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Veröffentlicht: 24.09.2005


Standards werden künftig in der neuen Gesundheitstelematik eine noch umfassendere Bedeutung als bisher bekommen. Ergebnisse und Vorgaben der gematik und nicht „eigene“ wird die Industrie umsetzen müssen, meint dazu Dr. med. Christoph F-J Goetz, Leiter Telemedizin der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns in München zur VHitG-Initiative Intersektorale Kommunikation. „Hier entsteht keine wirkliche Konkurrenzsituation sondern eher eine erneute Initiative, die jedoch leider im Endeffekt als kontraproduktiv beurteilt werden muss.“  

 
Christoph Goetz
KV Bayern

Dr. Joerg Haas, GWI AG
 
Jens Naumann, Sprecher der
Mittelstands-Initiative
Arztpraxis- EDV

Dr. Jörg Haas, GWI AG, und Jens Naumann, Sprecher der Mittelstands-Initiative Arztpraxis- EDV, DOCexpert Computer GmbH, als Protagonisten des VHitG treten in den richtungs-weisenden Dialog ein und stellen ebenfalls ihre Auffassung dar. „Es ist geradezu absurd, in Deutschland von dem Setzen eigener, proprietärer Standards in diesem Bereich sprechen zu wollen; weder unser Verband noch die gematik oder eine sonstige Organisation wird nur national geltende Standards zur Interoperabilität setzen können.“

Lesen Sie mehr im Krankenhaus IT Journal, Ausgabe 5/2005, Bestellung über antares@medizin-edv.de

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