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Veröffentlicht: 09.04.2010

Halle 1.2 Stand B 102

Ein System für alle Berufsgruppen

Bei MEIERHOFER stehen in 2010 IT-Lösungen für ein prozessorientiertes Pflege- und Anforderungsmanagement im Vordergrund

Für den umfassenden Aufbau einer elektronischen Patientenakte ist es notwendig, alle Berufsgruppen einer Klinik in den digi­talen Dokumentationsprozess einzubinden. Vor allem die Pflegenden können den Dokumentationsaufwand angesichts steigender Qualitätsanforderungen kaum noch ohne IT bewältigen. Das skalierbare Informationssystem MCC unterstützt die vollständige, LEP-fähige Pflegedokumentation und stellt so die MDK-Konformität sicher. Durch die Einbindung von LEPWAUU (LEP AG) entsteht ein Instrument, mit dem das Pflegepersonal
effizienter eingesetzt werden kann.

Neben dem Pflegeprozess birgt das Prozedere der Leistungsanforderung in den Funktionsstellen in vielen Kliniken großes Optimierungspotenzial. Die Order sowie der darauf folgende Befund werden noch immer meist per Papierformular und Kranken­akte durch das Haus geschickt. Die Digitalisierung dieses Prozesses spart wertvolle Zeit und ermöglicht eine reibungslose Kommunikation zwischen den Fachbereichen. Die erweiterten Lösungen MCC.PFLEGE und MCC.FAP (Funktionsarbeitsplatz) präsentiert MEIERHOFER neben den bekannten Funktionalitäten des MCC auf der dies-
jährigen conhIT.




Mit dem Computerized Decision Support System (CDSS) eMedX zeigt der KIS-Anbieter außerdem eine Lösung für die sichere Medikation. Serviceorientiert in MCC integriert, begleitet das Tool die Verordnung durch Interaktionschecks und visualisiert Kontraindikationen sowie kritische
Dosisangaben.
Über die tiefe Integration hochspeziali­sierter Partnersysteme deckt MCC das gesamte Spektrum des medizinischen
Behandlungsprozesses ab.


www.meierhofer.de


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