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Veröffentlicht: 01.09.2020

Mit 3 Milliarden Euro will die Bundesregierung die Modernisierung von Krankenhäusern fördern. Allerdings sollen nur solche Einrichtungen Geld erhalten, die in die IT-Sicherheit investieren.

1. Webanwendungen schützen
Browserbasierte Anwendungen erleichtern die Zusammenarbeit in der Gesundheitsbranche erheblich. Medizinische Unterlagen und Berichte lassen sich über Portale und Apps einsehen, und zwar sowohl vom PC, Tablet, Smartphone oder anderen vernetzten Geräten. Die digitale Patientenakte ist der nächste Schritt auf diesem Weg. Für Hacker ist es jedoch relativ einfach, sich in solche lediglich durch Logins geschützte Portale zu hacken und an die dahinterliegende Datenbank zu gelangen. Cyberkriminelle erhalten damit auf einen Schlag Zugriff auf große Mengen persönlicher Daten und können diese entwenden oder löschen. Ein solcher Diebstahl persönlicher Daten führt nicht nur zu einem enormen Vertrauensverlust gegenüber den Patienten. Den betroffenen Krankenhäusern drohen auch hohe Geldbußen, wenn sie den Vorgaben der EU-DSGVO nicht entsprechen. Ungeschützte Webapplikationen stellen daher eines der größten Risiken für ein Krankenhaus dar.



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