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Veröffentlicht: 23.01.2020


Titelstory Krankenhaus-IT Journal 2/2020:

KRITIS – Erfahrungen und Erfolge

Hoher Anspruch, richtige Lösungen, sichere
Perspektiven


KRITIS-Krankenhäuser behandeln mehr als 30.000 vollstationäre Fälle pro Jahr und müssen besondere IT-Sicherheitsstandards einhalten. Betreiber der „kritischen Infrastrukturen“ müssen die sorgfältige und vollständige Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen aus dem IT-Sicherheitsgesetz nachweisen. Dies trifft auch die Fortschreibung des Umsetzungsplans KRITIS.
Die Titelstory des Krankenhaus IT-Journals 2/2020 zeigt: Das Projekt KRITIS ist weit mehr als ein IT-Thema, es ist für Krankenhäuser ein umfassender Lernprozess.

Damit rücken Systeme in den Fokus, die bislang oft weniger der IT, sondern den Ingenieur- und Fachabteilungen zugeordnet waren. Der systematische Über-Blick auf kritische Risiken sollte für Krankenhäuser zur Alltäglichkeit werden. KRITIS darf zugleich für die stationäre medizinische Versorgung keine zusätzliche Last darstellen. Dies gilt für Instrumente, Personen und Maßnahmen. Ziel ist vielmehr ist ein zukunftsweisender Beitrag zur Patientensicherheit mit merklichem Benefit.

Manche überfordern die KRITIS-Regularien. Noch zeigt der Status quo nach dem Fristende, 30. Juni 2019, eine große Spannweite risikoorientierter Maßnahmen - im Grad der Umsetzung von Qualität und Effektivität sowie von Lösungen und Services.Viele Kliniken werden voraussichtlich darüber hinaus Nachbesserungen an ihrer IT- und Informationssicherheit durchführen. Konsequenterweise drohen Bußgelder, wenn der KRITIS-Pflicht nicht nachgekommen wird.

Die Titelstory des Krankenhaus-IT Journals in Ausgabe 2/2020 greift daher praxisbezogen das Titelthema „KRITIS – Erfahrungen und Erfolge“ auf. Darum geht es:

• Wo drückt der KRITIS-Schuh in Kliniken besonders?
• Was ist von den Krankenhäusern vor allem künftig bei technischen und organisatorischen KRITIS-Maßnahmen und damit verbundenen Problemen zu tun?
• Wie sind Industrie und Dienstleister für die Anforderungen der Anwender mit Best Practices gerüstet?
• In welche Technologien müssen Krankenhausverantwortliche investieren und worauf müssen sie vor allem achten?

Die Antworten darauf sind nicht nur für die rund 130 KRITIS-Kliniken relevant. Vielmehr sind sie auch für die restlichen rund 1800 Kliniken in Deutschland wichtig. Im Blick stehen ihre angriffsrelevanten und damit kritischen Infrastrukturen. Für sie werden „KRITIS-Best Practices“ mittelfristig verbindlich, da der Gesetzgeber die Schwellenwerte für KRITIS-Häuser kontinuierlich anpassen wird, demnächst herunter auf die Anzahl 20.000 stationärer Fälle.

Im Krankenhaus IT Journal treten Anbieter mit Investitionsverantwortlichen im Krankenhaus in den aktuellen KRITIS-Dialog. Argumente dabei sind exzellente Strategien, Konzepte und Praxisergebnisse. Jetzt geht es darum, Erfahrungen und Erfolge sprechen zu lassen. Industrie und Dienstleister können zielsicher punkten, wenn sie Anwendern richtungsweisende Best Practices liefern.

Redaktionsschluss ist am 24.2.2020. Erscheinungstermin ist am 15.04.2020.

Das Krankenhaus IT-Journal ist das offizielle Verbandsorgan des Bundesverbandes der Krankenhaus-IT Leiterinnen/Leiter e.V. (KH-IT).

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