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Veröffentlicht: 04.12.2017


Herausforderungen der Cloudsicherheit hat das SANS Institute in der Studie „Cloud Security: Defense in Detail if not in Depth“ untersucht. Es zeigt sich, dass durch die Zunahme von Clouddiensten und die Ablage von sensiblen Daten in der Cloud diese für Angreifer attraktiver wird. Gartner schätzt, dass bis 2020 die Hälfte des gesamten IT-Budgets von der Cloudadaption beeinflusst werden.

Die Studie zeigt auf, dass 64 Prozent der Unternehmen zwei bis sechs verschiedene Cloudanbieter nutzen – 19 Prozent der Unternehmen haben sogar Anschluss an mehr als einen Anbieter. Dabei werden geschäftskritische und sensible Daten und Prozesse in die Cloud verlagert, wie sensible Arbeitnehmerdaten (48 Prozent), die Business Intelligence (41 Prozent) und Finanz- und Buchhaltungsunterlagen (38 Prozent).

Die Ergebnisse zeigen weiterhin, dass den Unternehmen das Wissen fehlt, die Bedrohungslage realistisch zu bewerten. Solche Fehleinschätzungen können zu schwerwiegenden Fehlinvestitionen führen, wenn die Sicherheitsmaßnahmen nicht zur Bedrohungslandschaft passen.

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