Video Tipp
Aktuelle News
Weitere News
Vor-Ort-Reportagen
Verlagsprodukte
Service
Termine     [Weitere...]
RSS-Feed Aktuelle News
Multimedia
 
  

Veröffentlicht: 02.05.2017


conhIT 2017:

Was die Branche voranbringt

Highlights für Medizin und Gesundheits-IT


conhIT 2017 - Eingang Süd

Der Top-Branchenevent für Healthcare IT: Das bestätigte für die Veranstalter bvitg und Messe Berlin die conhIT, die vom 25. bis zum 27. April 2017 in Berlin im zehnten Jahr stattfand. Gut 500 Aussteller präsentierten rund 9500 Teilnehmern aus aller Welt ihre viel versprechenden Gesundheits-IT-Lösungen. Immerhin lässt sich das realisierbare Effizienzpotential durch eHealth-Lösungen hierzulande auf rund 39 Milliarden Euro beziffern.



conhIT 2017 - Eröffnungsrundgang - Hermann Gröhe, Bundesminister für Gesundheit (2.v.l.); Volker Gertler, General Business Manager, 3M Health Information Systems (r.)

„Rund zehn Prozent mehr Aussteller (503) und ein deutliches Plus auf rund 9500 Teilnehmer aus aller Welt zeigen, dass die conhIT – Connecting Healthcare IT - Europas führende Veranstaltung für Gesundheits-IT ist.“ Der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. und die Messe Berlin sehen die conhIT damit auch im zehnten Jahr auf Wachstumskurs. Das Konzept aus Messe, Kongress, Akademie und Networking hat zusammen mit der Industrie ein breites Fachpublikum von Krankenhaus-IT Leitern über Ärzte und App-Entwickler bis hin zum Branchennachwuchs angesprochen.

conhIT 2017 - Eröffnungspressekonferenz

Renommiertester Fürsprecher der Chancen für Medizin und Gesundheits-IT war Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Der Schirmherr der conhIT 2017 betonte die Schlüsselstellung der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Sie trete nicht nur den stetigen Herausforderungen, wie dem demographischen Wandel, entgegen, sondern könne Lösungen für neue Probleme bieten, die in Zukunft auf uns zukommen werden, wie z.B. beim Thema multiresistente Keime oder Versorgungsengpässe in ländlichen Regionen. Auch mache sie nicht vor Landesgrenzen halt.

Milliarden-Effizienzpotentiale durch eHealth


Das deutsche Gesundheitswesen steht in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen: Trotz des demographischen Wandels sowie steigenden Gesundheitsausgaben muss die hohe Qualität der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung weiterhin gewährleistet werden. Die flächendeckende Einführung von eHealth-Lösungen bietet dabei weitreichende Potentiale, das deutsche Gesundheitssystem zukunftsfähig zu gestalten, wie die aktuelle Studie „Effizienzpotentiale durch eHealth“ von Strategy&, PwCs Strategieberatungsteam, im Auftrag der CompuGroup Medical SE und des Bundesverbandes Gesundheits-IT – bvitg e.V. zeigt. Demnach lässt sich das durch den konsequenten Einsatz von eHealth-Lösungen im deutschen Gesundheitswesen realisierbare Effizienzpotential auf rund 39 Milliarden Euro beziffern, was rund 12% der gesamten GKV-Krankheitskosten in 2014 ausmacht. Zur Ermittlung dieser Summe berücksichtigte Strategy& von Ärzten validierte Annahmen vergleichbarer Indikationsbereiche sowie Erkenntnisse bestehender Primärstudien und konservativer Grundannahmen. Dementsprechend sind indirekte Krankheitskosten, wie beispielsweise Arbeitsunfähigkeit, nicht enthalten.

Für die kommenden Jahre wird laut Umfragen ein Anstieg der geplanten Investitionen von Krankenhäusern für IT prognostiziert. Dementsprechend ist es den Anbietern wichtig, im gemeinsamen Austausch die zukünftigen Herausforderungen zu benennen. Hierzu gilt es, den entsprechenden Rahmen zu schaffen. Vor allem sind die Anwender von den IT-Lösungen bei aktuellen Aspekten wie Kommunikation, Sicherheit oder auch Gesundheits-Apps zu überzeugen. Hersteller, Anwender und Gesetzgeber müssen dabei an einem Strang ziehen.

Anwender von IT-Lösungen überzeugen

Cybersicherheit im Krankenhaus

TV-Presserunde des Krankenhaus-IT Journals zum Thema IT-Sicherheit im Krankenhaus
v. l.: Timo Baumann, Deutsche Telekom AG T-Systems International GmbH, Strategic Market Healthcare VP, Leiter Segment Kliniken, Thorsten Urbanski, Head of Corporate Communications, G Data Software AG, Wolf-Dietrich Lorenz, Chefredakteur KH-IT Journal, Thorsten Schütz, IT-Abteilungsleitung, Klinikum Itzehoe.

IT-Lösungen auf dem aktuellen Stand der Technik sind der Grundpfeiler für die bestmögliche Sicherheit digitaler Infrastrukturen im Gesundheitswesen. Cybersicherheit ist dabei nicht nur eine Frage der Produktqualität. Auf Seiten der Anwender muss der organisatorische Rahmen geschaffen werden, um Zwischenfälle möglichst zu verhindern oder, im Falle eines Angriffs, den Schaden zu begrenzen. Auch seitens des Gesetzgebers und der Regulierungsbehörden sind klare Vorgaben nötig, die Unternehmen und Anwender umsetzen und auf die sie sich berufen können.

Gesundheits-Apps



AppCircus - Gewinner: FIBRICHECK


Im Interview: Dr. Pierre Michael Meier, Entscheiderfabrik



Die Entscheiderfabrik auf der conhIT 2017

Immer mehr innovative IT-Unternehmen entwickeln Apps für die Prävention oder für chronisch kranke Patienten. Auch medizintechnische Geräte werden immer häufiger durch Apps ergänzt. Viele dieser neuen Apps haben die reguläre medizinische Versorgung, den „ersten Gesundheitsmarkt“ im Blick. Für die Gesundheits-IT-Branche ergeben sich daraus große Chancen, denen aber auch Herausforderungen, vor allem in den Bereich Qualitätssicherung und Interoperabilität, gegenüberstehen.

Digitale Kommunikation im Gesundheitswesen

Viele digital unterstützte medizinische Versorgungsszenarien lassen sich nur mit elektronischen Patientenakten in der Hoheit von Bürgern bzw. Patienten sinnvoll umsetzen.

Die am Universitätsklinikum Heidelberg entwickelte PEPA (Persönliche einrichtungsübergreifende Gesundheits- und Patientenakte) soll weiter zu einer „Gesundheitsdrehscheibe“ wachsen. PEPA verknüpft institutionelle Akten mit der persönlichen Gesundheitsakte. Bisher ist sie noch „arztgeführt“. Patienten können wählen, ob sie der Erstellung einer PEPA zustimmen oder nicht.

Auf die bisher nur vage Ankündigung solcher Akten im E-Health-Gesetz sollten Maßnahmen folgen, die es allen Bürgern erlauben, auf freiwilliger Basis derartige Akten anzulegen. Gleichzeitig gilt es, inhaltliche und technische Anforderungen zu definieren, um Insellösungen zu vermeiden. Eine wichtige Facette: Der Weg zum Patient Empowerment. Noch können sich mit der Vorstellung kaum anfreunden, der Patient solle nicht nur die Hoheit über seine Daten haben, sondern sie auch proaktiv ergänzen, kontrollieren und verwalten. Aber nicht zuletzt aufgrund des Datenschutzes führe kein Weg daran vorbei, so Healthcare IT-Experten.

Medikationsverordnung als wichtige Etappe

Bundeseinheitlicher Medikationsplan: Ist die Tür zu eHealth geöffnet? - Dr. Frank Oemig, HL7 Deutschland und Telekom Healthcare Solutions; Ekkehard Mittelstaedt, Geschäftsführer, Bundesverband Gesundheits-IT; Gerhard Haas, Bundesverband Deutscher Apotheken-Softwarehäuser; Dr. Daniel Diekmann, Bundesverband Gesundheits-IT; Dr. Amin-Farid Aly, Bundesärztekammer; Till Moysies, gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (v.l.n.r.)

Neben der elektronischen Patientenakte, die immer stärker von verschiedenen Stakeholdern gleichermaßen gefordert wird, gilt zudem die Digitalisierung der Medikationsverordnung als eine wichtige Etappe hin zum papierlosen Krankenhaus. Die Verordnung von Medikamenten in Verbindung mit Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist ein Thema, das beim Ausbau der Digitalisierung des Krankenhauses nicht losgelöst von anderen medizinischen Abläufen angegangen werden sollte.

Im Rahmen der Umsetzung des bundeseinheitlichen Medikationsplans wollten Anbieter stärker aufmerksam auf die Arzneimittelanalytik machen. Sie werde erst möglich, wenn die Medikationsdaten in einem Krankenhaus auch digital vorliegen. Wer Medikationsdaten systematisch mit Parametern wie Diagnosen, Verweildauer oder Kosten korreliert, kann mannigfaltige Erkenntnisse generieren, betriebswirtschaftlich wie medizinisch, z.B. bei der Behandlung mit Antibiotika. Die Verordnung von Medikamenten in Verbindung mit Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist ein Thema, das beim Ausbau der Digitalisierung des Krankenhauses nicht losgelöst von anderen medizinischen Abläufen angegangen werden sollte.

Informationsperspektive der conhIT

Ob Medikationsplan, elektronische Patientenakte oder andere eHealth-Anwendungen: Die Produktpalette im KIS-Sektor ist vielfältig. Veranstalter und Akteure haben das Ziel, die Vernetzung im Gesundheitswesen entscheidend zu voranzubringen.

„KIS“-Dialog mit Dr. Adrian Schuster
Krankenhausinformationssysteme (KIS) müssen künftig immer leistungsfähiger sein. Ansprüche steigen an Mobility, aber auch im Hinblick auf die Vernetzung unterschiedlicher Subsysteme und Akten. Wie sieht das Krankenhausinformationssystem der Zukunft aus? Module statt Monolithen? Wodurch kann das KIS die Prozesseffizienz in Krankenhäusern vor allem steigern? Und welche Aufgaben haben Industrie sowie Krankenhaus zu lösen – darum drehte es sich im Experten-Dialog zum Thema „KIS: noch auf Erfolgskurs?“. Dr. Adrian Schuster (BVMI), Direktor IT bei den Paracelsus-Kliniken (links) führte kritisch aus: „Eines meiner „täglichen“ Strategiethemen ist, wie die zunehmende IT-Durchdringung sich in dem sichtbarsten Teil der Krankenhaus-IT wiederfindet und ob die Hersteller mit meinen Vorstellungen zum gewünschten Entwicklungstempo übereinstimmen.“

Gesundheits-IT-Lösungen können dazu beitragen, dass Patienten ganzheitlich versorgt werden und Silo-Denken im Gesundheitswesen aufgebrochen wird. Technisch komplexe Lösungen mit höchsten Sicherheits- und Funktionsanforderungen zu installieren setzt eine wachstumsorientierte Gesundheitswirtschaft in Deutschland voraus. Nur so lassen sich gemeinsam die neu quantifizierten Potentiale für das deutsche Gesundheitssystem mit ganzheitlichen eHealth-Lösungen erschließen. Davon sind IT-Anbieter wie IT-Verantwortliche überzeugt.

Erstmals war der Bundesverband der KH-IT Leiterinnen/ Leiter e.V. (KH-IT) mit dem Antares Computer Verlag auf einem gemeinsamen Messestand auf rund 60 Quadratmetern vertreten. IT-Leiter und IT-Experten nutzten die Gelegenheit, sich über den Bundesverband und die Branche zu informieren. Die Mitglieder besuchten den gemeinsamen Messestand für Kontakte und intensive Fachgespräche.

BILDERGALERIE

TV-Presserunde „Archivierung morgen“

In der TV-Presserunde „Archivierung heute ... was kommt morgen?“ ging es um die Motivation für den Einsatz digitaler Dokumentenmanagement- und Archivierungssysteme im Gesundheitswesen. Im kritischen Blick standen das Vorgehen, aber auch Hindernisse sowie Lösungen. Als Experten aus Klinik, Forschung und Lehre sowie Industrie diskutierten, (v. l. ) Prof. Dr. Paul Schmücker, Präsident conhIT-Kongress 2017, Hochschule Mannheim,
, Oliver Paul, Geschäftsführer Heydt Verlag, Wolf-Dietrich Lorenz, KH-IT Journal, Christoph Schmelter, Geschäftsführer DMI GmbH & Co.KG und Michael Thoss, IT-Leiter und KH-IT Vorstandsmitglied.

TV-Interview mit Prof. Silvia Thun und
Dr. med. Kai. U. Heitmann
HL7 Deutschland und IHE Deutschland gründeten kürzlich den „Spitzenverband IT-Standards im Gesundheitswesen“ (SITiG). Kernpunkte sind Konsens, Transparenz, Ausgeglichenheit und Offenheit bei der Entwicklung von IT-Standards im Gesundheitswesen. Vor allem Anwender sollen dabei verstärkt mitwirken. Im Gespräch waren Prof. Dr. Sylvia Thun (Hochschule Niederrhein) und Dr. med. Kai U. Heitmann, HL7 Geschäftsführung.


Das Thema FHIR (Fast Healthcare Interoperability Resources), der neue HL7-Standdard basierend auf Basis von XML oder JSON war Thema auf dem Messestand von Health-Comm. Außerdem stellte hier die neu gegründete Firma gefyra aus.

Pressekonferenz Agfa HealthCare: medius KLINIK NÜRTINGEN erreicht mit ORBIS KIS als erste Einrichtung in Deutschland EMRAM Stufe 6
- Lesen Sie mehr
-

BILDERGALERIE

TV-Beitrag in Kürze verfügbar

Frank Gotthardt, Vorstandsvorsitzender CGM
Mit „CGM CLINICAL“ will CompuGroup Medical (CGM) ein völlig neu entwickeltes Krankenhausinformationssystem in den Markt bringen.
Lesen Sie mehr

Eine Abendveranstaltung in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin - CGM CLINICAL TAKEOFF-Event „Nonstop Healthcare“ brachte Aufklärung

BILDERGALERIE

Interview mit Holger Cordes (Mitte), neuer CEO der Ascom Gruppe. Er wechselte von Cerner zu Ascom

Ascom stellte auf der conhIT "Ascom Telligence", ein neues Schwesternrufsystem vor.

TV-Beitrag in Kürze verfügbar

Die conhIT zeigt mit ihrem Informationsanspruch eine Branchen-Perspektive. Sie will weiter wachsen und Ausstellerzahlen erhöhen. Orientierungspunkt sind die Entwicklungen der Branche auch für Veranstaltungsformate, die die beteiligten Akteure im Gesundheitswesen zusammenführen. Auf der Messe präsentierten in vier Hallen über 500 Aussteller aus 19 Ländern ihre Produkte und Innovationen. Die Schweiz, Österreich und Estland waren mit einem eigenen Pavillon vertreten. Aber auch weitere europäische Länder waren genauso wie die USA, Saudi-Arabien, Chile, Taiwan und Israel in diesem Jahr als Aussteller dabei.
Bei aller Zustimmung waren auch einige unzufriedene Stimmen zu hören. Aussteller bemängelten bei der neu gewählten Hallenaufteilung die geballte Platzierung von „Publikumsmagneten“ in einer Halle (3.1). Dadurch kanalisiere und konzentriere sich der Besucherstrom leider unausgewogen.

Saatmann feierte auf der conhIT seine 25-jähriges Jubiläum. Die Firma Saatmann wurde 1992 von Simon Saatmann als EDV-Dienstleister gegründet. Inzwischen arbeiten 64 Mitarbeiter im Unternehmen. Der Anbieter der GeDoWin und QS-Software zählt inzwischen 1100 Kliniken als Kunden. Orginelle Idee: Jeder der 64 Mitarbeiter ist mit seinem Konterfei auf dem Messestand abgebildet. Wir gratuliern zum Geburtstag!

Betrachtet man die letzten zehn conhIT-Jahre, ist fast jedes Jahr ein Veranstaltungsangebot hinzugekommen. Dazu zählen: die mobile Health ZONE und der App Circus, die Innovationssession, die International Networking Lounge by GTAI sowie der E-Health-Slam. Auf der Karriere-Plattform stellten Aussteller ihre Unternehmen den Hochschulabsolventen vor. Die conhIT bot verschiedene Möglichkeiten wie Jobbörse, Karriere-Guide und Karriere-SpeedNetworking. Exkursionen in Krankenhäuser und der von der GMDS und BVMI organisierten Satellitenveranstaltung einen Tag vor conhIT-Beginn gehörten ebenfalls in die wachsende Zahl der Veranstaltungsformate der conhIT.

mobile Health ZONE


Was die Branche voranbringt, dafür war Berlin der IT-Richtungsweiser – auch für die To-Do-Liste der Branchenakteure. Hierzu zählen Experten die Voraussetzungen für die konsequente Umsetzung von Prozessinnovationen und die Kommunikationsfähigkeit durch IT im Krankenhaus. Dabei wird oftmals zu viel über Wirkungen diskutiert statt Ursachen zu ermitteln und zu überprüfen: Datenübertragungsstandards würden nicht eingehalten, und eine allumfassende elektronische Patientenakte existiere allenfalls bei einem Bruchteil der Einrichtungen. Letztlich mangele es gerade im Zusammenhang mit dem Thema IT-Konnektivität in Krankenhäusern noch am vorwärts orientierten Management. Impulse für IT-Prozessunterstützungen, Interoperabilität und für den IT-Wertbeitrag zum Krankenhauserfolg sind weiterhin gefragt. Spätestens in einem Jahr bietet sich dazu der Branche in Berlin wieder die Gelegenheit.

Abschlussfeier conhIT 2017

Auszeichnung an Dr. Nikolai von Schroeders, Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling e.V.
Sein Vortrag "Effizienzsteigerung von Prozessen – Wertbeitrag der IT‐Unterstützung bei der Modellierung und Steuerung"

BILDERGALERIE

conhIT 2018

Die nächste conhIT findet vom 17. bis 19. April 2018 in Berlin statt. Sie richtet sich an Entscheider in den IT-Abteilungen, im Management, der Medizin und Pflege sowie an Ärzte, Ärztenetze und Medizinische Versorgungszentren, die sich über die aktuellen Entwicklungen von IT im Gesundheitswesen informieren, Kontakte in der Branche knüpfen und sich auf hohem Niveau weiterbilden wollen. Als integrierte Gesamtveranstaltung mit Messe, Kongress, Akademie und Networking-Events bündelt sie an drei Tagen die Angebote, die für die Branche wichtig sind.

www.conhit.de

von Wolf-Dietrich Lorenz

Drucker geeignete Seite Sende diesen Artikel einem Freund


Aktuelle Ausgabe