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Veröffentlicht: 20.04.2017


Cyberattacken sind das größte Geschäftsrisiko im Gesundheitswesen. Das zeigt eine Umfrage von PricewaterhouseCoopers PwC unter 56 Führungskräften aus 27 Ländern zum Thema „Cyberattacken“ und „Missbrauch von Daten aus dem Gesundheitswesen“.

Das Gesundheitswesen innerhalb der kommenden fünf Jahre von Grund auf wandeln. Die sichere Übermittlung von Daten ist eine entscheidende Voraussetzung, um Telemedizin und digitale Anwendungen in der ambulanten Betreuung zu ermöglichen. Zudem ist der Gesundheitsbereich wie kaum eine andere Branche darauf angewiesen, für Therapie und Forschung Patientendaten in möglichst großer Zahl auszuwerten. Digitale Technologien ermöglichen gerade im Gesundheitsbereich eine bessere, schnellere und genau auf den einzelnen Patienten abgestimmte Versorgung – aber nur, wenn Unternehmen die Risiken angehen, die im Umgang mit riesigen Datenmengen entstehen. Das meinen die Studienautoren. Cyberattacken sind dabei das größte Geschäftsrisiko für die Branche. Ein Ergebnis der Studie: 75 Prozent der Führungskräfte fürchten Cyberattacken, doch nur 48 Prozent wappnen sich dagegen.

TV-Diskussionsrunde „IT-Sicherheit im Krankenhaus“ zur conhIT 2017

Am Dienstag, 25.4.2017, 15.00-15.45 Uhr, diskutieren bei der conhIT 2017 auf dem Antares/KH-IT-Messestand, Halle 1.2, Stand A 119, Anwender und Anbieter zum Thema „IT-Sicherheit im Krankenhaus". Ein besonderer Aspket: Wie argumentieren IT-Manager die Investitionen in IT-Sicherheit treffsicher?

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