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Veröffentlicht: 20.08.2020


Bei frühgeborenen Kindern, deren Lungen sich noch in der Entwicklung befinden, ist die lebensnotwendige Atemunterstützung eine besondere Herausforderung. Studien haben gezeigt, dass eine Atemunterstützung, die sich an die Eigenatmung der Frühgeborenen anpasst, zu besseren Langzeitergebnissen führt. Das Verbundprojekt smartNIV (d.h. schonende Nicht-Invasive Beatmung) hat daher zum Ziel, ein neuartiges Sensorsystem zu entwickeln. Es soll dabei helfen, Beatmungsgeräte besser und zuverlässiger als bisherige Systeme zu steuern. Die Neonatologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) leitet die klinischen Studien zur Entwicklung und Erprobung dieses neuen Sensorsystems. Beteiligt sind weiterhin das Institut für Mikrotechnik (IMT) der Technischen Universität Braunschweig sowie drei industrielle Entwicklungspartner. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit über 1,2 Millionen Euro für zweieinhalb Jahre gefördert.

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