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IT-Strategien anpassen – Signal für
wirtschaftliche Krankenhausführung
6. Führungskräftemeeting 2010 im Seebad Heiligendamm 
Zum 6. Führungskräfte-Meeting 2010 im Seebad Heiligendamm stellen namhafte Referenten aktuelle Themen mit akutem Diskussionsbedarf vor. IT und eHealth sind strategische Instrumente moderner Krankenhausführung, um Investitionen wirtschaftlich zu gestalten. Prozessmanagement, Vernetzung und Schnittstellen bieten dafür nachhaltige Chancen und bergen – bislang noch – auch brisante Risikofaktoren.
Das bekannte Ostseebad Heiligendamm und seit sechs Jahren Veranstaltungsort der Führungskräftemeetings von Prof. Dr. Wolfgang Riedel vom IFK-Braunschweig lag in diesem Jahr erstmals tief im Schnee
Mit über 60 Teilnehmern war das 6. Führungskrfäftemeeting auch in diesem Jahr ausgebucht.
Wenn ein „VIP“ wie der international angesehene Wissenschaftler und Zukunftsforscher Moshe Rappoport IT-Führungskräften Perspektiven weist, fallen klaren Worte. Für die Top-Entscheider beim 6. Führungskräfte-Meeting 2010 apostrophiert der langjährige Experte vom IBM Research Laboratory in Zürich „2010: IT-Welt im Umbruch?“
In einer Welt, in der 30 Milliarden Chips „embedded“ in nahezu allen Geräten zu finden sind, verändern sich Ansprüche und Nutzungsgewohnheiten bei Business und Technik. Aber vor allem der Privatanwender entdeckt den Nutzen des Computers. Dazu tragen das Internet und mobile Software erheblich bei. Die Allgegenwart digitaler Informationen ist nicht nur für die junge Generation – den Digital Natives -, sondern wird auch für ältere Menschen – den Digital Immigrants – selbstverständlich. „Diese Haltung nimmt zu, wenn die Kluft zwischen IT und Nutzer weiter schwindet“, ist Moshe Rappoport überzeugt. Als Beispiel nannte er das iPhone. Es ist für „Otto Normalverbraucher“ und nicht für „Tecchies“ gebaut. Bei der Konzeption standen Lösungen für Probleme im Vordergrund, und nicht Technolgien, für die dann erst noch zu lösende Probleme gesucht werden müssten. „Neue Impulse für die IT kommen von Menschen wie Du und Ich“, betonte der „Digital Immigrant“ aus New York. (Hören Sie dazu den Audio-Beitrag). Der Technologieforscher gab damit die Parole aus für Anwenderbezug auch bei den wichtigsten Techniken im IT-Krankenhauswesen. 
v.l. : Veranstalter Prof. Dr. Wolfgang Riedel mit Ehrengast Moshe Rappoport, Zukunftsforscher IBM Research Zürich 
In einer Welt, in der 30 Milliarden Chips „embedded“ in nahezu allen Geräten zu finden sind, verändern sich Ansprüche und Nutzungsgewohnheiten 
2010: IT-Welt im Umbruch? Moshe Rappoport, Zukunftsforscher IBM Research Zürich (Hören Sie dazu auch unseren Audio-Beitrag)
IT in der Gesundheitswirtschaft
Während die Zahl der Krankenhäuser sinkt, gewinnen Klinikverbünde an Marktstellung und positionieren sich gegenüber Klinikketten. Dabei wächst die Spanne zwischen gut wirtschaftenden und ums Überleben kämpfenden Kliniken. Allerdings ist keine radikale Marktveränderung, aber eine stetige Anpassung zu erwarten. Das betrifft den gesättigten Markt für KIS-Systeme, den ein Verdrängungswettbewerb kennzeichnet, ebenso wie Klinische Arbeitsplatzsysteme (KAS). Sie stehen als hoch entwickelte Lösungen zu Verfügung, jedoch ist die Innovationsphase weitgehend vorbei. Trotz neuer Anbieter konzentriert sich der Markt.
Kliniken hinken der Entwicklung hinterher, wie das Beispiel Pflegedokumentation mit einem vergleichsweise geringen Einsatz zeigt. Allerdings wird der zunehmende Personalmangel den steigenden Einsatz von IT-Systemen vorantreiben.
„Die Zukunft der Gesundheitswirtschaft liegt in der einrichtungsübergreifenden Zusammenarbeit“, postulierte Peter Herrmann. Prozessreihen führen künftig über das einzelne Krankenhaus hinaus, wozu bedarf es der Vernetzung bedarf. Wie der Managing Director von iSOFT Health betonte, sei das Verständnis dafür bei der Krankenhaus-Führung ebenso gefragt wie der Fokus auf den Patienten. Er prognostizierte, dass jene Systeme vom Markt verschwinden werden, die nicht in einen Prozess eingebettet seien.
Für Thilo Mahr sind neue Tools in der Gesundheitswirtschaft nötig. Hierzu zähle Wissensmanagement mit Data Warehouses. Als These formulierte der Leiter Business Segment Healthcare Deutschland bei Siemens: „IT ist für den mündigen Bürger da, dessen Gesundheitsdaten verschiedene Player verbinden.“
Die Referenten
![]() Peter Herrmann, Managing Director von iSOFT Health: "Die Zukunft der Gesundheits- wirtschaft liegt in der einrichtungsübergreifenden Zusammenarbeit" | ![]() Thilo Mahr, Leiter Business Segment Healthcare Deutschland, Siemens: "Informationstechnologie in der Gesundheitswirtschaft - Herausforderungen, Thesen und Aussichten" |
![]() Martin Hascher, Kaufmännischer Direktor im MediClin Rehazentrum Spreewald: „Zunehmende Bedeutung von strukturierter Dokumentation und Einbindung der Medizintechnik – eine kaufmännische Betrachtung“ | ![]() Wilfried Geerdink, iMDsoft: "PDMS-Systeme: aktueller Stand und Entwicklungen" |
![]() Thorsten Schütz:, T-Leiter im Klinikum Itzehoe "Klinikum Itzehoe - vernetzte medizinische Systeme: was kommt auf die Krankenhäuser und die Anbieter zu?" | ![]() Erhard J. Trautner, Sachverständigenbüro Trautner: "Aktuelle Trends in der Radiologie" |
![]() Dr. Thomas Lehnert, Universitätsklinikum Frankfurt: "Digitale Radiologie - vom Film zum Detektorsystem, neue Technologie" | ![]() Andreas Kaysler, Augusta-KA-Bochum: "Integration nicht-radiologischer Modalitäten in ein PACS am Beispiel EKG" |
IT und MT = IMT
Ein Kernthema des Meetings in Heiligendamm lautete „Medizintechnik und IT“. Derzeit öffnet sich die Medizintechnik stark in Richtung IT über Schnittstellen und medizinische Netze und verändert die die Strategie im Krankenhausbereich. „Sicherheit, Effektivität, Daten- und System-Zuverlässigkeit (Security) sowie Interoperabilität“, lauten die Meilensteine einer neuen Struktur.
Zu den strategischen Komponenten gehört eine Bestandsaufnahme aller medizinischen Geräte und Schnittstellen und auch Formate, weiterhin IP-Schnittstellen kaufen oder darauf umrüsten und die Dokumentation dieser Geräte nicht mehr lokal sondern zentral halten sowie medizinische Daten und Dokumente in zentrale Systeme (KIS/KAS, PDMS) übertragen. Um diese veränderte Informationswelt zu bewirtschaften, sollte das Krankenhaus, empfahl Veranstalter Prof. Wolfgang Riedel „ein Strategiekonzept für „IT + MT = IMT“ erstellen, sich mit der Norm DIN EN ISO 14971 2007 und E IEC 80001 auseinandersetzen und die IT jetzt mit der Zusammenarbeit mit Medizintechnik beginnen.“
Welche Bedeutung strukturierte Dokumentation und Einbindung der Medizintechnik haben, zeigte eine wirtschaftliche Betrachtung von Martin Hascher, kaufmännischer Direktor im MediClin Rehazentrum Spreewald. Eine klassische Middleware-Lösung mit der Adaption von Medizintechnik-Geräten an das KIS überraschte mit Leistungsdokumentation, Prozessoptimierung und wirtschaftlichen Eckpunkten wie Kostensenkung bei Material oder Druckkosten. Migration auch bei Fachpersonalqualifikationen: Im MediClin Rehazentrum übernimmt die MTA erweiterte Aufgaben, um die Abhängigkeit von der raren „Ressource Arzt“ zu vermindern.
Digitalisierung der Radiologie
Die Digitalisierung der Radiologie schreitet stetig voran, auch durch eine neue Generation von digitaler Bildgebung. Vom PACS führt der Weg zum krankenhausweiten Archiv aller Modalitäten, eine standortübergreifende Kommunikation in der Bildgebung gewinnt an Bedeutung, die intersektorale Kommunikation wächst langsam aber stetig.
Der aktuelle Trend in der Radiologie geht für Erhard J. Trautner „in Richtung patientenbezogene Untersuchung“. Der Sachverständige für “Bildgebende Röntgenverfahren”
meinte: „Schnittstellen – und ihre Kosten - bleiben Hauptsorge und Kernproblem der Auftrageber. Platzhirschgebaren und möglicher Auftragsverlust tragen nicht zur Problemlösung bei.“ (Hören Sie dazu den Audio-Beitrag).
Integration nicht-radiologischer Modalitäten in ein PACS am Beispiel EKG erläuterte Andreas Kaysler, IT-Leiter der Augusta-Kranken-Anstalt Bochum. Dabei ging es um Prozesse, die nicht KIS und PACS allein betreffen, sondern „dazwischen angesiedelt“ sind. Kritik: „Sicherheitsstandards bei der Anbindung von Medizintechnik und WLAN sind nicht hoch genug.“
Neue Generation von Laborsystemen
Das Labor gilt als einer der großen Kostenfaktoren im Krankenhausbereich. Laborsysteme gewinnen wieder an Bedeutung: die Digitalisierung der Laborssysteme schreitet voran, zugleich erreichen viele Altsysteme den Status „out-of-service“ oder sind (technisch) veraltet. Allerdings sind vordringlich die Point-of-Care-Problematik (POCT) zu lösen und vor allem erlösrelevante Faktoren zu erkennen.
Das Labor ist indes zu teuer, nicht zuletzt, da unnötige Anforderungen der Chefärzte die Aufwände hoch treiben. Hier wird nach Einsparungen gesucht. „Kosteneinsparung durch Laboranforderungscontrolling“, ließ Oliver Lehnert, Klinikum Soest, wissen, „ist möglich.“ Laborleistungen lassen sich nämlich reduzieren, wenn, wie im Klinikum Soest, die Laboranforderung optimiert wird.
Norm für IT und Medizintechnik
In der Welt der medizinischen Subsysteme erleben die PDMS (Patienten-Daten-Management-Systeme) einen Aufschwung. Wichtig für die klinische Entscheidungsunterstützung oder auch Kostenkontrolle: Anbindung von KIS der medizinischen Geräte und des Labors. Dabei gilt das Medizinproduktegesetzt, nach dem die Produkte zertifiziert sein müssen.
Normen wie „80001“ sind für das Zusammenwachsen maßgeblich, wie Thorsten Schütz, IT Leiter im Klinikum Itzehoe, erörterte. Besonders 80001 soll das Zusammenspiel von IT und Medizintechnik regeln. Betroffen sind Hersteller von Medizintechnik ebenso wie von IT, weiterhin die Krankenhäuser als Betreiber. Dabei herrscht für Hersteller Freiwilligkeit. Allerdings könnten Markt und Kundenansprüche Druck ausüben. (Hören Sie dazu den Audio-Beitrag).
Digitale Archivierung
Im Krankenhaus dauert die Suche nach Informationen zu lang, denn 50% der klinischen Arbeit – oder 30% der Gesamtkosten – entfallen auf die Informationsbeschaffung. Gerd Dreske erwartet daher die weitere Digitalisierung des Alltags in der Klinik. Der Magrathea Informatik-
Geschäftsführer wies auf kulturelle Spannungen aus Nicht-Verstehen, Nicht-Wissen und Nicht-Wollen hin, die hierbei entstehen könnten. Entschärfen könnten diese Spannungen innovative Software-Fachapplikationen auf Basis Web 2.0 mit neuem Nutzwert. Eine Anwendung für Verwaltungsdaten oder auch Lokalisierung könnte das Medical Dashboard sein.
Immer mehr Kliniken setzen auf digitale Archivierung auch im Dokumentenbereich (DMS). Der Markt wächst langsam aber stetig. Direkte Archivierung aus Anwendungssystemen heraus und ein flächendeckendes Signaturkonzept sind erst in Planung. Offensichtlich haben die Kliniken nicht den Mut zum Verzicht auf Papierakten und auf Mikroverfilmung. Dabei stehen hoch entwickelte Archivsysteme zur Verfügung. Prof. Wolfgang Riedel: „Ganze Verbände beschäftigen sich jahrelang mit Fragen der Rechtssicherheit, ohne großen Erfolg im Klinikalltag, die elektronische Signatur (im Behörden- und Geschäftsalltag gängige Praxis) stößt auf massive Widerstände im Klinikbereich.“
Keine doppelte Aktenführung
Wissensmanagement kann für das Prozessmanagement eine wichtige Rolle spielen, wie Guido Burkhardt anhand der Arzneimitteltherapiesicherheit darstellte. IT-gestützte Medikation als Bestandteil einer elektronischen Patientenakte, so der Projektleiter vom Kantonsspital Baden ermögliche wesentliche Verbesserungen. „Für Patienten und Prozesse lässt sich durch „eMedikation“ Vereinfachung und Sicherheit erreichen und eine große Zahl von Fehlern vermeiden.“
Digitale Archivierung von Dokumenten und Bildern nutzen die Kreiskliniken Esslingen als Schlüsseltechnologie, um Prozesse zu verschlanken. Gerhard Bauer führte durch Klinikprojekte des integrierten klinischen Content Management. „Keine doppelte Aktenführung“, betonte der Geschäftsbereichsleiter IT/EDV/Organisation. „Sonst beklagen sich die Ärzte – und zu Recht.“
Thomas Coenen stellte bei „Prozessmanagement am Beispiel Archivierung“ als Nutzen die ganzheitliche Betrachtung, Transparenz und Verbindlichkeit sowie die „Wahrheit über die Abläufe“. Für den Leiter Kundenmanagement bei LVR-InfoKom, dem IT-Systemhaus des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), steht nicht die Technologie im Mittelpunkt. „Der Know-how-Träger ist der Mensch“.
Doch der Anwender scheint oftmals verloren, etwa wenn 180 verschiedene Software-Systeme in der Organisation aktiv sind. „Durch Infrastruktur ist noch kein Prozess gestaltet“, unterstrich daher IT-Koordinatorin Petra Keitel von der Sozialstiftung Bamberg. Erfahrungen aus einer „Prozessoptimierung durch Einsatz mobiler Technologien“ stellten sie und ihre Kollegin Sandra Loskarn vor. Dort unterstützt der systematische Einsatz eines „mobil Client“ die Ärzte als, wie Sandra Loskarn betonte, „Partner für Patientengespräch und Befundung“. Für einen verbesserten Prozess wirkt das neue Berufsbild MFA – medizinische Fachangestellte – kräftig unterstützend mit.
Prozessmanagement: noch unterentwickelt
Das Prozessmanagement ist in vielen Kliniken unterentwickelt. „Warum klammern sich Kliniken so an alte liebgewordene Prozesse?“, fragte Prof. Wolfgang Riedel. Oft bestehe Unklarheit, wo es sich lohne, die Prozesse zu verändern und wo weniger. Vor allem jedoch: „Es fehlt nicht an IT-Unterstützung, es mangelt am Willen der Veränderung und damit Optimierung, es wird viel in IT investiert, aber wenig in Arbeitsabläufe.“ Änderung ist in Sicht: Die Diskussion um „klinische Pfade“ wird neu belebt, der Mangel an medizinischem Fachpersonal zwingt künftig stärker zur Optimierung.
IP-Kommunikation ohne Konfrontation
Zur Optimierung soll auch IP-Telefonie auf Basis der Sprach-Daten-Integration beitragen. Mehr als die Hälfte der deutschen Kliniken werden in den kommenden fünf Jahren ihre Telefonie- und Patientenlösung erneuern müssen, dies setzt wiederum erhebliche Investitionen in Infrastruktur voraus, besonders in Netze. Der Markt für Patientenlösungen - Telefon, TV, Radio, Internet - verändert sich. Prof. Riedel: „Funknetze in Kliniken wachsen rasant und ersetzen alte Technologien, WLAN wird strategischer wie wirtschaftlicher Faktor.“
Im Erfahrungsbericht über VoIP + WLAN im Klinikum Itzehoe skizzierte Leiter IT Thorsten Schütz im Klinikum Itzehoe Thorsten Schütz nicht allein die neue IP-Technologie. Im Klinikum Itzehoe kommt eine solche Anlage richtig zum Laufen, weil Anwender neue Funktionen akzeptieren zusammen mit Flexibilität und Komfort. Allerdings müssen zunächst Hemmschwellen beseitigt sein, wie Unterbrechungen bei der Signalweiterleitung. Vor allem jedoch muss bei dem Ersatz der alten TK-Anlage durch VoIP der Draht zwischen IT und Technik vorhanden sein. Thorsten Schütz: „Konfrontationen sind kontraproduktiv.“
Optimierung der vorhandenen IT
Die Referenten des 6. Führungskräfte-Meetings wiesen mit Lösungen, Erfahrungen und Konzepten die Richtung: IT-Strategien sind anzupassen. Networking und vertiefende Gespräche im exklusiven Kreis aus Krankenhausführung, IT-Management und Industrie rundeten fachlich das etablierte Meeting am Meer ab.
Das Fazit 2010 lautet: Mehr Kooperationen von Kliniken, um ein Gegengewicht zu den Klinikketten darzustellen, die Konsolidierung der Software nimmt zu, die Softwareauswahl tritt in den Hintergrund, der Wechsel des KIS/KAS wird abnehmen. „Die IT-gestützten Prozesse sind weiter zu optimieren und auf die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen. Nicht die Einführung neuer Verfahren ist angesagt, vielmehr gilt es, die bisherigen Investitionen zu wirtschaftlichem Einsatz zu bringen“, proklamierte der erfolgreiche Veranstalter Prof. Wolfgang Riedel. „Anbieter werden sich darauf einstellen müssen“.
Das 7. Führungskräftemeeting findet am 10. und 11. März 2011 im Seebad Heiligendamm statt.Der Veranstalter empfiehlt eine rechtzeitige Anmeldung.www.ifk-braunschweig.de
von Wolf-Dietrich Lorenz
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Die Referenten
![]() Albrecht Hartmann-de Vries, HDV Consulting: "Aktuelle Trends im Laborbereich" | ![]() Oliver Lehnert, Klinikum Soest: "Kosteneinsparung durch Laboranforderungscontrolling?" | |
![]() Gerd Dreske, Magrathea Informatik: "Daten und Design - Wissensmanagement mit Medical Dashboards" | ![]() Guido Burkhardt, Kantonsspital Baden: "Arzneimitteltherapiesicherheit: IT-gestützte Medikation als Bestandteil einer elektronischen Patientenakte“ | |
![]() Gerhard Bauer, Kreiskliniken Esslingen: "Integriertes klinisches Content Management in den Kreiskliniken Esslingen" | ![]() Thomas Coenen, LVR InfoKom Köln: "Prozessmanagement am Beispiel Archivierung" | |
![]() Bart-Jan Schumann, FAST-LTA: "Energieeffiziente Datensicherung mit Silent Cubes Langzeitdatenspeicher" | ![]() Petra Keitel, Sozialstiftung Bamberg: "Prozessoptimierung durch Einsatz neuer Technologien" | |
![]() Sandra Loskarn, Sozialstiftung Bamberg: "Prozessoptimierung durch Einsatz neuer Technologien" | ![]() Markus Mittelberger, Microsoft Deutschland: "Unified Communications: Integrierte Kommunikation und optimierte Zusammenarbeit im Gesundheitswesen" | |
![]() Dirk Lenz, Firma Ekahau; "Real Time Locating Solutions: Status, Praxisbeispiele, Mehrwerte" | ![]() Gerhard Härdter, Klinikum Stuttgart: "Virtualisierung von SAP und Client-Standardisierung, Erfahrungsbericht" - sein Vortrag wird später als Webseminar veröffentlicht. |
Podcasts
2010: IT-Welt im Umbruch? Moshe Rappoport, Zukunftsforscher IBM Research Zürich .Wolf-Dietrich Lorenz, Chefredakteur des Krankenhaus-IT Journals im Gespräch
Erhard J. Trautner, Sachverständiger für “Bildgebende Röntgenverfahren”: Aktuelle Trends in der Radiologie
Thorsten Schütz, IT-Leiter im Klinikum Itzehoe
IEC 80001 - vernetzte medizinische Systeme: was kommt auf die Krankenhäuser und die Anbieter zu?
Winterimpressionen aus Heiligendamm







































