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Veröffentlicht: 25.10.2017


Die Rhön-Klinikum AG treibt die Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie weiter voran. Auf Basis einer semantischen Suchmaschine will der Gesundheitsdienstleister mit fünf Standorten und insgesamt etwa 5.300 Betten weiter an effizienten Anwendungen für den medizinischen Bereich arbeiten.

Das Unternehmen implementiert ein intelligentes System zur automatischen Dokumentenverarbeitung. Basis ist eine KI (Künstliche Intelligenz)-basierte Suchmaschinen-Technologie, um die steigende Menge an Daten zu strukturieren und danach auswertbar zu machen. Gezielt sollen aus unterschiedlichen und unstrukturierten medizinischen Dokumenten – wie Arztbriefen, Labor- oder OP-Berichten sowie Radiologiebefunden – für den Arzt relevante Informationen gefiltert und aufbereitet werden können.

Aufgrund des unverändert hohen regulatorischen und budgetären Drucks setzt die Rhön-Klinikum AG auf den Einsatz intelligenter Assistenzsysteme sowohl bei administrativen Prozessen wie der Leistungsdokumentation und -abrechnung als auch perspektivisch bei der Diagnoseunterstützung. Die Rhön-Klinikum AG will künftig an fortschrittlicheren KI-basierten Systemen arbeiten. Hierfür will das Unternehmen eine entsprechende Kooperationsplattform einrichten, um Lösungen mit messbarem Mehrwert zu entwickeln.

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