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Veröffentlicht: 27.11.2018


BDH-Kliniken entscheiden sich für
Meierhofer

M-KIS soll für fünf Rehakliniken sowohl als Reha- als auch Reha-/Akut-Lösung die Arbeitsprozesse standardisieren und die Dokumentationsqualität erhöhen.

Mit den BDH-Kliniken gewinnt Meierhofer zum Jahresende einen renommierten Neukunden im Rehabilitationsumfeld. Im Laufe der nächsten Jahre sollen nacheinander alle fünf Häuser des Bundesverbandes für Rehabilitation mit dem Krankenhausinformationssystem M-KIS auf einen einheitlichen digitalen Standard gehoben werden. Aktuell arbeiten die Kliniken in unterschiedlicher Ausprägung mit IT und Papier. Meierhofer führt mit seinem M-KIS die elektronische Patientenakte, Funktionen für das Patienten-, Stations- und Pflegemanagement, die Medikation und die Abrechnung ein.

Der BDH ist nicht nur einer der ältesten Sozialverbände Deutschlands, sondern auch Träger und Alleingesellschafter der fünf Rehabilitationszentren mit zusammen mehr als 2500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in fünf Bundesländern neurologische Rehabilitation anbieten. Motivation für die Einführung eines KIS in diesen hochspezialisierten Gesundheitszentren ist es, eine homogene IT-Landschaft für alle Häuser zu etablieren. Im Rahmen der KIS-Einführung möchte der Träger Prozesse einrichtungsübergreifend standardisieren und so die Qualität der medizinischen Dokumentation verbessern sowie Transparenz schaffen. Auch sollen neue gesetzliche Anforderungen und Vorgaben der Deutschen Rentenversicherung (DRV) zu Abrechnungsverfahren umgesetzt werden.

Blaupause ist Grundlage für Rollout

Begonnen wird das Digitalisierungsprojekt mit dem Haus Hessisch Oldendorf in Niedersachsen. Hier soll bei der Einführung von M-KIS eine Blaupause erarbeitet werden, die dann den Roll-Out in den anderen Einrichtungen vorgibt. Die Auswahl des Systems haben Mitarbeiter/Innen aus allen Einrichtungen und unterschiedlichen Fachrichtungen begleitet. So wurden die Anwender aktiv in die KIS-Entscheidung eingebunden. Carola Weigel, Vertriebsleitung bei Meierhofer berichtet: „Im Pilothaus Hessisch Oldendorf werden wir in intensiver Zusammenarbeit mit den Anwendern herausfinden, wie Arbeits- und Abstimmungsprozesse zukünftig digital abgebildet werden können. Die Herausforderung dabei wird sicherlich darin bestehen, Gewohnheiten zu hinterfragen und bestehende Prozesse teilweise neu zu definieren. Ich bin überzeugt, dass wir von Meierhofer hierfür der richtige Partner sind, da wir mit unserem langjährigen Kunden und Entwicklungspartner, der Mediclin AG, bereits erfolgreich die Anforderungen in der Rehabilitation mit der Digitalisierung zusammengebracht haben. Diese Erfahrungen bringen wir gerne in das KIS-Projekt der BDH-Kliniken ein.“

Mit dem BDH hat sich ein zweiter Träger von Reha-Einrichtungen dafür entscheiden, die Digitalisierung seiner Einrichtungen mit Meierhofer vorzunehmen. Das Besondere der Meierhofer-Lösung ist die digitale Verzahnung von Anforderungen in Reha- und Akut-Kliniken. Auch hat der Münchener Anbieter sämtliche Abrechnungsverfahren für die Rehabilitation digital abgebildet.


Über Meierhofer

Meierhofer ist ein führender Anbieter von Lösungen für die digitale Patientenversorgung in Krankenhäusern, Kliniken und Spitälern im deutschsprachigen Raum. Seit über 30 Jahren unterstützt das inhabergeführte Unternehmen Gesundheitseinrichtungen bei der Steuerung und Digitalisierung medizinischer, pflegerischer und administrativer Prozesse. Rund 250 Kunden aller Bettengrößen setzen auf das Krankenhausinformationssystem, PDMS, OP- sowie Fach- und Funktionslösungen von Meierhofer, die sich vor allem durch ihre Integrationsfähigkeit in andere Systeme auszeichnen. Das Unternehmen beschäftigt über 200 Mitarbeiter an sieben Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

www.meierhofer.com


Über die BDH-Kliniken


In der Trägerschaft des BDH befinden sich heute fünf über ganz Deutschland verteilte Kliniken, die in ganz Deutschland als Qualitätsführer im Bereich der neurologischen Rehabilitation gelten: in Elzach (Baden-Württemberg), Braunfels (Hessen), Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern), Hessisch Oldendorf (Niedersachsen), Vallendar (Rheinland-Pfalz). Dazu kommen das Rehabilitationszentrum für Jugendliche in Vallendar, die Tagesklinik in Greifswald und das BDH-Therapiezentrum Ortenau in Offenburg (Baden-Württemberg).

Darüber hinaus ist der BDH die größte deutsche Fachorganisation auf dem Gebiet der Rehabilitation von neurologischen Patienten. Der Verband bietet rechtliche Beratung und Vertretung vor Behörden und den Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit sowie ehrenamtliche soziale Betreuung an. Die stationäre neurologische Rehabilitation nimmt einen wichtigen Stellenwert innerhalb des Leistungsangebotes ein, um Menschen nach einem Unfall oder sonstiger neurologischer und geriatrischer Krankheit Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben zu bieten. Der BDH hat nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gebiet der neurologischen Rehabilitation Pionierarbeit geleistet und Einrichtungen gegründet, die bis heute Maßstäbe setzen und von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen, den Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungen und Versorgungsämtern sowie der Bundesanstalt für Arbeit in Anspruch genommen werden.

www.bdh-reha.de/de/kliniken/

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