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Veröffentlicht: 23.10.2016


IT-Sicherheitsmesse it-sa mit

zweistelliger Wachstumsrate


Für Krankenhäuser immer dringender




In der Zeit vom 18. bis 20. Oktober drehte sich auf dem Nürnberger Messegelände alles um das Thema IT-Sicherheit. Für quasi alle Branchen steigt die Bedrohung durch Cyberattacken und Malware in bisher nicht gekanntem Ausmaß. Dementsprechend endete die it-sa 2016 mit neuen Rekorden: 490 Aussteller (2015: 428) aus 19 Ländern und deutlich über 10.000 Fachbesucher (2015: 9.015) aus dem In- und Ausland nutzten die europaweit größte Fachmesse zum Thema IT-Sicherheit als Dialogplattform.

Aktuelle Themen, die von den IT-Sicherheitsexperten im Messezentrum Nürnberg diskutiert wurden, waren unter anderem der Schutz vor DDoS Attacken, fortschrittliche Methoden zur Malware-Erkennung, Maßnahmen gegen Ransomware und Cloud Security. Zusätzlich bot Congress@it-sa Fachinformationen in 15 Vortragsreihen.

Mit zweistelligen Wachstumsraten bei der Aussteller- und Besucherbeteiligung sowie der gebuchten Ausstellungsfläche schloss die it-sa 2016. Insbesondere aus dem Ausland kamen noch einmal deutlich mehr Fachbesucher zur it-sa als im Vorjahr.



v. l. n. r.: Thomas Philipp Haas, Manager Public Relations, Frank Venjakob, Executive Director it-sa
Damit untermauert die it-sa ihre Rolle als zentrale Informationsplattform zur IT-Sicherheit. „Die it-sa 2016 war ein voller Erfolg. Das Ergebnis belegt eindrucksvoll, dass sich die it-sa als führende Messe für IT-Security in Europa etabliert hat“, resümiert Frank Venjakob, Executive Director it-sa nach drei Messetagen mit intensiven Fachgesprächen in der komplett belegten Halle 12.

Krankenhaus-IT Journal erstmals auf der it-sa

Auch Krankenhäuser sind gerade dabei umzudenken und dem Thema IT-Sicherheit einen wesentlich höheren Stellenwert zu verleihen. Die Daten in einem Krankenhaus – ob Patientendaten oder medizinische Daten - gehören zu den sensibelsten Daten überhaupt. In einer digitalen Welt nehmen die Bedrohungen zu. Der Gesetzgeber hat daher an Vertraulichkeit und Integrität hohe Maßstäbe gestellt.



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Expertengespräch: Richtige IT-Sicherheit in Krankenhäusern
v.l.: Helmut Schlegel, IT-Leiter der Klinikgruppe Klinikum Nürnberg, Kim Wehrs, Krankenhaus-IT Journal, Dr. Stefan Bücken IT-Sicherheitsbeauftragter Medizinisches Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik im Uni-Klinikum Erlangen



Für Krankenhäuser gehören Cyber-Attacken und Hackerangriffe mittlerweile zum Alltag. Sie stellen ein enormes Sicherheitsrisiko dar. Die Bewältigung dieser Sicherheits-Problematik bekommt für Führungskräfte daher inzwischen oberste Priorität. Besonders geht es um die Gefährdung grundlegender Prozesse in Krankenhäusern. Wer jetzt aktiv wird, kann nicht nur die eigene Wettbewerbsfähigkeit erhalten, sondern vor allem auch besser für die Sicherheit der Patienten sorgen.

Das Krankenhaus-IT Journal hat dieser Entwicklung Rechnung getragen und berichtete in jeder Ausgabe ausführlich über das Thema IT-Sicherheit. Unterstützung erhielten wir durch den Bundesverband der Krankenhaus-IT Leiterinnen / Leiter e.V.. Auf einer vom Krankenhaus-IT Journal durchgeführten und gut besuchten Podiumsdiskussion unterstützten uns Helmut Schlegel, IT-Leiter der Klinikgruppe Klinikum Nürnberg KH-IT und Vorstand des Bundesverband und Dr. Stefan Bücken, IT-Sicherheitsbeauftragter Medizinisches Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik (Medizinisches IK-Zentrum, MIK) im Uni-Klinikum Erlangen.

Für Krankenhaus IT-Leiter und Mitarbeiter wird die it-sa offensichtlich immer interessanter. So trafen wir auf der Messe einige "bekannte Gesichter", nicht selten IT-Chefs großer Krankenhäuser und Krankenhausketten.



Auf große Interesse stieß das Special "Praxisleitfaden IT-Sicherheit im Krankenhaus", das zur diesjährigen it-sa erschien.




Auf der it-sa stellte das Krankenhaus-IT Journal einen neuen Titel vor. "IT-Sicherheit im Krankenhaus Journal" erscheint ab November als Heft/in/Heft im Krankenhaus-IT Journal

Umfassendes Rahmenprogramm und internationale Gemeinschaftsstände

Auf großes Interesse stießen die Live-Hackings und Vorträge in den drei offenen Foren. In 230 Beiträgen informierten die Redner zu technischen Fragen, der IT-Sicherheitsstrategie, aktuellen Branchenentwicklungen und Bedrohungen aus dem Cyber-Raum.



Das Thema Identity und Access Management wurde eigens auf der IAM Area abgebildet. Junge Unternehmen präsentierten sich auf der Sonderfläche Startups@it-sa. Der Sicherheit für Planung, Bau und Betrieb von Rechenzentren war eine eigene Topic Route gewidmet, die ebenfalls für einfache Orientierung sorgte.



Länderpavillon Frankreich



Länderpavillon Israel

Zwei internationale Gemeinschaftsstände rückten IT-Sicherheitsanbieter aus dem Ausland besonders in den Mittelpunkt: Französische und israelische Unternehmen präsentierten sich auf der it-sa auf Länderpavillons, die stark frequentiert wurden.



Kongressprogramm mit internationalem Akzent

Auf 15 Vortragsreihen wuchs das viertägige Kongressprogramm, das schon einen Tag vor der Messe startete. Unter dem Dach von Congress@it-sa fanden unter anderem der IT-Grundschutztag des BSI, die Jahrestagung der IT-Sicherheitsbeauftragten in Ländern und Kommunen und die international besetzte EICAR Conference statt.

Ab 2017 zwei Hallen für weiteres Wachstum

Die nächste Ausgabe der it-sa findet vom 10. bis 12. Oktober 2017 nicht mehr in Halle 12 statt, sondern in den Hallen 9 und 10. „Nachdem Nachfrage und Ausstellungsfläche von Jahr zu Jahr wuchsen, ist dieser Schritt logisch. Für weiteres Wachstum der it-sa in den kommenden Jahren schaffen wir so die Basis“, erklärt Frank Venjakob, Executive Director it-sa, NürnbergMesse.

Vom 10. bis 12. Oktober 2017 findet die nächste it-sa im Messezentrum Nürnberg statt.

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