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Veröffentlicht: 17.07.2018


Umfrage vom Institut für Krankenhauswesen – IfK
Der „digitale Patient“ wünscht digitale Services


Immer öfter verlangen Patienten die Nutzung von Smartphone und Tablet in Kliniken. Viele Kliniken sind darauf jedoch nicht eingestellt. Die online-Umfrage zum Thema „Der digitale Patient“ über Ansprüche und Erwartungen von Patienten sollte Kliniken aber zu denken geben, merkt Initiator Prof. Dr. Wolfgang Riedel vom Institut für Krankenhauswesen – IfK, an.

Smartphone-Technologie mit smarten Services hat sich bei Konsumenten problemlos durchgesetzt. Das Krankenhaus folgt erst noch. Patiententelefonie, Patienten-Fernsehen digitale und digitale Self-Services für Patienten kündigen sich vermehrt an.

Patiententelefonie des Klinikums am Bett (anstelle mitgebrachter Handys der Patienten) halten nur noch rd. 25% der Befragten aus Krankenhäusern für wichtig. Der Trend geht stark in Richtung eigenes Handy des Patienten. Bei der Telefonie für Patienten sollten keine Gebühren anfallen. Das meinte gut ein Drittel für Telefonie im Festnetz, nahezu ebenso viele wollen sogar alle Gespräche kostenlos im Festnetz und Mobilnetzen.

Beim Patienten-Fernsehen gibt es einen klaren Favoriten: das eigene Tablet des Patienten, gefolgt von dem Bedside-Terminal und danach dem eigenen Smartphone. Die Zahlung für die TV-Services sollten Mobile Payment(51.4%) oder Bankeinzug(40.0%) erfolgen, d.h. Chipkarte und Kassenautomat werden immer weniger nachgefragt.

Welche Informationsangebote Patienten wollen

Welche Informationsangebote Patienten an ihrem Bett erhalten wollen, ist für die Befragten vielschichtig. Speisenangebote (82.9%), Terminkalender des Patienten (77.1%), Behandlungspläne des Patienten(71.4%) oder auch Wegweisung (wo ist was) (77.1%). Schlusslicht sind Medizinische Angebote (54.3%).

Digitale Self-Services für Patienten (Anmeldung, Terminmanagement, Fragebögen) markieren die Unterstützung des Krankenhauses für seine „Kunden“. Diese haben dazu eine positive Meinung. Für 40.6%) sind Self-Services „sehr wichtig“, für 43.8% „wichtig“.
Dabei rangieren als Angebote (81.3%) Fragebögen ganz oben, gefolgt von (78.1%) Aufklärung und (71.9%) Terminmanagement sowie (71.9%) Infotainment-Anmeldung.

Umfrage läuft weiter

Das Ergebnis dieser aktuellen Umfrage zum Thema „Der digitale Patient“ zu Wünschen von Patienten in Sachen digitalem Entertainment können Interessenten online erhalten.

Prof. Dr. Wolfgang Riedel vom Institut für Krankenhauswesen – IfK möchte das Thema "Der digitale Patient" weiter beleuchten. Dazu läuft die Umfrage weiter zur Einschätzung von Infotainment und Self-Services für Patienten.

Informationen:
Prof. Dr. Wolfgang Riedel, Institut für Krankenhauswesen – IfK, www.ifk-bs.de, www.das-digitale-Krankenhaus.de

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