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Veröffentlicht: 08.02.2017


Ein Wissenschaftler von der Universität Zürich hat zusammen mit einem internationalen Forscherkonsortium den Grand Challenge Award von Cancer Research UK gewonnen. Ziel dieses neuen Forschungspreises ist es, hochaufgelöste interaktive 3D-Karten von ganzen Tumoren zu generieren. Dies eröffnet neue Wege für die Krebsforschung und -behandlung.


Cancer Research UK (CRUK), die bedeutendste britische Non-Profit-Organisation, beschreitet in der Förderung der Krebsforschung neue Wege. Mit dem «Grand Challenge Award» soll eine der grössten Herausforderungen in der Erforschung und Behandlung von Tumoren angepackt werden. Die Organisation will mit dem neuen Forschungsgrant in der Höhe von 20 Millionen Pfund nichts weniger als die Art, wie Tumoren diagnostiziert und behandelt werden, revolutionieren.

Das multidisziplinär zusammengesetzte Konsortium, das sich dieser ambitiösen Aufgabe annimmt, besteht aus zehn Forschungsteams aus Grossbritannien, der Schweiz und den USA. Geleitet wird das Konsortium von Greg Hannon, Professor an der University of Cambridge. Beteiligt ist auch eine Firma, die Software für die Darstellung virtueller Realitäten entwickelt, sowie Vertreter von Patientenorganisationen. Das Konsortium vereint die Expertise und das technologische Know-how der einzelnen Gruppen, die ihrerseits international führend sind in verschiedenen Aspekten der Tumorbiologie, der Tumorgewebe- und Datenanalyse.

Letztlich soll diese Kombination von umfassender Tumordiagnostik und computergestützter 3D-Simulation in der Klinik, also zugunsten der Patientinnen zur Anwendung kommen. Das Stichwort hier ist Präzisionsmedizin – also das Zusammenspiel von personalisierter Diagnostik und Therapie.

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