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Veröffentlicht: 19.07.2018


Wertbeitrag durch Managed Services

KH-IT-Herbsttagung in Lübeck vom 19. bis 20.

September 2018

Der KH-IT-Bundesverband bietet mit der Herbsttagung in Lübeck vom 19. bis 20. September 2018 ein breites Themenspektrum an und schlägt dabei den Bogen von aktuellen Themen bis zu Perspektiven der Zukunft. Hierbei spielen zum einen technische Fragen ein Rolle, andererseits auch Fragen zu Managed Services und modernen IT-gestützten Geschäftsprozessen für eine „Medizin 2030“.

Erfahrungen über Managed Services

Ein Schwerpunkt werden Erfahrungen mit der Bereitstellung von IT-Dienstleistungen und –Betrieb sein. Als Nutzer von Managed Services meint Dr. Henning Janßen, Zentralbereichsleiter IT der Gesundheit Nordhessen, zu Anforderungen an Managed Services sowie der Auswahl des Anbieters: „Unsere Hauptanforderung und Zielsetzung war es, einen zuverlässigen Partner zu finden, der die Betriebsverantwortung für unsere gesamte IT-Infrastruktur übernimmt. Wir wollten am Ende also genau einen Ansprechpartner haben, dem wir „die Ohren lang ziehen“ können, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es vereinbart ist. Die Auswahl des Anbieters erfolgte dann in der öffentlichen Vergabeform eines sogenannten wettbewerblichen Dialoges und hat mehr als ein Jahr von der Erstellung des Leistungsverzeichnisses bis zur Vergabe in Anspruch genommen.“ Einen Managed Services-Anbieter als zukunftssicher für Krankenhäuser beschreibt er so: „Er sollte groß genug sein, so dass er das komplette benötigte Leistungsportfolio anbieten und verantworten kann und nicht schon vor dem Ende der Vertragslaufzeit wieder vom Markt verschwunden ist.“ Das Projekt „IT-Strategie der Gesundheit Nordhessen“ mit interner und externer Organisation der IT zeigt Erfolg. In diesem Rahmen lässt sich der Wertbeitrag für das Krankenhaus durch Managed Services offensichtlich spürbar steigern.



Dr. Henning Janßen, Zentralbereichsleiter IT der Gesundheit Nordhessen: „Die Mitarbeiter der Krankenhaus-IT können sich in der Folge auf die wirklich krankenhaus-spezifischen Herausforderungen in den Prozessen und Anwendungen konzentrieren und die Anwender und das Management dabei effektiver unterstützen.“

Die Leistungen im Bereich der IT-Infrastruktur können verlässlich, performant und standardisiert zur Verfügung gestellt werden. Dadurch lassen sich Ausfallzeiten und Störungen für die Anwender spürbar reduzieren. Zentralbereichsleiter IT Janssen kommentiert: „Die Mitarbeiter der Krankenhaus-IT können sich in der Folge auf die wirklich krankenhaus-spezifischen Herausforderungen in den Prozessen und Anwendungen konzentrieren und die Anwender und das Management dabei effektiver unterstützen.“

Weitere Schwerpunkte auf der der Herbsttagung in Lübeck werden Lizenzen und Lizenzmanagement sein. Dem gegenüber soll im Sinne des wirtschaftlichen Nutzens über die Nutzung gebrauchter Software referiert werden.

Blick auf die „Medizin 2030“

Aktuell unterliegen viele Entwicklungen in der Krankenhaus- und der Gesundheits-IT externen Einflüssen, vor allem aus der Politik. Den Blick auf die „Medizin 2030“ wird Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des UKSH, in seiner Keynote richten.

Über die IT des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein UKSH – „wie, warum und Erfahrungen nach acht Jahren“ berichtet Dr. Werner Pauls, CIO UKSH.

Das Tagungsprogramm wird abgerundet durch Vorträge aus der Praxis. Sie sollen zeigen, welche Prozesse sich IT-gestützt sowohl in der IT-Abteilung selbst als auch im gesamten Unternehmen verbessern lassen. Dazu zählen zum einen das IT-Servicemanagement und zum anderen die automatisierte Rechnungseingangsverarbeitung.

Informationen aus der Verbandsarbeit

Neuigkeiten aus der Verbandsarbeit des KH-IT stehen ebenfalls auf dem Tagungsplan. Hier gibt es aktuelle Informationen um die Themen EU-DSGVO, KRITIS bzw. B3S. Der Vorstand des KH-IT wird die Gelegenheit nutzen, aus der reichhaltigen Verbandsarbeit zu berichten, auch um Mitglieder einzuladen, sich aktiv mit einzubringen.

Die Tagungsagenda wird bis Ende Juli abgeschlossen sein. Für Rückfragen stehen die Agenda-Verantwortlichen aus dem KH-IT-Vorstand Stefan Smers (smers@kh-it.de) und Reimar Engelhardt (engelhardt@kh-it.de) gern zur Verfügung.

www.kh-it.de

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