Video Tipp
Video Tipp2
Aktuelle News
Weitere News
Vor-Ort-Reportagen
Verlagsprodukte
Service
Termine     [Weitere...]
RSS-Feed Aktuelle News
Multimedia
 
  








Veröffentlicht: 20.01.2017


Trotz weitverbreiteter Sorgen über die Sicherheit des Internet of Things (IoT) und mobiler Applikationen sind Unternehmen schlecht auf die entsprechenden Risiken eingestellt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die eine bedenkliche laissez-faire-Haltung in Bezug auf die Sicherheit mobiler und IoT-Applikationen aufzeigt.

Während 60 Prozent der Befragten angegeben haben, dass sie bereits einen Angriff über eine unsichere mobile Applikation erleiden mussten, und mehr als die Hälfte sehr besorgt über mögliche Attacken ist, unternehmen 44 Prozent nichts, um ihre Applikationen zu schützen.
Dabei steigt das Risiko ungesicherter IoT-Applikationen. IoT- und mobile Applikationen werden immer noch aufgrund der enormen Nutzernachfrage in hoher Geschwindigkeit veröffentlicht. Wenn Sicherheit nicht in diese Apps integriert wird, kann dies signifikante negative Auswirkungen haben: Die Mehrzahl der Befragten (84 Prozent) hält IoT-Software für schwieriger zu schützen als mobile Apps (69 Prozent). Darüber hinaus beklagen 55 Prozent zu geringe Qualitätskontrollen und Test-Prozesse für IoT-Apps.

Drucker geeignete Seite Sende diesen Artikel einem Freund


Aktuelle Ausgabe