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Veröffentlicht: 25.07.2017


Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) bietet enormes Potenzial in Bezug auf Kosteneinsparungen, Verbesserung der Rentabilität sowie Kundenerlebnis. Wachstumsmöglichkeiten gibt es in Anwendungssegmenten wie am Körper getragene Geräte und Implantate oder auch in Kliniken und Krankenhäusern. Das erklärt das Transformational Health Team von Frost & Sullivan.

Hierzu gehören chronische Krankheiten, bei denen intelligente Geräte zur Überwachung genutzt werden, Beobachtung nach Operationen, intelligente Tricorder, Drohnen zur medizinischen Versorgung, intelligente diagnostische Instrumente für Mediziner, ebenso wie um Krankenhauszimmer ‘intelligent’ auszustatten, sowie Frühwarnsysteme für Risikopatienten und Alarmstufen höchster Priorität.

Licht und Schatten stehen eng beieinander. Zwar sehen Interessengruppen in der Medizin wie Patienten, Hersteller, Anwender und Ärzte im Übergang von einer unzusammenhängenden und reaktiven Pflege hin zu einer koordinierten und proaktiven Pflege Vorteile. Dennoch registriert Frost & Sullivan Bedenken bei technologischen Entwicklungen für intelligente Instrumente, Richtlinien und Standards der Industrie und, vor allem, bei der Frage nach der Akzeptanz durch klinisches Personal und den Patienten.

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