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Veröffentlicht: 04.06.2017


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5. Kongress „Das Digitale und Mobile Krankenhaus“

Digitalisierung im Krankenhaus ist

kein Software-Update

5. Kongress „Das Digitale und Mobile Krankenhaus“ -

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen wirkt sich dramatisch auf Krankenhäuser aus. IT und mobile Healthcare verändern den Arbeitsablauf für Pflegepersonal und Ärzteschaft. Zusätzlich treibt der digitale Patient die Innovationsmentalität der Krankenhäuser an. Doch die Frage nach der Rolle der IT in diesem Megaprojekt ist vielerorts nicht geklärt. Wegweisende Impulse für Klinikverantwortliche gab der 5. Kongress „Das Digitale und Mobile Krankenhaus“ in Fulda. Veranstalter war Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Riedel, Institut für Krankenhauswesen.




Prof. Dr. Wolfgang Riedel, IfK Institut für Krankenhauswesen, Braunschweig (links), Moderator Wolf-Dietrich Lorenz, Krankenhaus-IT Journal, Moderator der Veranstaltung: Digitalisierung wird die Kliniken von heute verändern! Aber wie und was ist sinnvoll?


„Krankenhäuser, die überleben wollen, müssen umdenken und Erfolg neu definieren. Digitale Services und der digitale Patient stehen künftig im Mittelpunkt.“ So lautete die These von Keynote-Speaker Edgar K. Geffroy. Der Unternehmer, Wirtschaftsredner, Bestsellerautor und Business-Neudenker gab im Kongress „Das Digitale und Mobile Krankenhaus“ Impulse und erörterte Argumente pro und kontra mit den Teilnehmern. In Angst vor Veränderung zu erstarren hilft nicht, denn der Visionär ist überzeugt: „Kein Stein bleibt auf dem anderen.“ Edgar K. Geffroy dirigierte die IT-Verantwortlichen im Plenum mental: „Erfolge entstehen im Kopf – also anders denken und daran glauben.“ Er sieht in offenen Beziehungen zu den IT-Kunden den Schlüssel zum Erfolg. Die Tools für Kommunikation und Collaboration mit Patienten, Medizinern, Pflegekräften und Managern stehen zur Verfügung.



Keynote-Speaker Edgar K. Geffroy, Düsseldorf: Herzenssache Patient in der digitalen Welt

Wie immer die digitale Umwälzung aussehen wird: Sie findet für das deutsche Gesundheitswesen drastisch statt. Mehr als genug Luft nach oben ist vorhanden. „Unterdigitalisiert“, kritisierte Veranstalter Prof. Riedel deutsche Kliniken im internationalen Vergleich. Hierzulande fließen gerade 1,8 Prozent des Gesamtbudgets in die Krankenhaus-IT, in den USA bis zehn Prozent.

Noch immer nicht kann sich die Führungsmannschaft in Krankenhäusern mit der digitalisierten Healthcare anfreunden. Deren Perspektiven und Potenziale sind vorhanden. Dazu markierte Prof. Riedel zentrale Trends. Das Internet of Things revolutioniert das Gesundheitswesen, da immer mehr klinische Geräte Internettechnologie erhalten, IP-Kommunikation als strategischer Faktor bestimmt das Arbeitsleben und Mobility sowie Vernetzung zwischen IT und Medizintechnikgeräten mit einer steigenden Anzahl von Schnittstellen sind allgegenwärtig. Dabei steigen Anforderungen an Sicherheit ebenso wie an die Organisation.

Veranstaltungsort: Maritim Hotel in Fulda

Die „IT“ stabilisieren

„Alles was digitalisiert werden kann, wird zukünftig auch digitalisiert“, proklamierte Bernd Hinrichs mit Blick auf die Verwaltungsspitzen.



Bernd Hinrichs: Leadership im Zeitalter der Digitalisierung - Wie Sie auch im Krankenhaus wirkungsvoll führen!

Dabei werde die Digitalisierung und die damit einhergehende Informatisierung, Automatisierung, und Robotorisierung nicht vor den Türen der Krankenhäuser haltmachen. Ganz im Gegenteil: „Smarter Hospitals und ihre Öko-Systeme werden die Krankenhauslandschaft prägen.“ Der Experte der FutureManagementGroup, Eltville, wies auf die große strategische Lücke zwischen der heutigen Führungspraxis und den Führungsanforderungen in Krankenhäuser hin, die sich aus dem Wandel der Arbeitswelt ergeben. Denn die unterschiedlichen Welten der Bereiche Medizin, Verwaltung und IT mit ihren eigenen Zielperspektiven arbeiten nicht immer Hand in Hand. Bernd Hinrichs: „Insbesondere die Frage nach der Rolle der IT ist vielerorts nicht geklärt.“ Es braucht nicht viel Fantasie sich vorstellen zu können, dass neben den Säulen Medizin und Verwaltung eine dritte Säule entsteht. Diese Säule „IT“ kann nur dann ihre Existenzberechtigung erhalten, wenn sie auf einer strategischen Ebene wirkt, voranschreitet und nicht einfach nur Prozesse digitalisiert. Es ist Zeit, den Mehrwert für die Kliniken aufzuzeigen.

Vision, Vernetzung und Wirklichkeit

Herausforderungen und Anforderungen an Best Practices einer Mobilitätsstrategie erörterten Pamina Göttelmann, Universitätsspital Zürich, und Chrysanth Sulzberger, imito, Zürich.





Pamina Göttelmann, Universitätsspital Zürich (oben), Zürich, Chrysanth Sulzberger, imito, Zürich: Wie steht Ihr Krankenhaus im Vergleich? Erfahrungen und Empfehlungen zur Definition einer mobilen Strategie

Basis waren Ergebnisse ihrer aktuellen Studie. Dies bedingt eine Erarbeitung von gezielten, verständlichen und transparenten Richtlinien. Als größte Herausforderung gilt die Anbindung von Mobilgeräten an das Krankenhausinformationssystem. Pamina Göttelmann und Chrysanth Sulzberger unterstrichen: „Die Ressourcen sollten nicht zu kurz kommen.“ Damit meinten die Schweizer, für die Mobilitätsstrategie sei neues IT-Personal einzuplanen.



Minoo Abedi, Deutsche Telekom AG: Funknetz der Zukunft (5G) und der Einsatz in Kliniken – Alternative zu WLAN? How will 5G impact (e)Health?


Für die digitale Strategie für Krankenhäuser markieren Kommunikationsnetze einen Kernpunkt. Die Zukunft heißt laut Telekom „5G“. Der Einsatz dieses Funknetzes soll sich auf Innovationen in Kliniken intensiv auswirken. Minoo Abedi, Expertin der Deutschen Telekom AG, gab dazu einen Ausblick. Der Mobilfunk-Standard 5G soll ab 2020 eingeführt werden und Daten rasend schnell übertragen. Diese Technologie soll das Health Internet of Things ermöglichen. Veränderte und verbesserte Diagnosen und Behandlung oder auch die personalisierte Medizin mit Big Data und Cloud gehören dazu. Bei komplett ausgebautem LTE beträgt die Datenrate ein Gigabit pro Sekunde. Der Plan lautet: Bei 5G sollen es 50 Gigabit sein. Derzeit dauert es etwa 40 Sekunden, um ein Video mit 800 Megabyte per LTE herunterzuladen, bei 5G soll es nur noch eine Sekunde dauern. Anforderungen dafür sind: verbesserte mobile Breitbandverbindungen, sicheres Internet der Dinge und ultrazuverlässige Verbindungen, aber auch Use cases zur Umsetzung.


Industrieausstellung

Die Krankenhauslandschaft verändert sich

Die Industrie offeriert heute schon Anwendungslösungen für das Gesundheitswesen, die der Realität in den Kliniken meist weit voraus sind. Für viele Prozesse und Anwendungen im Klinikbereich bestehen digitale Lösungen, doch gerade im Bereich Medizin und Pflege ist der Durchdringungsgrad digital basierter Workflows noch ausbaufähig. Hier ist mehr Engagement der Kliniken gefordert, denn nur so kann die Industrie auch Lösungen dem Bedarf entsprechend weiterentwickeln. Impulsgeber ist der Chief Digital Officer, der indes erst noch installiert werden muss. Investitionsfelder der Kliniken unter dem Motto „Mobility“ sind Netzwerkinfrastruktur, IP-Kommunikation, aber auch das digitale Patientenzimmer.

Networking auf der Abendveranstltung im Hotel

Mobilität im Gesundheitswesen verändert die Krankenhauslandschaft. Zum Wandel gehören Visitenwagen, Notebooks und Smartphones, Nutzer sind vor allem Ärzte sowie die Pflegekräfte. Hemmschwellen stellen bislang fehlende Applikationen dar, vor allem die für Tablets optimierte KIS-Lösung. Zur mobilen IP-Telefonie über WLAN sagt mehr als die Hälfte bisher „Nein“. Ein spezielles Sicherheitskonzept für mHealth besitzt lediglich etwas mehr als ein Drittel; bei der Mehrzahl ist kein „Bring Your Own Device“ vorgesehen. Einige Hausaufgaben sind also noch zu erledigen. Mobilgeräte flächendeckend einzusetzen, ist für die nächsten zwei bis vier Jahre mehrheitlich geplant. Um das Mega-Projekt „Digitalisierung“ im Krankenhaus in Schwung zu halten, spielt es eine große Rolle, ob es gelingt, die Motivation nicht nur aus der direkten wirtschaftlichen Sicht, sondern ebenso aus dem Nutzen für den Patienten herzuleiten.

KIS für optimierte Workflows in Kliniken

Referenten skizzierten im Kongressprogramm dazu erfolgreiche Beispiele digitaler und mobiler Prozesse im Krankenhaus. Wenn von modernen Workflow die Rede ist, können Christoph Becker und Dr. Martin Hoffmann von der CGM CompuGroup mitreden.






Christoph Becker (oben), Dr. Martin Hoffmann, CGM CompuGroup: Vernetzt und Mobil: das neue Krankenhaus-Informationssystem CGM CLINICAL

Sie stellten ein neues KIS vor, das eine durchgängige Ressourcensteuerung und -optimierung aufweist, ausgehend von den Behandlungsprozessen. Für das Klinikmanagement bedeutet es nicht nur eine bessere Kostenkontrolle. Mediziner und Pflegende erhalten durch die Prozessoptimierung mehr wertvolle Zeit für ihre Patienten. Die CGM-Experten: „Der Medical Outcome wird bei konstanten Kapazitäten deutlich gesteigert.“ Dazu sind die Softwarekomponenten modular für die Abbildung von relevanten medizinischen, pflegerischen und administrativen Prozessen geeignet und können bestehende Workflows in Kliniken modernisieren.

Digitaler und mobiler Pflegearbeitsalltag

Digitale Dokumentation, zeitnahe Erfassung, Einsicht für EPA und Patientendaten-Zugriff an beliebigen Orten sind hauptsächliche Vorteile der Mobilität im Gesundheitswesen. Den digitalen und mobilen Arbeitsalltag für Ärzte und Pflegepersonal umriss Dr. Björn Sellemann. Der Experte vom Universitätsklinikum Göttingen: „Die Digitalisierung des Versorgungsprozesses beim richtigen Einsatz kann dazu einen wesentlichen Beitrag leisten.“



Dr. Björn Sellemann, Universitätsklinikum Göttingen, Göttingen: Wie sieht der Digitale und Mobile Arbeitsalltag für Ärzte und Pflegepersonal aus?

Noch stehen allerdings Administration und Verwaltung im Fokus von IT-Applikationen. Zudem orientieren sich die Systeme stark an der Theorie. Der Praxisalltag eines interdisziplinären Versorgungsprozesses kommt zu kurz. Auch behindern keine oder nicht umgesetzte Standards die Dokumentation im Pflegebereich. Mittel der Wahl sind der „Hauskatalog“ oder Freitext. Schließlich fehlen Verfahren für einen sicheren Datenaustausch in der Pflege, selbst in der Telematikinfrastuktur-Konzeption.



Christopher Baugh, Olympus Europa, Hamburg: Beschleunigte Patientendokumentation schafft Freiräume für medizinisches Personal

Mängel zeigen sich auch bei der Patientendokumentation. Bisher dokumentiert der Arzt täglich rund vier Stunden, das sind 44% - falsch geleitete - Arbeitszeit. Zu Recht mahnte Christopher Baugh von Olympus Europa aus Hamburg an, dass eine optimierte Patientendokumentation Freiräume für medizinisches Personal schaffen könne. Mehr noch, nämlich Sparpotenzial: Dokumentiert der Chefarzt „aufgabenfremd“, kostet das bis zu 65500 Euro pro Jahr.





Manfred Schmitz, synMedico, Kassel, Jürgen Bosk, Klinikum Braunschweig gGmbH sowie Competence Center f.d. Elektr. Signatur CCESigG: Realisierung eines gewinnbringenden, medienbruchfreien, rechtssicheren Dokumentationsprozesses mittels mobiler qualifizierter Signatur


Einen gewinnbringenden, medienbruchfreien, rechtssicheren Dokumentationsprozess mittels mobiler qualifizierter Signatur diskutierten Manfred Schmitz von synMedico und Jürgen Bosk, Klinikum Braunschweig gGmbH sowie Competence Center f.d. Elektr. Signatur CCESigG, vor. Dabei kann die einmalige Erstellung einer elektronischen Identität für Patienten beliebig oft zur digitalen Unterschrift verwendet werden. Dies zahlt sich aus, etwa bei „Wahlleistungsverträgen“ des Chefarztes. Dieser Formularprozess ist auch auf andere Szenarien übertragbar.

Weitere Vorträge im Einzelnen




Christiane Neehoff-Tylla, stellvertretende Pflegedirektorin, Bonifatius Hospital, Lingen: Elektronische Patientenakte EPA – Mobilität und Umsetzung auf der Station. wie stellt sich der tägliche Alltag dar?




Heinz Behrens, Avaya, Frankfurt/Main: Medizintechnik vernetzen – sicher, schnell und einfach



Gunnar Niesel, Ascom: Digital vernetzen, verlässlich alarmieren – Klinische Informationen mobil nutzen!



Jörg Lupa, Cortado Mobile Solutions, Berlin: Smartphones und Tablets – vom Sicherheitsrisiko zum universellen Werkzeug


Andreas Helling, Extreme Networks, Frankfurt/Main: Welche Herausforderungen kommen auf die mobile Infrastruktur (WLAN) zu? Was bedeutet „Internet der Dinge“ für die digitale Zukunft der Kliniken?


Multimedia am Patientenbett



Birgit Murkowski, WifiMedia4Patients, Berlin: Multimedia am Patientenbett: WLAN-Lösung TV-Internet am Beispiel media4u

Im „Digitale Krankenhaus“ bekommt der Patient eine tragende Rolle. Sein Wunsch nach digitalen Services gibt zukunftsweisende Impulse. Viele Patienten sind nicht mehr bereit, für Telefon und Fernsehen zu bezahlen. Sie nutzen lieber eigene Geräte wie Smartphones und Tablets oder Notebooks, die sie für Telefon/TV/Internet auch in die Klinik mitbringen. Eine Multimedia-Lösung zeigte Birgit Murkowski.

Sie ermöglicht Patienten den Zugriff auf Apps und Webseite mit Inhalten wie Filme, Musik oder auch Hörbücher und Magazine, die sie auf ihren eigenen Geräten wie Smartphone, Table und Laptop nutzen können.

Fallstricke und Haftungsrisiken


Durch das Zusammenwachsen von Medizintechnik und Informationstechnologie müssen sich IT-Mitarbeiter eines Krankenhauses, eines Hersteller und Lieferanten mit den Regularien des Medizinproduktegesetzes und der damit verbundenen Normen und Vorschriften auseinandersetzen.



Oliver Christ, PROSYSTEM, Hamburg: Die Medical Device Regulation (MDR) – neue Sicherheitsanforderungen für vernetzte Medizinprodukte

Sie müssen bei ihrer Tätigkeit im Betrieb und Instandhaltung Gefährdungen und Gefährdungspotenziale für Patient und Anwender kennen, erkennen und fachgerecht vermeiden können. Allerdings sind komplizierte Fallstricke und Haftungsrisiken zu beachten. Auf sie wies Oliver Christ, PROSYSTEM, Hamburg, bei neuen Sicherheitsanforderungen für vernetzte Medizinprodukte hin.

Rollenkompetenz im Social Web

Die Healthcare-Branche erlebt einen Paradigmenwechsel. Bestimmende Indikatoren sind dafür die digitale Strategie für Krankenhäuser, der digitale Patient sowie digitale und mobile Arbeitsgestaltung.



Dr. Gerald Fricke, Braunschweig: Gesundheit in der kooperativen Webgesellschaft - Was bedeutet die Digitale Transformation der Gesellschaft für unsere Gesundheit, neue Digitale Dienste und die Rolle der Krankenhäuser?

Was Gesundheit in der kooperativen Webgesellschaft im großen Zusammenhang bedeutet, erklärte Dr. Gerald Fricke aus Braunschweig. Digitale Transformation der Gesellschaft, neue digitale Dienste und die Rolle der Krankenhäuser – seine These dazu pointiert: „Die Digitale Transformation ist kein Software-Update, sondern eine kulturelle, gesellschaftliche und ökonomische Herausforderung.“

Gesellschaft und Technik sind nicht getrennt zu betrachten, sondern als gleichberechtigte Akteure in Netzwerken. Trotz Konflikte und unterschiedlichen Interessen geht es um eine gemeinsame Zielrichtung. In diesem kulturellen Veränderungsprozess sind alle gefordert, ihre entsprechende Rollenkompetenz in der digitalen Welt zu entwickeln und sich fit für die digitale Zukunft zu machen. Gerald Fricke appellierte gerade auch an die Kongress-Teilnehmer mit IT-Verantwortung für Krankenhäuser und Kliniken: „Wir sind das gesellschaftliche Fachpersonal.“


Das Firmeninterview


Mobile Infrastruktur als Herausforderung für Kliniken
Kein Krankenhaus kommt ohne angemessene IT-Infrastruktur aus. Idealerweise lassen sich mit professionellen Netzwerklösungen die Betriebskosten senken, das Nutzererlebnis verbessern, mobile Initiativen ermöglichen und die Sicherheit steigern. Andreas Helling, Experte von Extreme Networks, skizziert im Interview dazu die mobile Infrastruktur der Zukunft im Rahmen von Internet of Things sowie cloudbasiertes Netzwerk-Management und stellt die Online-Plattform der Extreme Networks Community „The Hub“ für praxisbezogenen Know-how-Transfer zwischen Experten vor.


von Wolf-Dietrich Lorenz

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