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Veröffentlicht: 13.05.2019


IT-Personal ist das wichtigste Kapital

KH-IT-Frühjahrstagung 2019: Impulse für das digitale Krankenhausteam


Die digitale Zukunft stellt komplexe Anforderung an Personal und Organisation der IT. Fachkräftemangel verschärft die Lage noch. Der Krankenhaus-IT-Verantwortliche ist gefordert – was kann er tun? Orientierung gab die Frühjahrstagung des Bundesverbandes der Krankenhaus IT-Leiterinnen/Leiter e.V. (KH-IT) im Mai 2019 in Dortmund. Organisation von morgen, Rekrutierung 4.0 und auch das liebe Geld - auf dem Programm standen für über 200 IT-Verantwortliche Konzepte, Lösungen und zahlreiche Handlungsempfehlungen.


Sie eröffneten die Tagung (von links nach rechts):
Klemens Behl (Schriftführer KH-IT), Horst-Dieter Beha, KH-IT-Vorsitzender, Heiko Ries, ehemaliger KH-IT-Vorsitzender, Jens Schulze, KH-IT-Vorstand

„Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert.“ Damit gab Dr. Jan Fritz Rettberg in seiner Keynote die Richtung auch für das Gesundheitswesen vor. Der CIO der„Smart City Dortmund“ und Gastgeberstadt skizzierte die Digitalisierung von Leben und Arbeit. Soll sich für den urbanen Raum etwas verändern und verbessern, sind dafür zunächst Barrieren in den Köpfen zu beseitigen.



Dr. Jan Fritz Rettberg, CIO Stadt Dortmund: Keynote – Gastgeberstadt Dortmund: Smart City Dortmund – Digitalisierung von Leben und Arbeit

Zusammenhänge sind zu verstehen und Prozesse mit dem Fokus Innovationsmanagement unter die Lupe zu nehmen. Blaupausen können disruptive Geschäftsmodelle der Digitalkonzerne wie ABC, Facebook oder auch Apple sein. Sie basieren auf immer umfangreicheren Datenmassen der Nutzer. Allerdings haben diese kaum mehr bedeutsamen Zugriff darauf. „Die Deutungshoheit der Daten müssen wir zurückgewinnen“, proklamierte daher der Dortmunder CIO. „Wir dürfen uns nicht abhängen lassen.“ Das gilt gleichermaßen für den Kurs von Krankenhäusern.

IT-Organisationen im digitalen Wandel

Wohin die IT segeln sollte, zeigte Petra Koch an der „Strategische Weichenstellung für die IT- Organisation im digitalen und vernetzten Krankenhaus“ auf. IT-Organisationen müssen sich im digitalen Wandel neu ausrichten. Dazu zählen für die Geschäftführerin der id cubic - strategische IT-Unternehmensberatung GmbH aus Erkelenz die IT-Strategie sowie die Fähigkeiten der IT-Organisation für die Digitalisierung - also Innovationsfähigkeiten, Gestaltungsfähigkeiten und Transformationsfähigkeiten. Durch das strategische Management der IT-Organisation und einhergehender Transformation können Krankenhäuser die Wertschöpfung steigern und zusätzlichen Nutzen generieren.

Digitalisierung ist ein Prozess, der sich rund um die Prozesskette des Krankenhauses bedarfsorientiert weiterentwickelt. Nicht zuletzt muss der IT-Verantwortliche als Botschafter der digitalen Transformation im Krankenhaus reüssieren. Handlungsempfehlungen von Petra Koch: aktive Kommunikation, Kollaboration, Geschwindigkeit und Konsequenz.


Petra Koch, ID Cubic GmbH : Strategische Weichenstellung für die IT-Organisation im digitalen und vernetzten Krankenhaus

Die IT-Infrastruktur wird mehr und mehr zu Commodity, etwa wie Strom aus der Steckdose. Für die IT-Abteilung bedeutet dies: Sie muss sich auf jene Dienste ausrichten, die für das Unternehmen zur Wertschöpfung notwendig sind und den Unterschied zu Wettbewerbern ausmachen. Zudem müssen die IT-Verantwortlichen zum Gestalter der digitalen Transformation werden. Signale müssen aktiv und nicht reaktiv kommen, als Innovationspartner im Team und auf Augenhöhe mit den Fachabteilungen und Führungskräften. Dazu zählt auch, Synergien erkennen und nutzen zu können. Die IT muss Kompetenzen aufbauen, um erweiterte Geschäftsmodelle zu verstehen und zu gestalten.

Gerade was die IT-Organisation angeht, sind die Krankenhausfusionen und Gründungen von Verbünden eine große Herausforderung. Herausforderungen und Chancen werden oft in ihrer organisatorischen und personellen Tragweite unterschätzt. Michael Sondermann ist Leiter der Informationstechnologie an den Friesland-Kliniken in Sander. Er zeigte auf, wie sich im Rahmen der dort erfolgen Fusion von Krankenhäusern die IT-Abteilung im Spannungsfeld der Entwicklung und Anpassung von Strategie und Organisation zum einen und der Teamzusammenführung und Führungskräfteanpassung zum anderen bewegte, all das im laufenden Betrieb und möglichst ohne Einschränkungen der Servicequalität zur maximal möglichen Akzeptanz der Neuausrichtung bei Kunden und seinem Dienstleistungsteam.

Michael Sondermann, Friesland Kliniken gGmbH, Sande: IT-Organisation und Fusion – Herausforderungen und Chancen

Fachkräftemangel: ausbilden und fortbilden

Der viel beklagte Fachkräftemangel und der wachsende Kostendruck werden die deutschen Krankenhäuser weiterhin stark beeinflussen. Zwar erscheinen die erwarteten Auswirkungen der Digitalisierung in zahlreichen Studien positiv und die Häuser sind sich der daraus resultierenden Chancen bewusst. Doch: Krankenhäuser sind Dienstleistungsunternehmen, ihr Personal ist das wichtigste Kapital. Hieran jedoch mangelt es. Aufgrund dieses Mangels kann den Krankenhäusern notwendige Fachkräfte nicht zur Verfügung stehen, und somit können Leistungen nicht oder nur reduziert erbracht werden. Fachkräfte zu rekrutieren und so effizient wie möglich einzusetzen, sie zu motivieren und sie zu halten, das gehört daher zu den Kernaufgaben des verantwortlichen IT-Managers. Erfolgsfaktoren sind eine fundierte Ausbildung und das weitreichende Angebot zur Fortbildung und Weiterqualifizierung.

Ausbildung von IT-Fachkräften und Engagement des IT-Verantwortlichen für die Qualifikation des eigenen vorhandenen und neuen Personals wertet Andreas Lockau als besonders hoch.

Andreas Lockau, Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH und St. Marien-Hospital Hamm gGmbH: IT-Ausbildung – ist das wichtig?

Der Gesamt IT-Leiter, Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH, und EDV-Leiter St. Marien-Hospital Hamm gGmbH, sowie Vorstandsmitglied des Bundesverbandes KH-IT e.V., gab über die Themen Ausbildung der Fachinformatiker, Praktika, Quereinstiege und Ausbildungskooperationen Denkanstöße. Für zukünftiges IT Personal führt der Weg wohl eher über Schüler mit Realschulabschluss, Fachabitur, Abitur oder als ITA zum Fachinformatiker. Beim Stammpersonal gehören gezielte Qualifikationen oder ein berufsbegleitendes Studium dazu. „Selber ausbilden und Mitarbeiter fortbilden“ betonte Lockau, „dabei nicht anwarten, sondern Themen anbieten.“ Anfragen seien aufzugreifen, Perspektiven aufzuzeigen und so langfristig die Mitarbeiter zu binden. Die interne IT-Ausbildung sollte auch die klinischen Anwender einbeziehen. Die fortschreitende Nutzung von IT muss durch deren Wissen unterstützt und ausgebaut werden.

Fachleute fallen nicht vom Himmel

Dr. Werner Schneichel, Bereichsleitung IT-Management im Andernacher Landeskrankenhaus Andernach, meinte: „Wir verzeichnen nach wie vor Initiativbewerbungen mit guten Qualifikationen, nicht zuletzt auch aufgrund der provokativen Ansprache in Anzeigen.“


Dr. Werner Schneichel, Landeskrankenhaus (AöR), Andernach: „Wahnsinn, Irre, Crazy, Verrückt“ – Personalmarketing provokant

Mit spektakulären Claims wie „Wahnsinn“, „Irre“, „Crazy“ und „Verrückt“ sowie grellen Farben wirbt der größte Krankenhausträger im psychiatrisch-psychotherapeutischen und neurologischen Bereich in Rheinland-Pfalz seit einiger Zeit um Mitarbeiter in allen Berufssparten.

Gerade im KIS-Bereich fallen keine Fachleute vom Himmel. Hier müssen die „Rohdiamanten“ des Arbeitsmarktes in internen Qualifizierungsprozessen zu Spezialisten geschliffen werden. Werner Schneichel setzt daher auf Aus- und Weiterbildung der IT-Fachkräfte. Angebote sollten vom Arbeitgeber kommen. Die enge Bindung zu Mitarbeitern im Team und ans Unternehmen will er zum Beispiel durch IT-Teambuilding-Maßnahmen sichern. Er betonte: „Wertschätzung, gute Arbeitsbedingungen, Transparenz, Weiterbildungsprogramme und Führung zur Selbstständigkeit bilden bei uns den Nährboden für engagierte, zufriedene und kreative Mitarbeiter.“

Der Austausch von Informationen, das Treffen von Entscheidungen und kurze Abstimmungswege sind für die IT-Organisation zu einem wichtigen Erfolgsfaktor geworden. Daher hat Alexander Lorenz als Ziel, die Kommunikation innerhalb der zentralen IT-Abteilung in der IT der edia.con-Gruppe aus Chemnitz zu verbessern. Der Teamleiter Prozessmanagement nutzt dafür täglich die innovative Kurzbesprechung „Sprintmeeting“.

Alexander Lorenz, MSG Management & Servicegesellschaft für soziale Einrichtungen mbH, Chemnitz: IT-Organisation - Wie Sprintmeetings die Kommunikation der IT verändern können

Vergütung ist weiterhin wirksamer Anreiz

Engagierte und fähige Mitarbeiter zu gewinnen ist eine Kernaufgabe in einem umkämpften Bewerbermarkt. Für künftige IT-Profis sind die Stärken von Krankenhäusern herauszuarbeiten und in verschiedenen Medien darzustellen. Händeringend suchen nahezu alle Branchen nach Fachkräften. Es wird auch im Gesundheitswesen immer problematischer. Allerdings steht das Krankenhaus hierbei eher mit finanziell eher leeren Händen da. Die Industrie zahlt teilweise hohe Gehälter, ein starker Karriere-Anreiz für Profis wie auch Youngsters. Oft wird an Führungsspitzen von Krankenhäusern kritisiert: Es fehlt der Geschäftsführung das Verständnis für veränderte Entlohnung wie der „AT“-Bezahlung, zugleich mangelt es dem IT-Leiter aber nicht selten an Courage, diese zu argumentieren und einzufordern.

Wegzureden lässt sich leider nicht, dass die Besetzung von IT-Stellen oftmals am Geld scheitert. Die starke Nachfrage nach IT-Spezialisten wirkt sich auf die Gehaltsvorstellungen der Bewerber aus. Joachim Komorowski rät: „Marktgerechte Vergütung sowie wirksame Anreiz- und Steuerungsinstrumente sind zu optimieren durch variable Gehaltssysteme mit qualitativen und quantitativen Zielvereinbarungen und der unternehmerischen Teilhabe.“

Dr. Joachim F. Komorowski, Business Matters Management Consultants: Recruiting 4.0: Innovative Konzepte zur Personalbeschaffung

Der Gründer und seither Geschäftsführer von Business Matters Management Consultants, Personalberatung im Gesundheitswesen, München, kennt zusammen mit der Suche nach IT-Profis in der Krankenhaus-IT auch die Suche nach Young Professionals. „Hierbei ist die klare Trennung von Freizeit/ Beruf („Work-Life-Balance“), wichtig. Im Spannungsfeld stehen „Arbeiten um zu leben“ versus „Leben um Karriere zu machen“. Was Arbeitgeber wissen sollten: „Gefragt sind konkrete Inhalte bei der Rekrutierung anstelle hohler Floskeln“, betonte Joachim Komorowski.

Personal und Organisation haben wiederholt beim KH-IT oben auf der Agenda vergangener Tagungen gestanden. Moderne medizinische Versorgung über Sektorengrenzen hinaus unter Zuhilfenahme moderner Informations- und Kommunikationstechnik wird die Behandlung der Patienten verändern. „Im Zeichen schnellen Wandels in der Krankenhaus-IT sollte das Themenfeld Personal und Organisation immer wieder aktualisiert und neu beleuchtet werden“, meinten die Programmgestalter vom KH-IT. Der KH-IT mit seiner Dortmund-Tagung im Mai 2019 lieferte dazu Informationen und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis auf hohem Niveau.

Verabschiedung - wir sagen Danke!





Hoch über den Dächern von Dortmund würdigte der KH-IT-Vorstand den ausscheidenden 1. Vorsitzenden Heiko Ries (rechts unten) feierlich. Hier verabschiedet Helmut Schlegel (links oben), der selbst auch den KH-IT-Vorstand verlässt, seinen langjährigen Verbandskollegen.

Herbsttagung 2019: Intelligenz im Raum – Intelligenz in der Software

Der Bundesverband veranstaltet jährlich zwei Tagungen für seine Mitglieder, eine Frühjahrstagung meist im Mai und eine Herbsttagung im September. Ausgewählte Industrieaussteller haben dabei die Gelegenheit, sie zum Wissenstransfer für Anwender zu begleiten. Die diesjährige KH-IT-Hebsttagung findet am 18. und 19. 9. 2019 in Erlangen statt. Als Themenfelder vorgesehen sind „Intelligenz im Raum – Intelligenz in der Software“. Aspekte wie KRITIS, Telematikinfrastruktur und Medical Device Regulation (MDR) kommen auch in das Programm. Agenda-Verantwortliche sind Dietmar Zelinski und Andreas Lockau (dietmar.zelinski@kh-it.de, andreas.lockau@kh-it.de). Günter Gartner zeichnet für die Tagungsorganisation verantwortlich (gartner@kh-it.de).

v.li.: Andreas Lockau, KH-IT-Schatzmeister; Dietmar Zielinski, KH-IT-Kassenprüfer:
Ausblick auf die KH-IT-Herbsttagung am 18. und 19.9. 2019 in Erlangen.

www.kh-it.de

KH-IT-Vorsitzender Horst-Dieter Beha im Gespräch

Horst-Dieter Beha, Mitglied des KH-IT seit 2002 und langjähriger Stellvertretender Vorsitzender, wurde zum neuen Vorsitzenden des Bundesverbandes der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/-Leiter (KH-IT) gewählt.

Horst-Dieter Beha, Vorsitzender des Bundesverbandes der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/-Leiter (KH-IT)

Seit dem Jahr 1998 leitet er die IT-Abteilung im Klinikum Konstanz. Darüber hinaus ist er seit 2003 auch ehrenamtlich im Bundesverband der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/-Leiter aktiv. Seit 2007 bekleidete er dort die Position des Stellvertretenden Verbandsvorsitzenden.

Über seine Pläne für den KH-IT und erste Projekte berichtet er im Interview mit dem Krankenhaus IT Journal. Hören Sie in Kürze hier das Interview.

Lesen Sie hier mehr über den Führungswechsel.

Podiumsdiskussion: IT-Pofis fürs Krankenhaus gewinnen

Die Teilnehmer der KH-IT-Frühjahrstagung in Dortmund konnten zusammen mit Experten auf dem Podium Anforderungen, Realität und Perspektiven pointiert zu diskutieren. Die Moderation lag bei Wolf-Dietrich Lorenz, KH-IT-Journal, Ehrenmitglied KH-IT e.V. Ein zentraler Punkt war, wie die Krankenhaus-IT dringend benötigte IT-Profis gewinnen kann. Hier Blitzlichter mit Praxisbezug aus der Diskussion.

Den Arbeitgeber „Krankenhaus“ bekannt machen

Dr. Werner Schneichel, IT-Manager des Landeskrankenhauses Andernach:

Krankenhaus-IT ist ein interessantes und vielseitiges Arbeitsgebiet, es besitzt für jeden Absolventen der IT-Fachgebiete eine hohe Attraktivität. Die Anforderungen an die IT-Sicherheit, Verfügbarkeit, Mobilität, Usability sowie den Datenschutz liegen im Krankenhausumfeld auf höchstem Niveau. Daher benötigen ITler umfangreiche Erfahrung und Spezialisten sind eher rar gesät. Insofern herrscht hier hoher Konkurrenzdruck, den fast immer der attraktivere Standort – mit Freizeitangebot und Gehalt - gewinnt. Schwierig ist es, sich als Arbeitgeber „Krankenhaus“ bekannt zu machen. Wir als Krankenhäuser müssen mehr Öffentlichkeitsarbeit betreiben für unseren Beruf und Berufung.

Fähigkeiten zählen viel (mehr)

Csilla Imre, Abteilung IT und Statistik, Landschaftsverband Rheinland, Psychiatrie und Heilpädagogik:

Bei Anforderungen kommt es darauf an, wie die IT organisiert ist. Je nachdem sind die Anforderungen an Kandidaten unterschiedlich. Der neueste Mitarbeiter bei mir kommt aus der Pflege, vorher war er im KIS-Team, auch im 1. Level Support. Ist kein Studium für die neue hochbewertete Stelle vorhanden, wohl aber die notwendigen Fähigkeiten, ziehe ich den Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst (TVöD) mit Öffnungsklauseln seit 2016 heran. Sonst kommen auch Externe in Betracht.

Auf dem Potential aufbauen

Alexandra Heimel, Leiterin IT-Abteilung, Psychiatrisches Zentrum Nordbaden, Wiesloch:

Die Techniker bei uns haben wir weitergebildet. Wir haben hier das Potential gesehen. Jetzt betreiben wir mit ihnen Prozessberatung zusammen mit IT-Kenntnissen für die Fachabteilungen. Um den Stein ins Rollen zu bringen, haben anfangs Vitamin „B“ und Mundpropaganda der Mitarbeiter untereinander eine Rolle gespielt. Zur Einstellung ist bei uns ein einstimmiges Votum des Teams notwendig.

Mit Social Media erfolgreich

Olaf Kapinski, Führungskräfte-Trainer, Hannover:

Wenn ich Mitarbeitern Social Media an die Hand gebe, dann verbreitet sich der Bedarf nach neuen IT-Kollegen rasch in der Fachöffentlichkeit, ob man soziale Medien nun mag oder nicht. Es geht ja darum, wie werde ich bei der Suche nach IT-Fachkräften erfolgreich.

v.li.: Olaf Kapinski, Führungskräfte-Trainer, Csilla Imre, Abteilung IT und Statistik, Landschaftsverband Rheinland, Psychiatrie und Heilpädagogik, Dr. Werner Schneichel, IT-Manager des Landeskrankenhauses Andernach, Alexandra Heimel, Leiterin IT-Abteilung, Psychiatrisches Zentrum Nordbaden, Wiesloch, Wolf-Dietrich Lorenz, KH-IT-Journal, Ehrenmitglied KH-IT e.V.


von Wolf-Dietrich Lorenz


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