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Veröffentlicht: 26.03.2019


Nuance setzt bei DMEA 2019 ein
Zeichen für die Pflegedigitalisierung

Digitale Informationserfassung kann Pflegepersonal stärken und zu spürbaren Verbesserungen im Alltag der Angestellten und Patienten führen.

In Deutschland fehlen 25.000 Fach- und 10.000 Hilfskräfte in der Pflege. Bei der DMEA 2019 in Berlin zeigt Nuance, wie die Spracherkennung die Pflegekräfte entlasten und dazu beitragen kann, die Personalsituation zu entschärfen.

• Dazu stellt Nuance u.a. Dragon Medical Forms vor - neue, intelligente E-Formulare, die zu strafferen, papierlosen Prozessen führen sollen, sowohl im pflegerischen als auch im ärztlichen Bereich.

• Besucher des Nuance Standes A-107 in Halle 4.2. können sich zudem über den aktuellen Stand des aktuellen Forschungsprojektes Sprint-Doku aus dem Pflegebereich informieren, das die Anforderungen und den Nutzen sprachbasierter Lösungen für die Pflegedokumentation evaluiert.

• Dem Transformationspotential von Spracherkennung für die Prozesse in der Pflege und im ärztlichen Bereich widmet sich am 9. April um 17 Uhr eine Expertenrunde auf der DMEA 2019. Dabei geht es auch um neue Anforderungen an die medizinische und pflegerische Dokumentation. Konkret wird diskutiert, wie durch Künstliche Intelligenz die Ärzte und Pflegekräfte aktiv bei der Erledigung der Dokumentation unterstützt werden können. Die Veranstaltung findet im Messebereich des Bundesverbandes Gesundheits-IT (bvitg) statt.


Martin Eberhart, General Manager, Healthcare DACH bei Nuance


„Eine deutschlandweite Untersuchung in Krankenhäusern hat ergeben, dass Pflegedokumentation 36% der Arbeitszeit des Pflegepersonals in Anspruch nimmt. Indem Informationen mithilfe von Spracherkennung digital erfasst und anschließend die Dokumentationsprozesse angepasst werden, könnten Mitarbeiter wertvolle Zeit sparen; dies kann dem akuten Pflegekräftemangel zumindest teilweise entgegenwirken“, sagt Martin Eberhart, General Manager, Healthcare DACH bei Nuance.

Rekordjahr für Spracherkennung im Gesundheitswesen


Mit Spracherkennung wird die Informationserfassung in der Pflege digitalisiert und es könnten ähnliche Effizienzpotentiale gehoben werden, wie bei der Ärzteschaft; dazu nutzt bereits jedes zweite Krankenhaus in Deutschland Technologien und Lösungen von Nuance.

„Wurde früher Spracherkennung vor allem in Fachabteilungen mit einem hohen Befundaufkommen, beispielsweise in der Radiologie oder Pathologie, verwendet, so zeichnete sich in den letzten achtzehn Monaten ein deutlicher Trend Richtung krankenhausweitem Einsatz der Spracherkennung ab,“ sagt Martin Eberhart, General Manager Healthcare DACH bei Nuance. Die Entwicklung in der Schweiz verläuft ebenso eindeutig wie in Deutschland. Die Nachfrage wird von der bevorstehenden Einführung des elektronischen Patientendossiers weiter gestärkt, welches ab Anfang 2020 in allen Kantonen bereitgestellt werden wird.

Künstliche Intelligenz erzielt Quantensprung bei der Erkennungsgenauigkeit

Neben der allgemeinen Digitalisierung des Gesundheitswesens hat der Einsatz künstlicher Intelligenz die Akzeptanz und Nutzung von Spracherkennung erhöht. Neuronale Netzwerke und Deep Learning erzielen eine bisher unerreichte Erkennungsgenauigkeit: „Die einst futuristische Spracherkennung ist heute Alltagstechnologie; in vier bis fünf Jahren wird sie im gesamten Gesundheitswesen zur Basisinfrastruktur gehören. Basierend darauf können wir dann neue Lösungen anbieten, beispielsweise im Bereich der Cloud-Infrastruktur oder klinischer Assistenzsysteme für Ärzte. Diese erfreuen sich bereits heute in den USA großem Interesse und können bald auch in Europa das Arbeitsumfeld von Ärzten sicherer und bequemer machen.“, so Martin Eberhart.

Buchen Sie heute noch Ihren Termin auf der DMEA oder fordern Sie mehr Information an!

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