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Veröffentlicht: 26.07.2017


Die Europäische Kommission startete kürzlich eine öffentliche Konsultation zu der Frage, wie Europa die digitale Innovation im Bereich Gesundheit und Pflege zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Gesundheitssysteme in Europa fördern sollte. Die Rückmeldungen sollen in eine neue Mitteilung einfließen, die bis Ende 2017 angenommen werden soll.

Bei der Konsultation sollen Anregungen zu drei großen Themenbereichen zusammengetragen werden:

  • Sicherer Zugang der Bürgerinnen und Bürger zu ihren Gesundheitsdaten mit der Möglichkeit eines grenzüberschreitenden Datenaustauschs, Klärung der Rechte der Bürgerinnen und Bürger sowie Förderung der Interoperabilität der elektronischen Patientenakten in Europa;
  • Verknüpfung und Austausch von Daten und Fachwissen zur Förderung der Forschung, Personalisierung von Behandlung und Pflege sowie bessere Voraussage von Epidemien;
  • Nutzung digitaler Dienste zur Förderung der aufgeklärten Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger sowie der integrierten patientenorientierten Pflege.

Bürgerinnen und Bürger, Patientenorganisationen, Beschäftigte aus dem medizinischen und pflegerischen Bereich, Behörden, Forschende, Unternehmen, Investoren, Versicherungen sowie Nutzer digitaler Gesundheitsinstrumente sind aufgerufen, ihre Ansichten via EU Survey bis zum 12. Oktober 2017 zu äußern.
Die Kommission behält sich das Recht zur Veröffentlichung aller Konsultationsbeiträge vor, es sei denn, deren Nichtveröffentlichung wurde im Abschnitt zu den allgemeinen Informationen des Fragebogens ausdrücklich gewünscht.

https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/84a1782c-8a06-45d9-b8aa-2313d41e906b?draftid=e9022168-f1d2-4f07-94c9-906ecd58e622&surveylanguage=DE

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