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Veröffentlicht: 31.03.2015


Vor-Ort-Reportage

Telekom Healthcare Solutions, Bonn



"Für iMedOne-Anwender sind wir als Telekom ein langfristiger Partner" Inzwischen ist es ein gutes Jahr her, dass die Telekom Healthcare Solutions das KIS iMedOne von dem Unternehmen BrightOne GmbH (ehemals Tieto) übernommen hat. Wie haben die Anwender den Wechsel aufgenommen, gab es Irritationen? Das Gegenteil sei der Fall, die Kunden hätten den Wechsel äußerst positiv aufgenommen. Man sehe die Telekom als strategischen, langfristigen Partner mit solider Zukunftsperspektive. Das Krankenhaus-IT Journal hatte die Gelegenheit, in Bonn mit dem Geschäftsführer von Telekom Healthcare Solutions, Arndt Lorenz, zu sprechen.



Telekom-Firmenzentrale in Bonn

Besonders für die Innovation der Software sei gesorgt. Jährlich flössen signifikante Beträge in die Weiterentwicklung von iMedOne. Die Entwicklerteams seien sogar aufgestockt worden.

Doch neben dem KIS hat die Telekom noch einiges mehr zu bieten. Ein Multimediasystem beispielsweise für das Krankenzimmer. Patienten können TV-Angebote anschauen, vor- und zurückspulen sowie Filme und Serien abrufen. Mit der Patientenunterhaltung können sie außerdem im Internet surfen, Browsergames spielen oder im Speiseplan das Menü auswählen. Die Lösung arbeitet dabei herstellerunabhängig.

Beim Thema Telemedizin hat offensichtlich die Telekom die Nase vorn. Der Aufbau von Deutschlands größtem Telemedizin-Projekt „CCS Telehealth Ostsachsen“, hatte kürzlich das erste wichtige Etappenziel erreicht: Nach dem Start im März diesen Jahres ist die Hälfte der technischen und medizinischen Vorbereitungen erfolgreich abgeschlossen.
Die Carus Consilium Sachsen GmbH, eine Tochter des Universitätsklinikums Dresden und die Telekom-TochterT-Systems International als Projektträger, bauen in der Region Ostsachsen eine offene, barrierefreie und interdisziplinäre IT-Plattform für die medizinische Versorgung der Bevölkerung in der Region auf.



Arndt Lorenz, Geschäftsführer Telekom Healthcare Solutions

Zu erwähnen ist auch die Möglichkeit der Bilddatenarchivierung. Mit der Lösung Study-based Archiving Service archivieren Kliniken und Arztpraxen Bilddaten sicher und langfristig. Der Vorteil: Es müssen keine Investitionskosten gezahlt werden und gezahlt wird nur für die Leistungen, die in Anspruch genommen werden.



Innenansicht der Bonner Telekom-Zentrale

Eine weitere Lösung, der Integrationsserver "Interface Manager for Healthcare", sorgt dafür, dass alle notwendigen Daten und Systeme der einzelnen Abteilungen und Funktionsbereiche im Krankenhausinformationssystem zusammengeführt werden.

Die komplette Angebotspalette von Telekom Healthcare Solutions wird auf der conhIT (14.- 16.4.2015) in Berlin gezeigt.
Halle 2.2, B 101


von Hartmuth Wehrs

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