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Veröffentlicht: 26.10.2017


Der Digitalisierungshype ist groß, dennoch agieren deutsche Führungskräfte bei Investitionen in digitale Projekte eher zurückhaltend: In zwei von drei Unternehmen entfielen im vergangenen Geschäftsjahr weniger als 30 Prozent der Firmeninvestitionen auf Digitalisierungsprojekte. Jedes dritte Unternehmen gibt sogar weniger als zehn Prozent für diesen Geschäftsbereich aus. Das ist eines der Ergebnisse der "Unternehmensbefragung: Folgen der Digitalisierung" der IT-Management-Beratung kobaltblau.

Ein Grund für diese verhaltenen Investitionen deutscher Firmen in Digitalisierungsprojekten könnte in den noch fehlenden „Digitalisierungs-Gewinnen“ liegen. Bisher haben nämlich die wenigsten Entscheider (14 Prozent) durch die digitale Umstellung einen geldwerten Mehrwert erhalten. Viele von ihnen seien meist zu spät auf den digitalen Zug aufgesprungen.

Obwohl die digitale Dividende bislang oftmals auf sich warten lässt, erwarten nahezu alle befragten Entscheider positive oder sogar sehr positive Auswirkungen der Digitalisierung für ihr Unternehmen.

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