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Veröffentlicht: 12.11.2015


Vor-Ort-Reportage

Vor-Ort-Reportage – OPTIMAL SYSTEMS GmbH




"ECM ist mehr als Software"

Interview mit Karsten Renz und Burckhard Romanowski, OPTIMAL SYSTEMS GmbH

Das Berliner Unternehmen Optimal Systems vertreibt seit über zwei Jahrzehnten Softwarelösungen für Enterprise Content Management (ECM) und unterstützt damit im Healthcare-Bereich Krankenhäuser um optimale Entscheidungen zu treffen und Prozesse effektiver zu planen und umzusetzen. Die Basis der Softwarelösungen ist die modulare aufgebaut Software enaio®. Das Krankenhaus-IT Journal sprach im Rahmen einer Vor-Ort Reportage mit CEO Karsten Renz und Sales Director Healthcare Burckhard Romanowski in den Geschäftsräumen in Berlin.



Firmengebäude in Berlin

Für Karsten Renz ist ECM mehr als nur Software. Sie sei eingebettet in eine Informationsstrategie und eine Digitalisierungsstrategie. Es ginge um die klinikweite digitale Informationsnutzung in allen Organisationsbereichen eines Krankenhauses, also sowohl im Bereich der Verwaltung als auch in der Medizin. Die eingesetzte Software enaio® weise zwei wesentliche Merkmale auf. Zum einen die Integrationsfähigkeit in bestehende Umgebungen, also die Anbindung an Subsysteme wie KIS, PACS, FiBU, ERP und zum anderen die Usability . Dabei sei Usability kein Trend, sondern ein Muss. Arbeiten mit enaio® solle einfach "Spaß machen". Für Burckhard Romanowski liegen die Vorteile von enaio® auf der Hand. Neben der schnelleren Vorgangsbearbeitung und der Zeitersparnis durch digitalisierte bzw. automatisierte Prozesse, werden Fehlerquellen (Medienbrüche) vermieden und die Revisionssicherheit gewährleistet. Kardinalfehler sollte man dadurch vermeiden, dass Fachbereiche und Mitarbeiter frühzeitig in das ECM-Projekt miteinbezogen werden müssten und in kleinen Schritten vorzugehen sei.

CEO Karsten Renz und Sales Director Healthcare Burckhard Romanowski


Manuell erfasste Rechnungen zehn mal so teuer


Lassen sich durch den Einsatz von ECM Kosten sparen? Karsten Renz nennt dazu eindrucksvolle Zahlen aus verschieden Quellen. Danach seien 30 Prozent aller Dokumentzugriffe erfolglos aufgrund von Falschablage, Verlust oder bereits anderweitiger Vergabe. Desweiteren seien manuell erfasste Rechnungen im Vergleich zum elektronischen Rechnungsaustausch etwa zehn Mal so teuer und 75 Prozent der Anwender bestätigten, dass Sie eine Produktivitätszunahme durch den Einsatz der Software hätten. Häufi g wird das Schlagwort "Krankenhaus 4.0" verwendet. Für Karsten Renz ist ein Krankenhaus dann 4.0, wenn es durchgängig digital arbeitet und es keine anlogen Informationen mehr gibt. Viele Krankenhäuser seien hier noch am Anfang. Allerdings gäbe es bereits heute Krankenhäuser, die sehr weit vorangekommen sind. Dazu zählen das Universitätsklinikum Frankfurt am Main, das Mathias Spital in Rheine und das UKSH, Universitätsklinikum Schleswig- Holstein. Diese hätten eine Vorreiterrolle in Sachen Digitalisierung.

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