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Veröffentlicht: 06.09.2005

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KIS-Vergleich auf GMDS- und

DAE-Jahrestagung

Mehr als 1000 Besucher erwartet

 


 


Dr. med. Albrecht Zaiß,

Leiter des lokalen Organisationskomitees  
der GMDS / DAE 2005
Spannend wird es in diesem Jahr auf der GMDS- und DAE-Jahrestagung, die vom 12. bis 15. September 2005 in Freiburg veranstaltet wird. Hier kommt es beim so genannten „Clinical Documentation Challenge (CDC 2005)“ zu einem Vergleich von Softwarelösungen führender KIS-Anbieter. Die Veranstalter rechnen außerdem mit einem Besucherrekord von mehr als 1000 Teilnehmern. Das teilte Dr. med. Albrecht Zaiß, Leiter des lokalen Organisationskomitee der GMDS / DAE 2005, Krankenhaus-IT Journal ONLINE mit.

Welcher Anbieter hat die Nase vorn, wenn es um Klinische Dokumentation und DRG-Dokumentation geht?  
Diese Frage soll am Dienstag, den 13. September beim "Clinical Documentation Challenge (CDC 2005)" im Rahmen der GMDS und DAE-Jahrestagung beantwortet werden. Hier kommt es zu einem Vergleich von Softwarelösungen führender Anbieter Klinischer Informationssysteme durch die Präsentation eines einheitlich von der GMDS vorgegebenen Beispieles eines klinischen Ablaufs.

Folgende Aufgaben werden zu bewältigen sein:

- Vorführen einer detaillierten klinischen Dokumentation, bei der die DRG-Dokumentation möglichst als „Abfallprodukt“ entsteht.

- Wie ist das Berichtswesen auf verschiedenen Ebenen des Krankenhauses organisiert?
 
- Wie sieht der Workflow zur DRG-Dokumentation auf den verschiedenen Ebenen (Assistenz­ärzte der Abteilungen, DRG Beauftragte der Abteilungen, Zentrales Medizin­controlling/Verwaltung) aus?

Um eine vergleichbare Präsentation zu erreichen, wird den Firmen ein modifizierter klinischer Fall (endgültiges Szenario) vorgegeben, bei dem Teile der klinischen und der DRG-Dokumentation zu zeigen sind.

Folgende Firmen werden teilnehmen:
       
- Meierhofer AG
- iSOFT Deutschland GmbH 
- GWI AG
- ITB AG TietoEnator Corporation
- Parametrix Solutions AG       
- GSD mbH
- Siemens Medical Solutions Health Services GmbH
- Healthcare Consulting GmbH 

GMDS und DAE tagen gemeinsam  

Die beiden wissenschaftlichen Fachgesellschaften, die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Epidemiologie (DAE) werden vom 12. bis 15. September 2005 in Freiburg gemeinsam tagen.
 
Genau genommen handelt es sich um die
  
- 50. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (gmds)11. - 15. September 2005 und die

- 12. Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Epidemiologie (dae) 14. - 15. September 2005.




Spannende Themen bieten die Jahrestagungen in Hülle und Fülle. Neben den wissenschaftlichen Sessions befassen sich Workshops mit Themen wie
 
- „Computer based Training“,
- „Management von Gesundheitseinrichtungen“,
- „Interoperabilitat“,
- „Mobiles Computing in der Medizin“,
- „Datenschutz“,
- „Medizinische Klassifikationen und DRGs“,
- „Arzneimittelinformations­systeme“,
 „Health Technology Assessment“ und
- „Propensity Scores in der Epidemiologie“. (www.gmdsdae2005.de).

Wer sich intensiv fortbilden möchte, kann eines der vielen Tutorien besuchen. Neben fachspezifischen Themen finden insbesondere die Tutorien für Präsentation und Rhetorik viel Zuspruch.

Weitere Themen

Die neue Arzneimittelgesetz-Novelle, die Umsetzung der EU-Richtlinien sowie Fragen zur Registrierung von klinischen Studien sind die aktuellen Herausforderungen der Medizinischen Biometrie.

Weitere aktuelle Themen sind Kompetenznetze, Statistik in der molekularen Medizin und die ökonomische Evaluation in der Therapiefeldforschung.  

Die Medizinische Dokumentation ist fachlich eng mit den anderen Fachgebieten verbunden. Sie beschäftigt sich mit Fragen zum Datenaustausch, zum Daten- und Prozessmanagement und zur Qualitätssicherung.

Die Epidemiologie schafft mit Ihren Studien die Grundlage dafür, Gesundheitsprobleme der Bevölkerung zu erkennen, zu verstehen und unter Kontrolle zu halten. Das Schwerpunkt –Thema lautet „Übergewicht“, von dem in Deutschland nahezu zwei Drittel der Männer, die Hälfte aller Frauen, jedes fünfte Schulkind sowie jeder dritte Jugendliche betroffen ist.

Andere wichtige Themen, die viele Menschen betreffen, sind Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Infektionen, Asthma und Allergien. Beiträge zur Epidemiologie des Alterns, der Umwelt, der Arbeitswelt und zu epidemiologischen Methoden runden das Programm ab.

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