
Im Krankenhauseinkauf findet zurzeit ein Umdenken statt. Bisher hatten oftmals Preisverhandlungen oder Straffungen im Produktsortiment ausgereicht, um die notwendigen Einspar- und Optimierungsziele zu erreichen. Künftig sollen Prozessoptimierung und IT-Unterstützung in der Krankenhausbeschaffung Potenziale erschließen.
Der einfache Versuch, mit dem Kauf eines prozessunterstützenden Softwareprogramms die Probleme der Prozessoptimierung zu erledigen, scheitert jedoch oftmals. Software allein löst keine Probleme. Sie kann aber dabei helfen, die Daten, Prozesse und Strukturen so zu gestalten, dass ein deutlicher Fortschritt erzielt wird. Wichtig ist es hierbei, sich eng an die Anforderungen zu halten, die jede Software für den optimalen Einsatz benötigt. Eine Konsolidierung der Daten und eine Integration der jeweiligen Module schafft hier die Voraussetzung für den reibungsfreien Beschaffungsprozess.
Mehr dazu lesen Sie in der neuen Ausgabe des Krankenhaus IT Journals, 4/2012.














