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Veröffentlicht: 09.05.2017


Die Technisierung der Medizin scheint für die meisten Menschen eher Segen als Fluch. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter rund 2.000 Bundesbürgern.

Demnach können sich 41 Prozent der Deutschen vorstellen, eines Tages im Krankheitsfall anstelle des menschlichen Arztes einen „Robo-Doktor“ zu konsultieren – vorausgesetzt natürlich, der „Robo-Arzt“ besitzt bis dahin ähnliche Fähigkeiten wie sein menschlicher Kollege. 43 Prozent der Befragten meinten zudem, sie würden sich bei einem kleineren Eingriff sogar von einem Roboter operieren lassen. Dagegen lehnen nur 25 Prozent die Vorstellung eines „Robo-Docs“ grundsätzlich ab. Science-Fiction also schon ganz nah: Die Medizin steht am Beginn einer neuen Epoche. Was vor wenigen Jahren noch undenkbar erschien, könnte aufgrund des Fortschritts auf Gebieten wie der Robotik oder der künstlichen Intelligenz (KI) in 10 bis 15 Jahren bereits Realität sein.

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