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Veröffentlicht: 01.02.2017


HL7 Deutschland und IHE Deutschland gründen den „Spitzenverband IT-Standards im Gesundheitswesen“ (SITiG).

HL7 Deutschland (www.hl7.de ) und IHE Deutschland (www.ihe-d.de) wollen durch die Gründung des „Spitzenverbands IT-Standards im Gesundheitswesen“ (SITiG) die Interessen aller Standardisierungsorganisationen auf der politischen Ebene wahrnehmen.



Prof. Dr. Sylvia Thun (Hochschule Niederrhein)



Alexander Ihls (Intersystems)

Sie wollen zudem als zentraler Ansprechpartner für Parlament und Regierung sowie für die Organisationen der Selbstverwaltung auftreten, um gemeinsam die Standardisierung im Bereich der Informationstechnologie im Gesundheitswesen zu fördern.
Als Vorsitzende wurde Prof. Dr. Sylvia Thun (Hochschule Niederrhein) und als stellvertretender Vorsitzender Alexander Ihls (Intersystems) gewählt.

Die Förderung und Verbreitung von internationalen IT-Standards zwischen allen Gesundheitsdienstleistern und den Patienten/Bürgern sowie die Kooperation unter den Standardisierungsorganisationen stehen dabei im Vordergrund. Dabei soll Einhaltung und Förderung von Prozessen maßgeblich sein, die durch Konsens, Transparenz, Ausgeglichenheit und Offenheit bei der Entwicklung von IT-Standards im Gesundheitswesen angewendet werden.

Aus der Präambel der Vereinbarung gehen wichtige Eckpunkte hervor wie:

  • die Kooperation unter den Standardisierungsorganisationen,
  • die Einhaltung und Förderung von Prozessen, die durch Konsens, Transparenz, Ausgeglichenheit und Offenheit bei der Entwicklung von IT-Standards im Gesundheitswesen gekennzeichnet sind,
  • die Verpflichtung zu technischem Nutzen, Interoperabilität, Wettbewerb, Innovation und gesellschaftlichen Nutzen und
  • die freie Verfügbarkeit der Standards.

Die beiden Initiatoren haben vereinbart, dass der zukünftige Spitzenverband offen für weitere Mitglieder ist, die sich den Grundsätzen und Zielen der Vereinbarung verpflichtet fühlen und sich insbesondere an der Arbeit an und mit internationalen Standards in offenen Strukturen und formalisierten Entscheidungsprozessen beteiligen.

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