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Veröffentlicht: 02.12.2015


Die Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft wirkt sich auch auf die medizinischen Tätigkeiten aus. Führungskräfte müssen sich diesem Wandel stellen. Kenntnisse der modernen Informationstechnologien in Theorie und Praxis werden künftig darüber mitentscheiden, ob ein Manager einen Arbeitsvertrag erhält oder nicht.

Eine starke bis sehr starke Veränderung der Arbeitsabläufe erwarten 49 Prozent der Führungskräfte an deutschen Krankenhäusern in den kommenden fünf bis zehn Jahren im IT- Bereich. Zusätzlich halten 45 Prozent der Befragten pflegerische Tätigkeiten für „digitalisierbar“. Prekäre Diagnose: In jedem dritten Krankenhaus zählt das fehlende Know-how der Spitzenkräfte zu den größten Stolpersteinen auf dem Weg zur so genannten Medizin 4.0.

Die Kenntnisse der modernen Informationstechnologien werden künftig nicht nur darüber mitentscheiden, ob ein Manager einen Arbeitsvertrag erhält oder nicht. Mindestens ebenso wichtig wie die Theorie ist die Praxis. Deshalb wird die Umsetzung der Digitalisierung im Tagesgeschäft bei fast jeder zweiten kaufmännischen und jeder vierten medizinischen Führungskraft Bestandteil der Zielvereinbarungen werden. Studien-Fazit: Bisher steht die Medizin 4.0 am Anfang.

Im Herbst 2015 wurden über 300 Führungskräfte deutscher Kliniken für eine Studie befragt. Die Teilnehmer üben vor allem Positionen in der Geschäftsführung oder andere leitende Funktionen aus. Zu den befragten Krankenhäusern gehören Kliniken in öffentlicher, frei-gemeinnütziger und privater Trägerschaft.

Studien-Quelle: www.rochusmummert.com

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