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Veröffentlicht: 24.08.2005


Jetzt wird’s ernst:
Mit dem Inkrafttreten des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes - kurz ElektroG - am 13. August 2005 sind Hardwarehersteller verpflichtet, alte Rechner zurückzunehmen.
Gut für Unternehmen, denn dies kann sich positiv auf ihre Budgets auswirken. Doch die Hardware kostenlos entsorgen oder gewinnbringend für den Vorbesitzer weiterverkaufen zu lassen, kann auch eine negative Begleiterscheinung haben. Besonders dann, wenn keine hinreichenden Maßnahmen ergriffen werden, die Daten auf der Festplatte ordnungsgemäß zu „entsorgen“, also unwiederbringlich zu löschen.

Eine Alternative zur Datenlöschung ist eine komplette Verschlüsselung der Festplatte bereits in der Einsatzphase des Rechners. Die Methode ist sicherer und zugleich zeit- und kostengünstiger als das Säubern bei der Ausmusterung, meinen die IT-Sicherheitsexperten von Utimaco, einem europäische Hersteller von Lösungen für die IT-Sicherheit.

Ein weiterer Vorteil der Festplattenverschlüsselung ist es, dass die Daten bereits bei ihrer Entstehung unsichtbar und automatisch chiffriert werden und somit vor Diebstahl, Einsicht oder Manipulation durch Unbefugte geschützt sind. Die verschlüsselten Daten lassen sich nur mit der korrekten Autorisierung wieder lesen. "Dem "Second-Hand"-Nutzer bleibt so nur, die Festplatte zu überschreiben - zugreifen kann er auf die Daten seines Vorgängers nicht", kommentiert Utimaco..

www.utimaco.de

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