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Veröffentlicht: 26.07.2005


Mercury Computer Systems kündigt Version 3.2 der webbasierten Bildmanagement-Software (PACS) RADIN an

Integrierter Failover-Mechanismus ermöglicht wesentlich höhere Verfügbarkeit und minimale Ausfallzeiten  

Mercury Computer Systems (NASDAQ: MRCY) hat angekündigt, dass die neue Version 3.2 der webbasierten Bildmanagement- und -bearbeitungssoftware (PACS) RADIN verfügbar ist.
In RADIN 3.2 wurde ein Failover-Mechanismus integriert, der eine wesentlich höhere Verfügbarkeit des Systems ermöglicht und Ausfallzeiten minimiert.

Der RADIN Failover Cluster erlaubt es, einzelne Funktionalitäten des Systems bestimmten Rollen zuzuordnen, die von bestimmten Servern im Cluster-Verbund wahrgenommen werden.
 
So kann beispielsweise die Komponente RADIN online auf einem Rechner laufen, die Datenbank und RADIN archive auf einem anderen Server. Fällt einer der Rechner im Cluster aus, übernimmt ein anderer Rechner alle Rollen der ausgefallenen Maschine.
 
Service-Packs können so ohne Ausfallzeit eingespielt werden, dies minimiert die Administrationskosten erheblich. Das in RADIN integrierte Failover-System unterstützt zwei Knoten innerhalb eines Clusters.

Ab Version 3.2 können Anwender, deren Radiology Information System (RIS) keinen Worklist Support bietet, RADIN als Worklist Server einsetzen.
In der Worklist sind Patientendaten, medizinische Daten und die durchzuführenden Untersuchungen hinterlegt. Das RIS kommuniziert mittels eines offenen und flexiblen Datenbank-Interfaces die aktuelle Worklist an den RADIN-Server.

Die Modalitäten fragen bei RADIN via DICOM-Standard diese Daten ab und bearbeiten die anstehenden Aufträge. Ein Modality Performed Procedure Step (MPPS)-Manager wurde ebenfalls in RADIN 3.2 integriert. Via MPPS kann die jeweilige Modalität den Status der bearbeiteten und anstehenden Untersuchungen mit allen erforderlichen Informationen an den RADIN-Server übermitteln, der die Informationen dann wiederum an das RIS weiter gibt.

Zusätzlich können in der neuen Version sogenannte "Structured Reports" aus dem RIS-System verwaltet und angezeigt werden. Zudem wurde die Unterstützung verschiedener Layouts für High-Resolution-Monitore erweitert. Für 1, 3 und 5 Megapixel-Monitore werden drei verschiedene Layouts mit unterschiedlichen Schrift- und Symbolgrößen angeboten. RADIN archive wurde mit Version 3.2 so erweitert, dass medizinische Bilddaten nun verlustfrei komprimiert und gespeichert werden. "Mit RADIN 3.2 stellen wir unseren OEM-Partnern und Kunden ein System für das medizinische Bildmanagement zur Verfügung, das noch sicherer und effizienter ist als bisher", erklärt Oliver Lehner, Director Sales und Marketing für die Produktlinie RADIN.

"Um die Befundung medizinischer Aufnahmen mit RADIN in Zukunft zu vereinfachen, wird die Befundungs-Workstation RADIN Pro via Interface mit dem RADIN-Server integriert. Ärzte und Radiologen können Patientenaufnahmen in der Workstation befunden, die befundeten Aufnahmen werden dann automatisch in der zentralen RADIN-Datenbank gespeichert und stehen sofort für die weitere Therapie zur Verfügung." Die Workstation RADIN Pro ermöglicht die flexible Anordnung der zu befundenden Aufnahmen mittels individuell konfigurierbarer "Hanging Protocols".
 
Die Standard-Konfigurationen, die RADIN Pro vorschlägt, können beliebig an die individuellen Wünsche des Anwenders angepasst werden.
 
www.sohard.de

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