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Veröffentlicht: 02.10.2005


BlackBerry amortisiert sich auch bei konservativer Kalkulation innerhalb kürzester Zeit. Dieses Ergebnis erbrachte eine Untersuchung vom Institut für Marktorientierte Unternehmensführung der Ludwig-Maximilians-Universität München mit o2 Germany. Die Wirtschaftlichkeitsanalyse rund um das Thema BlackBerry basiert auf vier Fallstudien.  



Die Studie wollte durch Erfassung und Bewertung von Nutzen und Kosten einer BlackBerry-Einführung im Unternehmen Aussagen über die wirtschaftlichen Konsequenzen treffen, die auf wissenschaftlichen Kriterien basieren. Vier sowohl in ihrer Nutzung von BlackBerry als auch in ihrer Branchenzugehörigkeit unterschiedliche Referenzfirmen werden dabei im Rahmen von Tiefeninterviews und Nutzerbefragungen analysiert. Der Kernpunkt: Ein Break-Even lässt sich selbst bei konservativen Annahmen spätestens nach sieben Monaten erreichen.  

Die IT-Entscheider attestieren problemlose Handhabbarkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit. Effizientere Geschäftsabläufe, höhere Produktivität und einfachere Führung von Mitarbeitern durch BlackBerry-Nutzung werden von den Business-Entscheidern als klare Vorteile angegeben, allerdings auch Einbußen an Lebensqualität wegen permanenter Erreichbarkeit. Bei den Nutzern sind rund 70% der Befragten sehr oder vollkommen zufrieden.  

www.bwl.uni-muenchen.de
www.o2.com/de

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