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Veröffentlicht: 22.10.2013


Wie Manager den Krankenhausbetrieb

verbessern (können)


2. Führungskräfte-Meeting am Mountain in Berchtesgaden




Für Krankenhäuser geht es um nichts weniger als um eine zukunftskompatible Gesundheitsversorgung. Auf dem 2. Führungskräfte-Meeting am Mountain in Berchtesgaden erörterten Führungskräfte, wie sie dazu die Optimierung der Prozesse in den Griff bekommen und dabei stetig die Ergebnissituation verbessern können. Veranstalter war das Institut für Krankenhauswesen, Braunschweig.



Führungskräfte aus dem Gesundheitswesen und Lösungsanbieter trafen sich auch dieses Jahr wieder beim Meeting am Mountain zu Erfahrungsaustausch und Networking im InterContinental Bergresort in Berchtesgaden in 1000 Meter Höhe.


„Wir brauchen radikalere und schnellere Veränderungen der alten Strukturen, sonst erleben deutsche Kliniken ein Fiasko.“ Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Riedel, IfK Institut für Krankenhauswesen, beobachtet, dass die Informations- und Kommunikationstechnik sowie die Medizintechnik einem radikalen Wandel unterworfen sind, die Kliniken jedoch kaum darauf reagieren. Marktanalysen sehen die Krankenhausversorgung am kritischen Wendepunkt: Bis 2020 werden zahlreiche Krankenhäuser aus dem Markt scheiden, wenn nicht entschlossen gegengesteuert wird. Wie sind Prozesse und damit Kosten zu optimieren? Antworten dazu gab das Führungskräfte-Meeting 2013 in Berchtesgaden jenen Verantwortlichen im Gesundheitswesen, die sich über strategische Ansätze und erprobte Lösungen informieren wollten. Experten erörterten Marktanforderungen sowie Möglichkeiten von digitalen Lösungen, zudem zeigten Führungskräfte zusammen mit Lösungsanbietern Projekte auf, bei denen neue Anforderungen umgesetzt und der Klinikbetrieb optimiert wurde.

Den Patienten nicht vergessen



Prof. Dr. Arno Elmer, gematik: Neue Perspektiven für die intersektorale Vernetzung im Gesundheitswesen


Die Frage nach der qualitätsgesicherten medizinischen Versorgung bleibt ungelöst. Intersektorale Vernetzung im Gesundheitswesen ist eine Lösungsoption: Telemedizin in Deutschland setzt auf Innovation für den Patienten. Telemedizin-Projekte basieren auf einer sicheren, performanten und stetig verfügbaren Telematikinfrastruktur und definierten Standards. Dieses Ziel verfolgen Akteure mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte, verankert im Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (seit 2004). Prof. Dr. Arno Elmer, Hauptgeschäftsführer gematik, sieht alle Beteiligten kurz vor dem Ziel. Die umfangreiche Testung der Telematikinfrastruktur und ihrer Komponenten vor der flächendeckenden Einführung ist angelaufen. Sie soll den Nachweis von Praxistauglichkeit, Datenschutz und Interoperabilität ebenso erbringen wie von Kompatibilität, Stabilität und Sicherheit. „Das Ziel“, so meinte der Hauptgeschäftsführer gematik, „ist die umfassende und qualitätsgesicherte Betreuung der Patienten durch eine interdisziplinäre und multiprofessionelle Zusammenarbeit aller beteiligten Fachdisziplinen.“ Kennzahl ist das Jahr 2014. (Hören Sie das Interview mit Prof. Dr. Arno Elmer, Hauptgeschäftsführer gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH, über Vernetzung des Gesundheitswesens, den strategischen Mehrwert und worauf sich Krankenhäuser einstellen müssen.)

Auf dem Weg zum vernetzten und prozessgesteuerten Krankenhaus sollte der Patient nicht vergessen werden. Daher proklamierte auch die the i-engineers AG: „Als Eigentümer seiner Daten hat er das Recht, alle dem Spital zur Verfügung stehenden Informationen jederzeit einzusehen.“ Über die health engine der Schweizer hat er ungehinderten Zugriff auf sämtliche Daten und kann selber entscheiden, welchen seiner Vertrauensärzte für welchen Zeitraum Online-Zugriff gewährt wird. Dafür soll das universelle Patientendossier sorgen. Diese „Eines-für-alle-Repository“ vereint als Kernstück alle Patientendaten aus verschiedenen Anwendungen der Klinik. Außerdem haben Anwender über eine intuitive Oberfläche einfachen Datenzugang und eine optimale Kollaboration.
Auch die Archivsysteme befinden sich im Wandel, PACS und Dokumentenmanagementsysteme geraten in Bewegung auf einander zu. (Worauf sich Krankenhäuser einstellen müssen, hören Sie im Interview mit Guido Bötticher, Geschäftsführer VISUS).

Wirtschaftliche Gesamtlösung IP-Kommunikation


Kommunikation und Kollaboration verändern das Gesundheitswesen. Erhebliche Dynamik prognostiziert Wolfgang Riedel bei Krankenhaus-Informations-Systemen und Klinischen Arbeitsplatzsystemen (KAS).


Prof. Dr. Wolfgang Riedel, IfK, Meeting-Veranstalter, hatte Antworten parat: Die Zukunft der Krankenhäuser - Was kommt auf die Krankenhäuser zu? Wie sind Prozesse und damit Kosten zu optimieren?


Seine Einschätzung lautet: Die Prozessunterstützung im KAS-Bereich lässt zu wünschen übrig, was meist ein Problem der Akzeptanz in den Kliniken ist. Er erwartet mehr Prozessunterstützung für Ärzte und Pfleger, doch dafür fehlen die Collaboration Tools. Er ist sicher: „Mobile Prozesse werden an Bedeutung gewinnen.“
Hierbei wie auch bei der Neukonzeption von IP-Kommunikation und Patienten-Entertainment sind noch Hausaufgaben zu machen. Dabei sollten Krankenhäuser neue Lösungsgrundsätze im Blick behalten. Es gelte alte Telefonanlagen zu reduzieren, ein gemeinsames Datennetz für Sprache und Daten aufzubauen und aktive Komponenten des LAN auf IP-Telefonie auslegen (PoE, QoS). Gleichwohl sei die Mobiltelefonie DECT taktisch so lange zu erhalten, bis ein Austausch der Endgeräte nach Bedarf vor sich gehen kann.

TV-Interviews auf dem 2. Führungskräfte-Meeting in Berchtesgaden


Prof. Dr. Arno Elmer, gematik

Helmut Schlegel, Vorstand Bundesverband des KH-IT Leiter

Gerhard Härdter, Klinikum Stuttgart

Guido Bötticher, VISUS

Mit dem Rottal Inn Kliniken-Projekt „IP-Kommunikation“ schlug Dr. Robert Riefenstahl, Geschäftsführer Rottal-Inn-Kliniken, den Bogen zur Praxis. Ausgangsbasis in Rottal-Inn-Kliniken war der Ersatz der über 10 Jahre alten Telefonanlagen an allen drei Standorten durch aktuellen technischen Stand, Ersatz der alten Fernsehanlage und Vereinheitlichung der Schnurlos-Telefonie. Zentrale Administration in Eigenregie der Kliniken und garantierte modulare Erweiterbarkeit auch in 10 Jahren gehören zu den Zielen der wirtschaftlichen Gesamtlösung für alle Standorte der Rottal-Inn-Kliniken (übergreifend) mit einer Vereinfachung und Sicherung der Abläufe. Auch eine Refinanzierung sei möglich.





Gruppenbild der Referenten vom ersten und zweiten Meeting-Tag


Mobile Computing bewegt das Gesundheitswesen. Viele IT-Verantwortliche wie Gerhard Härdter, Leiter Servicecenter IT, TK, Medizintechnik in Stuttgart, erleben die Krankenhauslandschaft im Umbruch. Einher gehen damit mehr Wettbewerb und Zwang zur Wirtschaftlichkeit sowie die Notwendigkeit zur Neustrukturierung der medizinisch-pflegerischen Versorgung. Dabei kann eine zeitgemäße Medienausstattung auch für den Patienten eine Rolle spielen. Hier bieten Bedsideterminals neue Chancen, bei Patientenservices wie der Patientenaufklärung, ebenso wie bei der Prozessunterstützung, etwa der erleichterten Sicht der Kliniker auf Patientendaten. Hemmschwelle ist die dafür noch nicht ausgestaltete KIS-Software-Oberfläche. (Hören Sie das Interview mit Gerhard Härdter, Klinikum Stuttgart, über die Befreiung der Patientendaten aus dem KIS sowie Wert und Bedeutung der Standardisierung in der IT.)

Vertrauen auf Arbeitsebene schaffen

Über Chancen und Herausforderungen in einem Klinikum durch die Fusion von Medizintechnik und IT informierte Dr. Kurt Kruber, Klinikum der Universität München. Er empfahl dringend die Gründe zu prüfen, warum man aus Sicht eines Klinikums zwei getrennte Abteilungen zusammenführen wolle. Untersucht sollten nicht nur Trends im gesamten Umfeld (IT und Medizingeräte-Trends, weitere Bereiche) werden, sondern auch die Grenze des Fusionierens beachtet werden. Kernpunkt jedoch sei, ob sich insgesamt Verbesserungen ergeben. Zur WinWin-Situation gehören Diskretion bei der Anbahnung, ebenso Strategie, Werte und Grundsätze sowie ein definiertes Ziel, aber auch die Rahmenbedingungen im Umfeld und im Klinikum seien zu beachten. Kurt Kruber gab als Erfahrungen an die Kollegen aus den Kliniken weiter: „Vorteile kommunizieren, Vertrauen auf Arbeitsebene schaffen und auf Augenhöhe kommunizieren.“



Wolf-Dietrich Lorenz. Moderation: Mobile Computing – neue UseCases im Gesundheitswesen

CIOs verpassen Innovationen


Fusionen von IT und Medizintechnik sind eindeutig strategische Aufgaben. Den Klinikchefs in Deutschland fehlt jedoch offenbar die Zeit, strategische Fragen zu klären. Sie sind zu sehr mit operativen Aufgaben belastet. Die Folge: Notwendige Entscheidungen zur Zukunftssicherung werden überhastet getroffen oder vertagt. Helmut Schlegel, Vorstandsmitglied im Vorstand im Bundesverband der deutschen Krankenhaus IT-Leiterinnen/Leiter e.V., ist skeptisch, ob Krankenhaus-CIOs überhaupt Innovationen initiieren können. Zu viele Baustellen binden zu wenige Ressourcen. Zur Kritik an der Industrie - fehlende Standards, fehlende Qualität der Integration, späte Freigabe von Lösungen – prangerte er ebenfalls Probleme in Krankenhäusern an. Schlegels kritischer Rundumschlag reichte von zu hoher Personalbindung der IT für „run IT“ (Eigenbau von Lösungen mit Folgeaufwand in der Pflege, „basteln“ an Schnittstellen wegen fehlender Qualität der Anbieter, speziell Medizintechnik) über Budgets, die zu oft in nicht wertschöpfende Investitionen / Projekte fließen (Software-Umstellungen ohne funktionalen Mehrwert für die Anwender) bis hin zu fehlendem Projekt-Portfoliomanagement (es werden nicht immer die sinnvollsten Projekte priorisiert) und last but not least, zu Defiziten im Requirement-Engineering und in der Überwindung der Sprachgrenze Medizin/Informatik. (Hören Sie das Interview mit IT-Leiter Helmut Schlegel, Vorstand Bundesverband der deutschen Krankenhaus IT-Leiterinnen/Leiter e. V., über echte Innovationen, deren Akzeptanz bei Klinikern und die Rolle der Industrie für den IT-Fortschritt im Gesundheitswesen)

Strategie und Lösungen in 1000 Meter Höhe

Führungskräfte aus dem Gesundheitswesen und Lösungsanbieter trafen sich auch dieses Jahr wieder beim Meeting am Mountain zu Erfahrungsaustausch und Networking im InterContinental Bergresort in Berchtesgaden in 1000 Meter Höhe. Inoffzieller Auftakt zum Networking war das etablierte Vorabend-Treffen in der Bibliothek des InterConti Bergresort auf Einladung von i-engineers und VISUS.
Beim Führungskräfte-Meeting waren die rund 50 Verantwortlichen aus dem Gesundheitswesen ganz unter sich. Der Blick auf Praxislösungen von Kollegen sowie auf Entwicklungen von Anbietern überzeugten die Teilnehmer: Sie konnten sich über strategische Ansätze und erprobte Lösungen informieren und im exklusiven Rahmen offen ihre Erfahrungen austauschen.

Abendveranstaltung im bayerischen Stil
weitere Fotos der Abendveranstaltung



Das nächstes Meeting am Mountain findet am 16. und 17. Oktober 2014 in Berchtesgaden statt.


Die Referenten



Henrik Riedel, CSC: health engine: der Weg zum vernetzten und prozessgesteuerten Krankenhaus - Technologiereport und Anwenderbericht über ein Schweizer Spital

Dr. Gunter Trojandt, Surgical Process Institute Deutschland GmbH: Chirurgie 2020 – Ergebnisqualität und Wirtschaftlichkeit - Profitabilität bei höchster Ergebnisqualität für die Patienten am Beispiel einer Optimierung in einer HNO-chirurgischen Tagesklinik

Franz Rauchegger, TILAK Innsbruck
Franz Rauchegger, TILAK Innsbruck: Dokumentation vereinfacht – mehr Zeit für die Pflege Anwenderbericht zur IT-gestützten Pflegedokumentation

Gerhard Härdter, Klinikum Stuttgart: Multimedia und Prozessunterstützung durch
Bedside Terminals am Klinikum Stuttgart

Dr. Robert Riefenstahl, Rottal-Inn-Kliniken: Konsolidierung der Kommunikation in einem Klinikverbund - Wie IP-Anlagen zur Telefonie und als Patientenlösung in einem Klinikverbund optimal gelöst werden können

Tom Cahill, Lincor: Optimierung täglicher Routineprozesse durch Integration von HIS am Krankenbett - Anwenderbericht NKI National Kancer Institute, Amsterdam

Jochen Müdsam, Enterasys Networks: Aktuelle Trends im Bereich klinikinterner Funknetze (WLAN, 4G, LTE) - Strategien und Trends bei mobilen Netzwerken

Dr. Thomas Schmeidl, Klinikum Garmisch-Partenkirchen: PACS – von der radiologischen Bildgebung hin zum unternehmensweiten klinischen (Bild-)Archiv, Umsetzung und strategische Überlegungen

Helmut Schlegel, Vorstand Bundesverband der deutschen Krankenhaus IT-Leiterinnen/Leiter e. V.: Innovationen in der Krankenhaus-IT – Motivation und Hemmschwellen, Erfahrungen und Erkenntnisse der IT-Leitung im Klinikum Nürnberg

Dr. Kurt Kruber, Klinikum Universität München, Leiter MIT: Chancen und Herausforderungen in einem Klinikum durch Fusion von Medizintechnik und IT

Matthias Meunier, xonion
Matthias Meunier, xonion: Mobility – Vorausschauende Strategie statt Hype Wie sieht Mobility im Krankenhaus der Zukunft aus? Wie wird die Mobility in der Zukunft die HealthCare IT beeinflussen?

Dr. med. Gero Lurz, SAP: Mobility – Handlungsfelder und ganzheitliche Strategie für Kliniken, Vorgehensweise, Methoden und universelle Lösungsarchitektur

Andreas Kroisenbrunner, Lincor
Mobility für Patienten: Patientenbezogene Informationen und
Anwendungen direkt mit drahtlosen Tablet-Geräten
Bericht über eine neue Lösung

Weitere Veranstaltungen des Instituts für Krankenhauswesen, Braunschweig


• 10. Führungskräfte-Meeting Heiligendamm: 06.-07. März 2014 Entscheider treffen sich - eHealth und Kommunikation als strategische Instrumente moderner Krankenhausführung
www.Meeting-am-Meer.de

• Collaboration und IP-Kommunikation
Tagung 25. und 26. März 2014 in Bad Driburg

• Mobilität im Gesundheitswesen
Kongress 25. und 26. Juni 2014


www.ifk-braunschweig.de


Rückblick - Rückblick - Rückblick -

1. Praxis-Kongress „Mobilität im
Gesundheitswesen“


Der 1. Praxis-Kongress „Mobilität im Gesundheitswesen“ im Juli 2013 in Würzburg bot Verantwortlichen im Gesundheitswesen erstmalig ein Programm mit Strategien, Konzeptionen und kompletten Lösungen. Die Teilnehmer lobten den aktuellen Überblick und die Handlungsempfehlungen zu wichtigen Fragen über IT-Mobilität im Krankenhaus.

Krankenhaus-IT TV Interviews auf dem 1. Praxis-Kongress „Mobilität im Gesundheitswesen“



Benedikt Aichinger, x-tention


Manuel Stefano, Matrix42


Jan Ehlting,Tieto


Petra Kurzenberger, ASCOM


Stephan Löwemann, Bechtle AG


Dr. Peter Lurz, Claudius Metze, SAP


Matthias Meunier, Xonion


Moshe Rappoport


Prof. Dr. Wolfgang Riedel, IfK


Peter Summermatter, i- engineers


Christian Wolf, VISUS


Ralf Waitziger und Frank Kehne, März AG

siehe auch Bericht

Nostalgie - Nostalgie - Nostalgie -

1. Frankfurter TV-Presserunde aus dem Jahr 2004

Die 1. Frankfurter TV-Presserunde fand am 8.9.2004 in Frankfurt am Main im Hotel Frankfurter Hof.

Thema: "Marktbereinigung durch Fusionen aus der Sicht mittelständischer Unternehmen"

Teilnehmer: Dr. Wolrad Rube, fliegel data, Höxter
Erwin Jobst, Novacom, Steyr (Österreich)
Frank Hildebrandt, ITB AG, Köln
Stefan Burkart, NEXUS AG
Fritz Diekmann, ID-Berlin
Moderation: Wolf-Dietrich Lorenz, Chefredakteur Krankenhaus-IT Journal

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