch auf Anfrage von Krankenhaus-IT Journal ONLINE. Koch ist stolz darauf, auch neue Aussteller – wie beispielsweise Microsoft – gewonnen zu haben. 


Auswirkungen der ITeG www.iteg.de auf die MEDICA www.medica.de seien nicht zu verspüren. In Gesprächen mit den Ausstellern werde deutlich, dass sie die ITeG als Ergänzung zur MEDICA werten.
Auf die Frage, ob sich die MEDICA auch zukünftig gegenüber der ITeG behaupten könne, kommt ein: „Eindeutig ja!“ MEDICA und ITeG seien unterschiedlich positioniert. Die MEDICA spreche alle Anwender des medizinischen Bereiches an und biete ihnen nicht nur ein Teilangebot, sondern das komplette Angebotsspektrum.
 
Besucher und ihre Interessen (Mehrfachnennungen möglich)
- Elektromedizin/Medizintechnik 50 %
- Bedarfs- und Verbrauchsartikel für Praxen und Krankenhäuser 31 %
- Diagnostica 26 %
- Labortechnik 25 %
- Informations- und
 -Kommunikationstechnik 28 %

Elektronische Gesundheitskarte zieht Investitionen nach sich  

Durch den parallelen MEDICA Kongress seien etwa die niedergelassenen Ärzte auf der MEDICA sehr präsent. Koch betont: „Und diese Zielgruppe ist sehr wohl wirtschaftlich interessant. Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte zum Beispiel werde nicht nur entsprechende Investitionen und Software der Praxen in diesem Bereich nach sich ziehen. Im Gegenteil: Sind die Praxis-Systeme erst einmal erneuert - was zum Beispiel auch in Bezug auf die neuen windowsbasierten Abrechnungssysteme der KVen notwendig ist -, dann wird auch das Interesse der Ärzte an weiteren mit den EDV-Systemen nutzbaren Applikationen steigen.  

Entscheider vor Ort  

Koch hebt hervor, dass sich die Entscheider des Klinikmanagements im Rahmen des ebenfalls zur MEDICA parallelen Deutschen Krankenhaustages treffen würden. Grundsätzlich sei es die Stärke der MEDICA, dass sie medizinisches Personal, also die Anwender, und die Entscheidungsträger des Managements medizinischer Einrichtungen gleichermaßen anspreche. Im Sinne einer schnellen Entscheidungsfindung über Investitionen erleichtere das die Prozesse. Im Übrigen biete die MEDICA ein umfassendes Angebotsspektrum. „In den einzelnen Angebotssegmenten präsentiert sich die MEDICA dabei so übersichtlich wie kleinere Spezialmessen“, wirbt Koch. „Wer will, kann aber auch seinen Messebesuch besonders effizient nutzen und einmal über den "Tellerrand" hinausschauen.“  

Entscheidungskompetenz auf der MEDICA

- Ausschlaggebend 31 %
- Mitentscheidend 37 %
- Beratend 21 %
- Nicht beteiligt 11 %    

MEDICA in ihrer Internationalität unübertroffen  

Die MEDICA trägt als ein markantes Kennzeichnen „international“ bei Besuchern und Ausstellern. „In ihrer Internationalität die MEDICA unübertroffen“, so Koch. Ein Aspekt, der auch im Bereich der medizinischen IT immer bedeutsamer werde. Denn für die vielen ausländischen Besucher seien die in Deutschland (einem Land mit hoher Versorgungs- und Patientendichte) installierten Lösungen von besonderem Interesse. „Dabei basieren die Angaben der MEDICA auf Fakten – also Besucherstrukturdaten - und nicht auf irgendwelchen Zielen für die Zukunft“, stellt Koch klar.
Über 54.000 Besucher der letzten MEDICA kamen demnach nicht aus Deutschland, sondern aus allen Teilen der Welt. „Ein Zeichen dafür, welchen hohen Stellenwert die MEDICA über die Grenzen (selbst Europas) hinaus jetzt schon erreicht“, meint Pressereferent Koch.  

Um diesen Wert dauerhaft hoch zu halten und noch weiter auszubauen, vermarkten die Düsseldorfer die MEDICA nicht nur punktuell, sondern dauerhaft und intensiv über 66 Auslandsvertretungen in 107 Nationen. Dazu komme ein internationales Netz weiterer, erfolgreicher Medizinmesseveranstaltungen der Messe Düsseldorf-Group.   Für die Hersteller sei es natürlich ein Anliegen, den Blick auch auf andere Märkte zu richten. „Das passt zusammen“, meint Koch und weist weiter auch auf die Stärke der MEDICA im Bereich der telemedizinischen Anwendungen hin. Das Angebot der Aussteller und das seit Jahren etablierte Expertenforum MEDICA MEDIA ließe die MEDICA hier eine Spitzenrolle einnehmen.  

Besucher aus dem Ausland

Europa 60 %
- EU 76 %
- nicht EU 24 %  

Außer Europa 40 %
- Asien/Australien 62 %
- Afrika 11 %
- Nordamerika 12 %
- Süd- und Mittelamerika 15 %    

Sonderveranstaltungen MEDICA MEDIA und meet-IT  

Neben dem umfangreichen Kongress-Angebot, in dem auch Aspekte der medizinischen IT umfangreich gewürdigt werden, seien es wieder die Sonderschauen MEDICA MEDIA (Forum für die Telemedizin/ Halle 17) und die MEDICA meet.IT (Anwenderforum der medizinischen IT), die aktuelle Themen aufgreifen werden. Das gesellschaftliche Rahmenprogramm werde in enger Abstimmung mit dem VHitG erarbeitet. MEDICA meet.IT – Der Club im Forum in der Messehalle (Halle 16) sei wiederum geplant.    .  

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