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Veröffentlicht: 29.04.2019


Perspektiven definieren statt digitalen Mangel verwalten

Antares Verlag war der DMEA-Treffpunkt für IT-Verantwortliche

Der Verlagsstand des Antares Verlages war auf der DMEA 2019 in Berlin der Treffpunkt für Verantwortliche aus dem Gesundheitswesen. Sie diskutierten über die Situation in den meisten Krankenhäusern und künftige Meilensteine. Noch wird der digitale Mangel verwaltet, doch zugleich müssen auf der strategischen Ebene wichtige Fragen geklärt werden. Bei den Antworten ging es um Perspektiven für die Krankenhäuser.

Obwohl in Zeiten des digitalen Wandels in vielen Unternehmen kein Stein mehr auf dem anderen zu bleiben scheint, gibt es doch eine Konstante: durch Digitalisierung entstehen Chancen. Dazu gehören vor allem, die Versorgungsqualität für Patienten und Patientinnen zu erhöhen, Arbeit im Krankenhaus aufzuwerten, der Arbeitsverdichtung entgegenzuwirken und die Attraktivität vor allem pflegerischer und medizinischer Berufe zu stärken.

Es geht um den Aufbau einer ganz neuen Digitalkultur. Die Unternehmen sowie die CIOs bemühen sich, eine Balance zwischen technischen Qualifikationen und Soft Skills zu finden. Technologien bleiben Kern und Treiber der Entwicklung, aber Eigenschaften wie Kreativität, kognitive Flexibilität und auch emotionale Intelligenz werden im Rahmen eines vom CIO geprägten Recruitings an Bedeutung gewinnen. Sie werden dringend notwendig sein angesichts der Tatsache, dass ein fundamentaler Wandel in vielen Bereichen bewältigt werden muss – wobei Anspruch und Wirklichkeit teilweise noch recht weit auseinander liegen.

Soft Skills rücken in den Vordergrund und verändern die IT-Kultur

Gerade im Technologie- bzw. IT-Bereich galten bislang vor allem fachliche Qualifikationen als maßgeblich. Im Zuge des Wandels rücken Soft Skills und Diversität in den Fokus. Insgesamt geht es darum, bisherige „Expertise-Silos“ durch eine Kultur abzulösen, die der zunehmenden Konvergenz von Technologie, Business und Stakeholdern gerecht wird

Wünschenswert ist vor allem, die Wertschöpfung der Digitalisierung stärker in den Vordergrund zu stellen, Vertrauen zu schaffen und Vorbehalte der Arbeitnehmer im Gesundheitswesen abzubauen, waren sich die

Verantwortlichen im Gesundheitswesen einig.

Interviews mit Experten



Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Riedel, IfK Institut für Krankenhauswesen, Braunschweig


Kontakt:
prof.riedel@ifk-braunschweig.de
www.ifk-braunschweig.de

• Das Digitale Krankenhaus in Deutschland – warum tun sich die Häuser hierbei so schwer?
• Welche Ziele und Strategien sind wie und von wem umzusetzen?
• Welches sind Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation?
• Im Spannungsfeld „digitale Patient, Medizintechnik und IT zeigen sich welche Trends sowie Herausforderungen und Lösungen?
Kontakt: ceo@hl7.de
• Wie stellen sich Standards und Schnittstellen aus Sicht der Anwender, der Industrie und der Politik dar?
• Welche Rolle spielen Standards für die digitale Transformation?
• Welche Perspektiven ergeben sich aus dem Schulterschluss von IHE und HL7?
• Was versteht Telekom-healthcare unter Kundenorientierung gerade mit Blick auf die digitale Transformation?
• Wie setzt Telekom-healthcare intersektorale Kommunikation um?
• Welche Lösungen sind für das Internet of Things vorhanden?
• Welche Einsparpotentiale sollen durch die digitale Transformation?
• erzielt werden?
• Welchen Mehrwert erbringt die digitale Transformation?

Kontakt: m.Holzbrecher-Morys@dkgev.de
• Was bedeutet „B3S“ Branchensicherheitsstandards für Krankenhäuser – welches sind neue Kernpunkte?
• Wie steht es um die Angemessenheit mit Blick auf die Praxis?
• Wie sind Kosten und Finanzierung der IT-Sicherheit zu bewältigen?
• Welcher Bedarf zeigt sich bei IT-Fort und –Weiterbildung vor allem?
• Welches sind notwendige, zukunftsweisende Themen und Inhalte?
• Wie weit ist für die Qualifizierung das Budget in Krankenhäusern vorhanden?
• Wie wird das Engagement der Weiterbildung für Teilnehmer belohnt?
Jens Schulze Leiter Abteilung Informationstechnologie, Geschäftsbereich Immobilien, Technik, Informationstechnologie und Einkauf, Klinikum Leverkusen Service GmbH


www.kls-lev.de jens.schulze@kls-lev.de

• Wie weit passt das Personalmarketing für die IT im Rahmen der digitalen Transformation?
• Welche Kompetenzen und persönlichen Eigenschaften brauchen IT-Mitarbeiter künftig vor allem?
• Wodurch lässt sich für Mitarbeitende motivierendes Verhalten erreichen?
• Was zeichnet künftig erfolgreiches Führungsverhalten der Führungskraft aus?
• Wie lassen sich Führung und Zusammenarbeit in einer digitalen Arbeitswelt neu gestalten?

Kontakt: Pierre-Michael.Meier@vuig.org


• Wie hat sich das Konzept entwickelt, Krankenhaus-Entscheider an die Chancen der digitalen Transformation heranzuführen?
• Welche Wechselwirkungen zeigt der Transfer zwischen IT und Krankenhausführung?
• Welche neue Komponenten und Perspektiven bringt die Entscheiderfabrik?
• Was bewirkt die geänderte Unternemensstruktur der Entscheiderfabrik?

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