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Veröffentlicht: 28.04.2018


Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Technische Universität Berlin (TU Berlin) sollen ein neues gemeinsames Wissenschaftsgebäude bekommen. Mit dem Forschungsbau soll ein interdisziplinärer Forschungsraum an der Schnittstelle von Ingenieurwissenschaften und Medizin enstehen.

Der Forschungsbau „Der Simulierte Mensch“ (Si-M) soll bis 2023 fertig gestellt werden, anteilig finanziert durch den Bund und das Land Berlin im Rahmen des Programms für Forschungsbauten an Hochschulen. Das Haus wird gemeinsam von den beiden Partnerinnen Charité und TU Berlin betrieben und ermöglicht Forschungen an der Schnittstelle von Ingenieurwissenschaften und Medizin. In dem Gebäude mit einer Nutzungsfläche von rund 2.700 Quadratmetern werden Mediziner mit Naturwissenschaftlern und Ingenieuren verschiedener Fachbereiche Seite an Seite daran arbeiten, die Funktionen menschlicher Zellen und Gewebe mit neuen Technologien wie hochauflösenden Analysen einzelner Zellen, Kultivierungen von Geweben in Organ-on-a-Chip-Systemen oder Methoden des 3-D-Bioprintings zu analysieren. Im Fokus stehen zunächst onkologische, immunologische und regenerative Fragestellungen.

Mit dem Forschungsbau soll ein interdisziplinärer Forschungsraum geschaffen werden. Neben den experimentellen und theoretischen Forschungsflächen liegt ein besonderer Fokus auf Flächen für Kommunikation und Interaktion. So wird es Ausstellungsflächen, ein Theatron und Besprechungsräume geben, um den Austausch von Forschenden unterschiedlicher Fachbereiche zu ermöglichen.

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