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Veröffentlicht: 21.08.2020

Vor Jahren noch reine „Science Fiction“ erobert die künstliche Intelligenz (KI) immer mehr den Alltag – etwa als stetig lernende Sprachassistenten in unseren Smartphones oder in den selbstfahrenden Autos auf den Straßen Kaliforniens. Auch in der Medizin gibt es erste Anwendungen dieser technischen Innovation. In einer Kooperation mit dem Medizintechnikhersteller Siemens Healthineers wird in der Abteilung Radiologie des Allgemeinen Krankenhauses Celle (AKH) aktuell der Mehrwert der KI für die Befundung von Computertomographien (CT) des Brustkorbes untersucht.

„Die Radiologie spielt in der Diagnostik durch die Erstellung und Beurteilung medizinischer Bilder von Patienten eine immer wichtigere Rolle, was sich in kontinuierlich zunehmenden Untersuchungszahlen wiederspiegelt.“ sagt der Chefarzt der Radiologie, Professor Dr. Christian Fink. „Der Einsatz von künstlicher Intelligenz könnte zukünftig Radiologen bei der Analyse einer stetig zunehmenden Datenmenge unterstützen. Denn durch den fortlaufenden technischen Fortschritt müssen pro Untersuchung immer mehr Bilddaten vom Radiologen analysiert werden, bei einer CT zur Beurteilung des Tumorstadiums beispielsweise etwa 1000 Einzelbilder...



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