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Veröffentlicht: 18.03.2015


Vor-Ort-Reportage

CiBS Gesellschaft für Technische Dokumentation und Archivierung mbH, Hamburg



"Wir digitalisieren jährlich 50 Millionen Belege aus Patientenakten"


Die Idee, Daten und Dokumente so zusammenzuführen, dass sie miteinander verknüpfte Verbindungen eingehen und ein logisches Strukturnetz bilden, konkretisierte das Unternehmen CiBS in verschiedene Dienstleistungsangebote, wie Softwareentwicklung, technische Dokumentation und digitale Archivierung. Die seit 1996 gültige Firmierung ist gleichzeitig Programm: Computer, Information, Beratung, Service = CiBS. Das Krankenhaus-IT Journal konnte sich vor Ort einen Eindruck verschaffen und sprach mit dem Geschäftsführer Torsten Wellnitz.



Firmengebäude in Hamburg

Heute entwickelt und realisiert der Informationslogistiker CiBS, der sich als Enterprise-Content-Management-Anbieter bezeichnet, auf der Basis von ELO/ECM komplexe Konzepte zur digitalen Archivierung und technischen Dokumentation und entwickelte spezielle individuelle Softwarelösungen von langer Nutzungsdauer auch für Krankenhäuser. Die Abkürzung ELO steht für Elektronischer Leitz Ordner. CiBS ist exklusiver Business Partner von ELO im Gesundheitswesen. Hier bietet er die multimediale Patientenakte CiBSMed4ELO an.



Torsten Wellnitz, Geschäftsführer CiBS

Es handelt sich um ein transparentes und sicheres System, welches dem medizinischen Anwender den einfachen und schnellen Zugriff auf alle Patientendaten ermöglicht. Ob Dokumente, Röntgen und andere radiologische Bilddaten, ELO verfügt über alle Funktionalitäten zur effektiven Verwaltung, schnellen Nutzung und sicheren Kontrolle von medizinischen Informationen über deren gesamten Lebenszyklus hinweg, an jedem Ort, zu jeder Zeit.




Hochleistungsscanner im Einsatz



Mitarbeiterinnen bei der Digitalisierung von Krankenhausakten

Eine besondere Stärke von CiBS ist auch die Digitalisierung vorhandener Papierakten. CiBS bewältigt derzeit über 50 Mio. Belege pro Jahr! Archiviert wird digital inhouse oder extern, ab dem aktuellen Zeitpunkt oder mit Rückgriff auf ältere Jahrgänge, im Sonderfall auch physisch durch Akteneinlagerung. Die an CiBS übergebenen konventionellen Patientenakten durchlaufen eine strenge Kontrolle, werden auf- und verarbeitet, auf Datenträger digitalisiert und mikroverfilmt, in das System aufgenommen und nach Freigabe durch den Auftraggeber rechtssicher vernichtet. Der Auftraggeber nimmt die elektronischen Patientenakten auf Datenträger (zur Übernahme in ELO) und die erstellten Mikrofilme online in Empfang.

www.cibs.de

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