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Veröffentlicht: 17.08.2015


Das digitale Krankenhaus: der

Kampf um Interoperabilität

KH-IT-Herbsttagung 2015 in Düsseldorf


Ins Schwarze zielt die Herbsttagung des KH-IT – Bundesverband der Krankenhaus-IT - Leiterinnen / Leiter e. V. (KH-IT) mit dem Motto „Das digitale Krankenhaus“. Sie findet vom 23. bis 24.9.2015 beim Gastgeber Universitätsklinikum Düsseldorf statt.



Prof. Martin Staemmler, Medizininformatik Fachhochschule Stralsund, KH-IT-Beirat, und Referent auf der Herbsttagung des KH-IT: „Leider hat die sektorenbezogene Denkweise in den letzten 20 Jahren den ersten Weg verhindert, so dass nur noch der Weg der Verordnung bleibt, der aber im E-Health Gesetz nicht ausreichend genutzt wird.“


Im Blick der Experten aus Kliniken stehen optimaler IT-Einsatz, Tools wie die Elektronische Fallakte oder der messbare Nutzen einer IT-gestützten Termin- und Ressourcenplanung sowie mobile Prozessunterstützung. Weitere Themen sind u.a. die Entlassbrief-Übermittlung und digitale Kommunikation von gemäß E-Health-Gesetz und nicht zuletzt das Beispiel einer Überlebensstrategie bei unaufhaltsamer Digitalisierung.



Das bietet die KH IT-Herbsttagung

• Unternehmenserfolg durch optimalen IT-Einsatz
• Elektronische Fallakte auf der eGK
• Medizincontrolling: Was das neue Kodier-Zeitalter bringt
• IT-gestützte Termin- und Ressourcenplanung: messbarer Nutzen für die Abläufe in Krankenhäusern

• Zunehmende Digitalisierung: Beispiel einer Überlebensstrategie
• Erfolg ist messbar und bringt Sicherheit
• Digitale Kommunikation gemäß E-Health-Gesetz
• Entlassbrief-Übermittlung mittels KV Connect
• Mobile Prozessunterstützung - iPad statt Aktenordner


Sektorenbezogene Denkweise in den letzten 20 Jahren

Womit die IT-Verantwortlichen nach wie vor zu kämpfen haben, ist die digitale Kommunikation im Gesundheitswesen. Sie wirft die Frage auf: Wie kommen wir zu mehr Interoperabilität? Prof. Martin Staemmler, Medizininformatik Fachhochschule Stralsund, KH-IT-Beirat, und Referent auf der Herbsttagung des KH-IT („Digitale Kommunikation gemäß E-Health-Gesetz“) meint: „Interoperabilität kann einerseits durch Initiativen, Einsicht und Nutzen am Markt (Musterbeispiel Standard DICOM) oder andererseits durch Verordnung (wie xDT, §301) entstehen. Leider hat die sektorenbezogene Denkweise in den letzten 20 Jahren den ersten Weg verhindert, so dass nur noch der Weg der Verordnung bleibt, der aber im E-Health Gesetz nicht ausreichend genutzt wird (sektorbezogen, Begrenzung auf Archivierung und Systemwechsel).“ Martin Staemmler appelliert: „Warum wird nicht für jedes in Deutschland genutzte Informationssystem eine einheitliche offene Schnittstelle vorgeschrieben, die einen Austausch von Patientendaten in einer festgelegten Repräsentation und einfache Grundfunktionen wie Speichern, Suche und Bereitstellen möglichst auf Basis internationaler Standards (z.B. IHE Profile) bereitstellen muss?“

www.kh-it.de

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