Hinweis:
Aktuelle News
Weitere News
Vor-Ort-Reportagen
Service

Veröffentlicht: 09.04.2010

Halle 2.2  Stand D 116


Kommunikation und
Archivierung in Klinikverbünden


In der deutschen Krankenhauslandschaft entstehen immer mehr Verbünde von Kliniken. Um eine reibungslose Kommunikation von Bild- und Befunddaten zu gewährleisten, steigen die Anforderungen an PAC-Systeme. Die mandantenfähige Multi-Site-Lösung des GEMED PACS gewährleistet einen solchen standortübergreifenden Austausch. Aufgrund ihrer modularen Systemarchitektur ist sie individuell skalierbar und deckt alle Anforderungen in verschiedenen Strukturen ab.




Mit dem GEMED-PACS Kompressor können Kliniken Platz bei der Archivierung sparen, die Geschwindigkeit bei der Datenübertragung steigern sowie Limitationen eines Empfängers oder spezielle Gegebenheiten von Kompetenznetzwerken berücksichtigen. Die Kompressionsraten werden empfänger- oder modalitätenbezogen eingestellt. Der Nutzer kann auch festlegen, ob er mit verlustfreier oder verlustbehafteter Kompression arbeitet – je nach Empfänger, Modalität, Körperregion oder Übertragungszeitpunkt. Die diagnostische Aussagekraft bleibt dabei in jedem Fall erhalten.
Neben der Kommunikation kommt der Universalität von Archiven eine wachsende Bedeutung zu. Heute sollen alle anfallenden medizinischen Bilddaten wie Röntgenbilder, Schnittbilder, Videoaufnahmen und EEG-Daten in einem Universalarchiv verwaltet werden können. Sie müssen sowohl einrichtungsweit als auch
klinikübergreifend performant und sicher zur Verfügung stehen. Nur dann kann von einer zukunftsorientierten Investition gesprochen werden.


www.gemed.de


Drucker geeignete Seite Sende diesen Artikel einem Freund


Hinweis:


Diese Webseite verwendet Cookies. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.