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Veröffentlicht: 04.04.2017


Entscheider-Werkstatt


„PACS 2, Universal Medical Archive,


ECM, DMS, Archiv, klinikweite &


-übergreifende EPA


oder die Auflösung der


babylonischen Begriffsverwirrung“




Uniklinikum Bonn und ENTSCHEIDERFABRIK

zeigen den Wertbeitrag von IT auf




Am 29. und 30. März trafen sich 77 TeilnehmerInnen auf der Entscheider-Werkstatt im Universitätsklinikum Bonn, um über das drängende Thema „PACS 2, Universal Medical Archive, ECM, DMS, Archiv, klinikweite & -übergreifende EPA oder die Auflösung der babylonischen Begriffsverwirrung“ zu diskutieren.
Gastgeber war die Unternehmensführung bzw. Damian Grüttner, Vorstand und Kfm. Direktor des Uniklinikums und aus der Unternehmensleitung das Team um den Geschäftsbereichsleiter IT, Dieter Padberg.





Universitätsklinikum Bonn


Der Veranstaltungsort


In dem anderthalbtägige Workshop im hochprofessionellen Biomedizinischen Universitätsklinikum Bonn konnten die Moderatoren und Vortragenden Damian Grüttner, Dieter Padberg. Dr. Carl Dujat, Hans-Werner Rübel, Dr. Pierre-Michael Meier und Dr. Andreas Zimolong kreativ Lösungen für die Problemstellung „PACS 2, Universal Medical Archive, ECM, DMS, Archiv, klinikweite & -übergreifende EPA oder die Auflösung der babylonischen Begriffsverwirrung“ erarbeiten, getreu dem Motto der ENTSCHEIDERFABRIK „Unternehmenserfolg durch Nutzen stiftende Digitalisierungsprojekte“.



Dr. Pierre-Michael Meier, ehrenamtlicher Stv. Sprecher des IuiG-Initiativ-Rates

Dr. Pierre-Michael Meier, ehrenamtlicher Stv. Sprecher des IuiG-Initiativ-Rates der ENTSCHEIDERFABRIK stellte zunächst den organisatorischen Rahmen dar, den Initialvortrag hielt Dieter Padberg zum Thema „PACS 2, Universal Medical Archive, ECM, DMS, Archiv, klinikweite & -übergreifende EPA oder die Auflösung der babylonischen Begriffsverwirrung“.




Damian Grüttner, Vorstand und Kfm. Direktor des Uniklinikums Bonn


In ihren Vorträgen gaben sowohl DamianGrüttner als auch Dieter Padberg personenübergreifend einen Einblick in ihre Unternehmensstrukturen und –strategien und Erwartungshaltungen hinsichtlich dem Aufbau eines interoperablen, aber auch revisionssicheren und vollständigen PACS 2 bzw. einer IHE konformen Archiv- und Interoperabilitätsplattform. Dieter Padberg hob darüber hinaus auch die Voraussetzungen bzw. die Basis für die Bereitstellung hervor, d.h. die notwendige Infrastruktur, die sich über bewilligte Förderanträge nach dem Hochschulfinanzierungsgesetz im Aufbau befindet.




Dieter Padberg,
Geschäftsbereichsleiter IT, Uniklinik Bonn


Workshoparbeit in zwei Grupen


Der Workshop wurde in zwei Gruppen unterteilt, mit jeweils vier verschiedenen Aufgabenbereiche, von denen je zwei Bereiche zusammen bearbeitet wurden. Die Ergebnisse wurden in einer anschließenden Kurzpräsentation vorgestellt.

Folgende Aufgabenbereiche standen zur Bearbeitung:

1. Auflösung der babylonischen Begriffsverwirrung und Formulierung eines Zieles für die Unternehmens-, Informations- und Medizintechnik-Strategie
2. Zwingende Rahmenparameter für das Design von Plattformstrategien wie Rechts- und Revisionssicherheit, Vollständigkeit, Nachweisbarkeit, etc.
3. Aufbau- und Ablauforganisation: Voraussetzungen, Finanzierung, Change Management (Austausch von Lösungen und Produkten), etc.
4. Umsetzung von Maßnahmen: Stufenplan zur Einführung der Plattform bzw. des Universalarchivs, Einbindung–Analyse –Handlungsoptionen, etc.




v.li.: Dr. Carl Dujat und Dieter Padberg

Die erste Gruppe, unter Leitung von Dr. Carl Dujat und Dieter Padberg, bearbeitete die Aufgabenbereiche 1 und 2. Die zweite Gruppe, moderiert von Dr. Andreas Zimolong, Dr. Pierre-Michael Meier und Hans-Werner Rübel widmeten sich den Themen 3 und 4.




Workshopgruppe 2

Durch die Ausarbeitungen in den Gruppen, wurde die Notwendigkeit von Plattformstrategien fachlich und technisch eingeordnet, d.h. von einer IHE konformen Archiv- und Interoperabilitätsplattform bis hin zu einem Clinical Data Repository (CDR), in dem sich die Rolle des KIS vom führenden Gesamtsystem zum führenden System für die Patientenflusssteuerung wandeln kann.





Zum Abschluss der Entscheider-Werkstatt konnten die TeilnehmerInnen „selbst“ ausgearbeitete Unterlagen „mit nach Hause“ nehmen, die ihnen im Tagesgeschäft helfen werden, die optimale IHE konforme Plattform aufzubauen und zu etablieren, unternehmensweit und unternehmensübergreifend.

www. ENTSCHEIDERRABRIK.com

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