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Visus DRK Messeguide 2011

Halle H Stand D04


 

3D im Bildmanagement

Als einer der ersten PACS-Anbieter hat der Bochumer Bildmanagementexperte VISUS die 3D-Visualisierungslösung vollständig in den Workflow seines Systems integriert. So ist es möglich, mit JiveX 3D Volume Rendering (VR)-Darstellungen in beliebiger Anzahl zu generieren und so komplexe Sachverhalte zu visualisieren.

Alle Funktionen sind direkt in JiveX eingebettet, so dass der Anwender Schnittbilder und Volumendarstellungen studien- und modalitätenübergreifend vergleichen kann. Diese können automatisch synchronisiert werden. So steuert der Arzt Positionen in verschiedenen Schnittebenen an und sieht parallel die Position im Volumen – oder umgekehrt. Erhöht wird der Nutzen durch die studienübergreifende Synchronisierung, mit der Krankheitsverläufe exakt nachvollzogen werden können. Diese wird durch eine automatische Registrierung der Studien auf­einander realisiert.

Die zusätzliche Requantisierung erlaubt auch das exakte Vergleichen von Studien, die mit unterschiedlichen
Aufnahmeparametern erstellt wurden. Darüber hinaus sind hochspezialisierterklinische Applikationen, wie die Gefäßanalyse mit Segmentierung, Vermessung und Reporting in die JiveX-Befundungsoberfläche integriert. Dies ermöglicht nun eine detaillierte Gefäßanalyse mit der Erstellung von 3D-Ansichten als Bestandteil der Befundung direkt an jedem PACS-Arbeitsplatz. Damit entfällt der zeitraubende Gang zu einer speziellen Workstation. Arbeitsabläufe lassen sich hierdurch deutlich effizienter gestalten.
www.visus.com

Medavis DRK Messeguide 2011

Halle H Stand D12


 



portal4med
Building the healthcare community

Als Spezialist für die Informationsverarbeitung und Prozessoptimierung entwickelt medavis leistungsstarke IT-Systeme und zukunftsweisende Lösungen für die Radiologie und die zunehmend vernetzte Welt der Gesundheitsversorgung.


Im Zentrum der Radiologie-Lösungen steht das medavis RIS, das workflow-orientierte Radiologie Informations System. Über die Radiologie hinaus bietet medavis mit portal4med intelligente, webbasierte Lösungen für eine fach- und institutsübergreifende Kommunikation.

Dabei steht portal4med für den schrankenlosen Informationsaustausch. Das Konzept ist neu, denn medavis hat portal4med als flexible Lösung vom Workflow-Gedanken her entwickelt. Was immer an Technologie eingesetzt wird (z.B. KIS, LIS, RIS, PACS) – es kann weiter genutzt werden. Die Schnittstellen zu portal4med sind so ausgelegt, dass sich die Plattform in jede Umgebung einfügt. So bleiben Investitionen geschützt, während sich gleichzeitig neue Möglichkeiten eröffnen, medizinische Informationen wesentlich effizienter auszutauschen.

Die medavis GmbH, das mittelständische, inhabergeführte Unternehmen mit Firmensitz in Karlsruhe, hat eine 100%-ige Tochtergesellschaft in Shanghai, China und ein internationales Partnernetzwerk. Über 200 Einrichtungen in 16 Ländern zählen mittlerweile zu den medavis-Anwendern. Die medavis GmbH ist nach ISO 9001:2008 und ISO 13485:2007 zertifiziert.    www.medavis.de

Gemed DRK Messeguide 2011

Halle H Stand C25


 



RIS und PACS mit vielfältigen Spezialmodulen

Der Ulmer IT-Dienstleister GEMED bietet mit dem GEMED-PACS ein IHE-konformes, nach 2b zertifiziertes Bild- und Datenmanagementsystem. Aufgrund seiner modularen Systemarchitektur lässt es sich individuell auf die Bedürfnisse der Anwender zuschneiden – von der Abteilungslösung bis zum klinikweiten und -übergreifenden Einsatz.

Gesteuert wird es vom GEMED-RIS, das über DICOM Modality Worklist das gesamte Order/Entry-Management übernimmt. Daneben sind eine graphische Terminplanung, digitale Diktatfunktionen und Spracherkennung wichtige Merkmale der modernen RIS/PACS-Lösung. Der GEMED-PACS-Integrator übernimmt die vollautomatische Integration externer Bilddaten, z.B. von mitgebrachten Patienten-CDs, Röntgenfilmen, DICOM E-Mails oder aus der Telemedizin bis zu Non-DICOM-Daten. Die Anpassung (Matching) via DICOM-Worklist sowie die automatische Pflege und Verwaltung erfolgt mittels IHE-konformer automatisierter Workflowprozesse. Im Rahmen der Teleradiologie unterstützt der GEMED-PACS-Communicator sowohl die asynchrone Übertragung von radiologischen Daten via DICOM E-Mail als auch klassische Punkt-zu-Punkt-Verbindungen. Dabei kann das System in jedes PACS integriert und auch direkt an jede Modalität angeschlossen werden

Ein schneller Datenfluss ist mit dem GEMED-PACS Kompressor gewährleistet. Dabei kann der Nutzer die Kompressionsraten empfänger- oder modalitätenbezogen einstellen und sie zu individuell festgelegten Zeitpunkten oder Aktivitäten ausführen.

Im GEMED PACS steht für die Implantation von Hüft- und Knieendoprothesen ein komplettes computergestütztes Planungswerkzeug zur Verfügung. Basierend auf dem digitalen Röntgenbild können die Hüftpfanne und der Endoprothesenschaft unabhängig voneinander geplant werden. Ergänzt werden die Lösungen um Spezialmodule zur Umstellungsosteotomie und der Fußvermessung.
www.gemed.de

Infinitt DRK Messeguide 2011

Halle H Stand C15




INFINITT PACS: 3D und mobil

Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung gehört Infinitt zu den PACS-Pionieren. Seit September 2009 ist das Unternehmen auch in Europa aktiv und wird durch eine eigene Tochtergesellschaft in Frankfurt vertreten. Zentrale Lösung ist das INFINITT PACS, das sich durch hohe Performance, Stabilität und innovative technische Konzepte auszeichnet. Darüber hinaus gibt es spezielle Bildmanagementlösungen für die Fachbereiche Strahlentherapie, Nuklearmedizin, Mammografie, Kardiologie und Zahnheilkunde. Abgerundet wird das Portfolio durch eine Teleradiologielösung sowie den SMART Service rund um die Themen Systemintegration, Dienstleistungen und Investitionssicherheit.



Webbasiert und mobil

 Die vollständig webbasierte Bild- und Informationsmanagement-Lösung kann in Krankenhäusern, radiologischen Praxen und Netzwerkverbünden eingesetzt werden. Das PACS bietet individuell anpassbare Befundungsworkstations für Radiologen, zentralisierte Management-Module für Systemadministratoren sowie einen sicheren Datenzugriff für mitbehandelnde und zuweisende Ärzte. Infinitt hat das PACS mobil gemacht. Mit einer speziellen Applikation können Anwender das PACS auch auf einem iPad, dem iPhone und in Zukunft auch auf der Android-Plattform nutzen.

Integrierte 3D-Spezialbefundung

Die Befundung ist die zentrale Tätigkeit des Radiologen. Das INFINITT PACS unterstützt dies durch individuelle Hängeprotokolle, schnellen Bildzugriff durch JPEG 2000 Progressive Loading und ein Thin Client basiertes 3D-Modul. Die im PACS-Viewer integrierte Lösung geht weit über die Standardmöglichkeiten von MIP/MPR hinaus. Neben dem Volume Rendering und verschiedenen automatischen Segmentierungsfunktionen können u.a. virtuelle Endoskopien dargestellt und Gefäßanalaysen vorgenommen werden.

Blitzschnelle Bildverteilung

Die Bildverteilung wird auf Basis der Web-Technologie realisiert, so dass jedem Arzt über ein lokales Netzwerk oder andere Umgebungen die erforderlichen Daten jederzeit binnen weniger Sekunden zur Verfügung stehen. Das Laden eines Datensatzes mit mehreren Bildern erfolgt im Hintergrund, so dass der Anwender sofort mit seiner Arbeit beginnen kann.

DRK Carestream 2011 Messeguide

Halle H Stand D10

Höchste Flexibilität und Investitionssicherheit
Bei Carestream Health stehen Lösungen zur Verbesserung der Produktivität, zur Kosten-dämmung und vereinfachte Workflows im Mittelpunkt.



DRX-Familie für höchste Flexibilität

Unter dem Motto „X-Factor Thinking“ zeigt Carestream Lösungen auf Basis der kabellosen DRX-Technologie für den Einstieg in die DR-Radiologie. Mit den DRX-1 und DRX-1C Detektoren, dem DRX-Mobile Retrofit Kit für bestehende mobile Röntgensysteme, dem voll integrierten DRX-Evolution und dem neuen DRX Q-Rad System zur Bodenmontage bietet Carestream Health ein umfangreiches Portfolio für die digitale Radiologie an.

Zero-Footprint Technologie für die Nutzung von Daten
und Bildern

Das Carestream PACS bietet den Zugriff auf Bilddaten und Patienteninformationen aus dem Netzwerk direkt über einen Web-Browser und den Zero-Footprint-Viewer,
ohne Installation einer speziellen Software. Die Anwendung kann mit einem KIS oder einer Patientenakte verbunden werden und sie lässt sich in das Clinical Data Archive von Carestream integrieren.

Verfügbarkeit von allen klinischen Daten ohne Investitionskosten

Mit den eHealth Managed Services (eMS) können sich medizinische Einrichtungen von der IT-Belastung befreien und sich auf ihre medizinischen Aufgaben konzentrieren. Carestream kümmert sich um den gesamten Daten-Workflow, die Integrität, Speicherung, Kontrolle und die Verfügbarkeit aller Daten und Carestream übernimmt auch die komplette Bildarchivierung und Datensicherung.
www.carestream.de

Agfa_DRK 2011 Messeguide

Halle H Stand A05

 



Radiologie 360°

Integrierte Imaging- und IT-Lösungen von Agfa HealthCare.

Agfa HealthCare zeigt auch in Hamburg wieder ihr umfassendes Portfolio aus Imaging- und IT-Lösungen für die Radiologie und hebt besonders weitere Produktneuheiten im DR Bereich hervor.

Fokussiert wird die vollständig integrierte ORBIS RIS/IMPAX PACS-Suite, die mit komfortablen Arbeitslisten, einer durchgängigen Konfigurationsoberfläche sowie einer neuen graphischen Benutzeroberfläche zur intuitiven digitalen Bildbefundung im 2D- und 3D-Bereich als ein Maßstab in der Radiologie gilt. Integrierte klinische Applikationen werden präsentiert, ebenso wie ein neuer Web-Viewer (IMPAX FX) mit deutlich erweiterten Funktionalitäten für die Bildverteilung. Damit etabliert sich Agfa HealthCare zunehmend als Anbieter unterschiedlichster klinischer Applikationen, beispielsweise im Bereich Mammographie, Nuklearmedizin, Orthopädie und virtueller Endoskopie. Mit IMPAX wird ferner aufgezeigt, wie zentrale Langzeitarchivierungen und komplexe Multi-Site-Installationen in der heutigen Zeit einfach zu erstellen sind.

Highlights des aktuellen IT-Portfolios:

IMPAX Volume Viewing bietet eine einfach zu bedienende voll integrierte und auf Standard-Hardware basierende 3D-Bearbeitungssuite. Neben den Standard-Renderingverfahren mit Farbtransferfunktionen und automatischem Table- sowie Bone-Removal wird die Suite durch eine effiziente Ein-Klick-Segmentierung und eine 3-dimensionale Gefäßverfolgung inklusive Auswertung und Analyse ergänzt. Sowohl die Registrierung und Fusion von CT/CT, CT/MR oder MR/MR sowie PET/CT als auch die virtuelle Koloskopie wurden weiter bedienerfreundlich ausgebaut.

Mit IMPAX Connect führt Agfa HealthCare ein Portal zur teleradiologischen Versorgung ein. Verschiedene Anwendungsfälle werden über ein zentrales Kommunikationsportal mit entsprechenden Workflowoptionen abgebildet.Die bekannt hohe IHE Konformität der IMPAX Produkte wird durch die vollständige Abbildung der XDS-i Profile zukunftssicher ergänzt.

Im Mittelpunkt des Imaging Auftrittes steht die in den
letzten Jahren erfolgreich ausgebaute DR Palette:

Das DX-D 100 ist die mobile DR Einheit in der Linie. Es ist leicht bewegbar und von einer Person zu bedienen. Mit seiner hohen Auflösung gewährleistet das System eine überzeugende Bildqualität. Spezielles Einsatzgebiet sind Bettaufnahmen. Von der Flexibilität des Systems kann sich der Besucher vor Ort auf der Messe überzeugen.

Das DX-D 300 ist ein voll motorisiertes U-Arm System, das wegen seiner geringen Stellfläche selbst in kleinen Räumen gut zu installieren ist. Das System deckt eine große Spanne an Röntgenuntersuchungen ab und ist selbst bei bewegungseingeschränkten Patienten geeignet.

NEU ins Portfolio aufgenommen wurde das DX-D 400, eine skalierbare, bodenmontierte DR-Lösung. Sie bietet den idealen Übergang von analog nach digital, da sie sowohl mit Speicherfolien als auch mit Detektoren betrieben werden kann. Je nach individueller Anforderung wird sie manuell oder komplett automatisch gesteuert. Ein Messe-System veranschaulicht auch hier die Vorzüge.

Das DX-D 300 verfügt über fest eingebaute Detektoren im Rasterwandstativ und im Patiententisch. Für höchste Flexibilität kann es mit einem DX-Digitizer kombiniert werden.
Ebenfalls NEU ist die motorisierte, deckenmontierte Röntgeneinheit DX-D 600. Die vielseitige Lösung ist mit Dual Cäsiumjodid Detektoren im Rasterwandstativ und im Patiententisch ausgestattet, kann aber auf Wunsch auch mit kassettenbasierten Nadelkristalldetektoren oder mobilen DR Detektoren betrieben werden.
Mit den NEUEN digitalen Detektoren DX-D 10, DX-D 20 (mit Griff) sowie DX-D 30 (wireless) erweitern sich noch die Möglichkeiten in der Allgemeinen Radiographie und sorgen für qualitativ hochwertige digitale Röntgenbilder mit vorhandenen konventionellen Röntgengeräten.


Bewährte Größe bei Agfa HealthCare ist der DX-Digitizer DX-M, der sowohl herkömmliche Speicherfolien als auch fortschrittliche Nadelkristalldetektoren verarbeitet. Beim Speicherfolieneinsatz liefern die Digitizer CR Aufnahmen mit einer hohen Bildqualität. Setzt man die kassettenbasierten Nadelkristalldetektoren ein, so liefern die Systeme eine exzellente Bildqualität dank der erheblich höheren, detektierten Quanteneffizienz/DQE, die darüber hinaus auch das Potential zu einer signifikanten Dosisreduktion liefert. Die Wahlmöglichkeiten aus Speicherfolien und Nadelkristalldetektoren verbunden mit der Auslesung in Standardauflösung (150 µm), Hochauflösung (100 µm) bis hin zur Höchstauflösung für Mammographie (50 µm) verdeutlichen die Vielseitigkeit des Systems in der Allgemeinen Radiographie, Pädiatrie, Neonatologie und Orthopädie und ganz besonders in der Mammographie.

Last but not least MUSICA²: Die intelligente und selbstadaptive Bildverarbeitungssoftware gewährleistet eine optimale Bildqualität bei allen Fragestellungen in CR, DX und DR und findet sich ebenso wie die intuitiv zu bedienende NX Acquisition Workstation in allen Imaging CR-, DX- und DR-Lösungen wieder.
Abgerundet wird der diesjährige Auftritt wieder mit dem Kontrastmittel-Angebot Agfa HealthCare Insight Agents mit den Produkten Magnegita für die Magnetresonanz sowie Iopamigita und Iohexagita für Röntgen- und CT-Untersuchungen.

Agfa HealthCare GmbH
Konrad-Zuse-Platz 1 – 3
53227 Bonn
T 0228 2668 000
F 0228 2668 001

marketing.dach@agfa.com
www.agfahealthcare.de

VISUS Messeguide conhIT 2010

Halle 2.2  Stand D 104 


Integration aller Bilddaten und Biosignale im PACS



Krankenhäuser wollen dem Anwender Informationen workflowoptimiert aus einer Quelle schnell und sicher zur Verfügung stellen. Dies deckt sich mit den Bedürfnissen der EDV. Erst durch das Zusammenziehen von Archiven lassen auch IT-seitig die Effizienzpotentiale der Digitalisierung voll ausschöpfen: Arbeitsabläufe werden nahtloser abgebildet, Kosten durch den Wegfall von Hardware sowie von Ausdrucken und die Reduktion von Such- und Holzeiten gesenkt. Insgesamt ist so eine Verbesserung der Patientenversorgung mit daraus resultierender Verkürzung der Verweildauer möglich.









JiveX Enterprise PACS kann solche komplexe Prozesse abbilden. 

Für ein ganzheitliches Bildmanagement müssen neben radiologischen Bilddaten auch Aufnahmen und Biosignale aus allen übrigen Fachrichtungen, wie beispielsweise der Kardiologie / Inneren Medizin, Chirurgie, Neurologie, Urologie, Augenheilkunde, Anästhesie oder Pathologie ihren Platz in einem ganzheitlichen Bildarchiv finden. Das erfordert die Speicherung und Anzeige von Videos, EKG-Kurven und Fotos sowie die Integration von Fremdaufnahmen oder Filmscannern.
Durch diese Vernetzung wird der Aufbau eines klinikweiten Bildmanagements unter Einbindung von Medizintechnik und IT
ermöglicht, das die Transparenz und Qualität der Medizin erhöht. Darüber hinaus können auf der einen Seite die Effizienz und Wirtschaftlichkeit gesteigert, auf der anderen Seite
Investitions- und Sachkosten reduziert werden.

www.visus.com

Siemens Messeguide conhIT 2010

Halle 2.2 Stand B 102





IT-Lösungen aus einer Hand –
für die gesamte Versorgungskette


Beste Verbindungen für optimale Ergebnisse




Integrierte Healthcare-IT-Lösungen von
Siemens …


… steigern die Effizienz und Qualität in allen Bereichen des Gesundheitswesens. Denn wir betrachten die Healthcare-IT ebenso ganzheitlich wie Sie Ihre Patienten. Damit schaffen wir Lösungen für einen schnellen, nahtlosen Informationsfluss – für eine höhere Pflegequalität, bessere Patientenversorgung und einen effizienten Workflow. Ob Krankenhaus-IT oder Bildgebungs-IT – mit einem umfassenden Portfolio decken wir nicht nur alle Systembereiche wie KIS, RIS und PACS sowie die Bildbefundung ab, sondern bieten Ihnen auch Dokumenten- management- und Archivlösungen, e-Health-Lösungen und umfassende Services.
Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie uns auf unserem Messestand.

Neue Highlights erwarten Sie:
medico mit neuer Architektur
und innovativer Bedienung







Siemens präsentiert auf der conhIT sein Krankenhausinformationssystem medico//s in modernem Look & Feel, innovativer technologischer Basis und mit neuem Namen: Aus medico//s wird medico, das dank neuer ergonomischer Benutzeroberfläche die Prozesse der Anwender im Kran-kenhaus effizient unterstützt. Die Oberfläche ist eingebettet in eine intelligente Bedienung, die auf die typischen Arbeitsweisen und den Arbeitskontext der Anwender im Krankenhaus zugeschnitten ist. Ein rollenbasierter, direkter Zugriff auf Informationen sowie ein klar strukturiertes und intuitiv erfassbares Arbeitsplatzkonzept zur einfachen Orientierung im System sind Kernelemente der neuen Bedienung. Dies wird auf der conhIT am Beispiel des Case Managements und des Patientendatenmanagements deutlich. Die neue Bedienung ist Teil des grundlegenden Architekturumbaus von medico für eine noch konsequentere Unterstützung von prozessorientiertem Arbeiten.

Beschleunigte Bildbefundung und -Archivierung mit syngo.via und syngo.plaza







Die neue Software syngo.via* ermöglicht eine schnellere Befundung von Patienten durch eine automatische Vorbereitung der Fälle und einen Strukturvorschlag für einen effizienteren Befundungsprozess. Dies gilt für Daten von unterschiedlichen bildgebenden Systemen wie MR, CT oder PET-CT. Mit Hilfe intelligenter Algorithmen werden beispielsweise bei einer Herzuntersuchung die Herzkranzgefässe automatisch segmentiert und gekennzeichnet. Durch seine moderne Client-Server-Architektur ermöglicht syngo.via sowohl die Darstellung und Befundung von Patientenbildern an existierenden PACS-Befundungsarbeitsplätzen direkt am bildgebenden System als auch an PC-Arbeitsplätzen außerhalb der Radiologie. syngo.via lässt sich mit den PACS und Radiologieinformationssystemen (RIS) aller führenden Hersteller verbinden. Zusammen mit dem neuesten PACS von Siemens, syngo.plaza, werden durch die sogenannte “No-Click”-Integration Bilder automatisch in der entsprechenden syngo.via-Applikation geöffnet und stehen dem Anwender direkt zur Befundung zur Verfügung. syngo.plaza ist das erste PACS von Siemens, das 2D-, 3D- und 4D-Befundung auf einem Arbeitsplatz für eine effektivere Begutachtung von Bildern verschiedener Modalitäten zusammen führt.






*Alle Informationen über syngo.via sind vorläufig. Alle syngo.via-basierten Softwareoptionen befinden sich in der Entwicklung und sind noch nicht verfügbar. syngo.via kann als Einzelsystem oder mit weiteren syngo.via-basierten Software-Optionen verwendet werden, die selbst rechtlich eigen­ständige Medizinprodukte sind. IKM_conhIT_Advertorial_210x297_RZ_K1.indd 1 01.04.10 12:55

Saatmann Messeguide conhIT 2010

Halle 1.2 – Stand B 106



GeDoWin QS-Monitor – Zeitnahes Controlling mit aktuellen Indikatoren


Mit GeDoWin QS-Monitor wird die Auswertung der QS- sowie Routinedaten mit den Rechenregeln der gegenwärtigen Qualitätsindikatoren bereits unterjährig realisiert. Die Umsetzung der neuen Anforderungen des AQUA-Institutes ist dabei eine Selbstverständlichkeit. Hervorzuheben sind die weitreichende Analyse der §21-Daten, die Möglichkeit eines konzerninternen Benchmarks sowie der Cross-Check, der Unstimmigkeiten zwischen §137- und §21-Daten aufzeigt. Neben den analog der von HELIOS Kliniken GmbH veröffentlichten Leistungskennzahlen sind unter anderem Indikatoren der Asklepios Kliniken GmbH, Rhön-Klinikum AG und andere Indikatorsets wie ADSR und Apoplex für BW, BY, HE, HH und RP eingebunden. Hausinterne Zielwerte, Kommentarfelder, QS- und DRG-Sicht am Fall sowie tabellarische und grafische Auswertungen stellen nur einige der nützlichen Zusatzfunktionen dar. 
 


Saatmann als kompetenter
Partner für Ihr Qualitäts-management

Als Spezialist rund um das Thema Qualitätssicherung bietet SAATMANN seit 1992 innovative Softwarelösungen an, die inzwischen in über 660 deutschen Krankenhäusern im Einsatz sind. Zu den Kunden zählen sowohl Kreis- und Universitätskliniken als auch Konzerne. 2009 erfolgte der Beitritt in den Verband der Hersteller von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen e.V.. Seit 2010 ist Herr Simon Saatmann auch im Vorstand des VHitG tätig. Damit unterstreicht SAATMANN den Anspruch, Änderungen im Rahmen der Qualitätssicherung aktiv zu begleiten und frühzeitig Lösungen für seine Kunden anzubieten. Das Unternehmen besitzt erhebliche Kernkompetenzen bei intuitiv und einfach zu bedienenden Softwarelösungen im gesamten Prozess der Qualitätssicherung und im Bereich Geburtendokumentation. 

 






Leistungsspektrum

Die einfache Darstellung komplexer Sachverhalte, eine effiziente Anwenderunterstützung in der SAATMANN-Produktfamilie
GeDoWin und der kompetente Support bilden die Grundlage für diesen Erfolg. Für den gesamten Prozess der Qualitätssicherung im Krankenhaus stehen Software-Produkte der GeDoWin-Familie zur Verfügung. Dies beginnt mit der Auslösung der dokumentationspflichtigen Fälle und erstreckt sich über die Erfassung aller in Deutschland gültigen Maßnahmen zur externen stationären Qualitätssicherung sowie die Berechnung der Qualitätsindikatoren aus QS- und Routinedaten vor Ort in der Klinik. Abschließend mündet er in der Veröffentlichung der Qualitätsberichte. Die Integration in Fremdprodukte ermöglicht dabei immer auch die separate Nutzung der einzelnen GeDoWin-Module. Umfangreiche Kooperationen durch Integration und Schnittstellen, transparentes Datenmanagement und offene Exporte bieten die notwendige Sicherheit für Investitionsentscheidungen.
Die SAATMANN GmbH & Co. KG entwickelt kontinuierlich innovative, komfortable und anwenderfreundliche Lösungen, die den Arbeitsaufwand der gesetzlichen Pflicht zur Qualitätssicherung minimieren und dadurch mehr Zeit für die Patientenversorgung ermöglichen. Mit einem langjährigen Erfahrungsschatz ist SAATMANN somit ein kompetenter Partner für Lösungen rund um das Thema Qualitätssicherung.




Saatmann GmbH & Co. KG
Dürkheimer Str. 12-14
67549 Worms
www.saatmann.de
conhIT – Halle 1.2 Stand B-106



RZV Messeguide conhIT 2010

Halle 1.2 Stand A 103





CLINICAL COCKPIT
Wie aus operativen Daten entscheidungsrelevantes Wissen wird



Kein Markt in Deutschland durchlebt solch grundlegende und schnelle Veränderungen wie der Gesundheitsmarkt. Politische Reformen haben die Entwicklung vom Gesundheitswesen zur Gesundheitswirtschaft voran­getrieben. Krankenhäuser müssen sich mittlerweile als Gesundheitsunternehmen im direkten Wettbewerb neu positionieren und behaupten. Das fordert straffe Entscheidungsprozesse, die auf eine solide und präzise Analyse der Geschäftsdaten aufbauen.

Mit dem CLINICAL COCKPIT® der RZV GmbH verfügt der Anwender über ein zentrales Steuerungs- und Informationssystem, das vorhandene Unternehmens- und Geschäftsdaten effizient in relevantes, handlungsanleitendes Wissen umformt. Ein mühsames und zeitintensives Aufbereiten der Daten ist somit nicht mehr notwendig. Durch die Integration der Daten aus dem SAP-Finanzmanagement, SAP-Patientenmanagement und dem medizinischen System MCC unter einem zentralen Management-Cockpit erhalten Sie schnell eine Übersicht der Gesamtsituation Ihrer Einrichtung. Spitzenkennzahlen wie beispielsweise der Return on Investment, der Cash-Flow, der Case-Mix-Index und die Belegungsquote zeigen sofort auf, wo kritische und positive Analysefelder Ihrer Einrichtung liegen. Die qualifizierten Berichte und Analysen unterstützen die Verantwortlichen nachhaltig bei drohenden Schiefständen angemessen reagieren zu können.


RZV GmbH
Marketing + Public Relations /
Mike Dickmann
Grundschötteler Str. 21,
58300 Wetter
Postfach 1 30, 58289 Wetter
Telefon (0 233 35) 6 38-5 17,
Telefax (0 23 35) 6 38-7 77
E-Mail:
dickmann@rzv.de,
Internet:
www.rzv.de

projektron Messeguide conhIT 2010

Halle 2.2. Stand A 109

 




Projektmanagement-Software für das Gesundheitswesen

Mit Projektron BCS Projekte und Verträge webbasiert verwalten



Die webbasierte Projektmanagement-Software Projektron BCS unterstützt bei der Planung und Durchführung von Projekten. Auswertungen und Diagramme verschaffen einen Überblick auch bei mehreren parallel laufenden Projekten. Ein Ampelsystem warnt vor Budget- oder Terminüberschreitungen.

Kliniken bietet Projektron eine speziell konfigurierte Version, die sich auf wesentliche Projektmerkmale konzentriert. Durch eine flexible Rechteverwaltung können Ansichten und Funktionen angepasst bzw. ausgeblendet werden. Dies unterstützt die intuitive Bedienung sowie die schnelle Einführung der Software.








Ein für Kliniken wichtiges Modul von Projektron BCS ist das Vertragsmanagement. Es bietet eine zentrale Ablage für alle Vertragsbeziehungen und verkürzt die Zugriffszeiten deutlich. So lassen sich Kündigungstermine einhalten, Vertragsleistungen voll ausschöpfen und fehlerhafte Zahlungen vermeiden.
Unsere Referenzen im Gesundheitswesen: Städt. Klinikum München, Klinikum Nürnberg, Charité CFM Facility Management, VAMED, Clinical Trial Center Hamburg, Bioscientia Institut für Medizinische Diagnostik.



Projektron BCS auf der conhIT:
Halle 2.2, Stand C-109.

Nuance Messeguide conhIT 2010

Halle 1.2 Stand D 114





Auf dem Weg zur Standardtechnologie
Spracherkennung setzt sich durch

„Abteilungen und ganze Kliniken unterschiedlicher Größe setzen heute flächendeckend auf Spracherkennung als natürliche Komponente der IT. Da sind individuelle Lösungen gefragt, die ein Höchstmaß an Skalierbarkeit auf­-weisen“, so Marcel Wassink, Vice President von Nuance Healthcare in Europa.

Beispiel Tübinger Universitätsklinikum: Was dort als kleine Pilotinstallation begann, ist heute eine departmentweite Lösung, die von der Radiologie, der Neuroradiologie und der Nuklearmedizin genutzt wird.
Der SpeechMagic Solution Builder ist tief in das KIS und RIS integriert. Die Erfolgsbilanz kann sich sehen lassen: 150.000 Euro Einsparungen jährlich und vorläufige Befunde in nur 15 Minuten. Zum klinikweiten Standard ist es da nicht weit, wie die berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau gezeigt hat; hier wird schon seit Jahren hausweit Spracherkennung eingesetzt.







„Mit dem SpeechMagic Solution Builder bieten wir eine hoch skalier- und integrierbare, zukunftsorientierte Lösung, die sämtliche Anwendungsfälle der Informationserfassung in Kliniken unterstützt“, so Marcel Wassink.
Das Ziel von Nuance Healthcare ist es, Spracherkennung im Gesundheitsbereich zu etablieren. Erfahren Sie mehr dazu auf der conhIT.

Nuance Communications
Healthcare Germany GmbH
Telefon: +49 (0) 4121 800 48 0
info.speechmagic@nuance.com
www.nuance.de/healthcare

Meierhofer AG Messeguide conhIT 2010

Halle 1.2 Stand B 102

Ein System für alle Berufsgruppen

Bei MEIERHOFER stehen in 2010 IT-Lösungen für ein prozessorientiertes Pflege- und Anforderungsmanagement im Vordergrund

Für den umfassenden Aufbau einer elektronischen Patientenakte ist es notwendig, alle Berufsgruppen einer Klinik in den digi­talen Dokumentationsprozess einzubinden. Vor allem die Pflegenden können den Dokumentationsaufwand angesichts steigender Qualitätsanforderungen kaum noch ohne IT bewältigen. Das skalierbare Informationssystem MCC unterstützt die vollständige, LEP-fähige Pflegedokumentation und stellt so die MDK-Konformität sicher. Durch die Einbindung von LEPWAUU (LEP AG) entsteht ein Instrument, mit dem das Pflegepersonal
effizienter eingesetzt werden kann.

Neben dem Pflegeprozess birgt das Prozedere der Leistungsanforderung in den Funktionsstellen in vielen Kliniken großes Optimierungspotenzial. Die Order sowie der darauf folgende Befund werden noch immer meist per Papierformular und Kranken­akte durch das Haus geschickt. Die Digitalisierung dieses Prozesses spart wertvolle Zeit und ermöglicht eine reibungslose Kommunikation zwischen den Fachbereichen. Die erweiterten Lösungen MCC.PFLEGE und MCC.FAP (Funktionsarbeitsplatz) präsentiert MEIERHOFER neben den bekannten Funktionalitäten des MCC auf der dies-
jährigen conhIT.




Mit dem Computerized Decision Support System (CDSS) eMedX zeigt der KIS-Anbieter außerdem eine Lösung für die sichere Medikation. Serviceorientiert in MCC integriert, begleitet das Tool die Verordnung durch Interaktionschecks und visualisiert Kontraindikationen sowie kritische
Dosisangaben.
Über die tiefe Integration hochspeziali­sierter Partnersysteme deckt MCC das gesamte Spektrum des medizinischen
Behandlungsprozesses ab.


www.meierhofer.de

InterSystems Messeguide conhIT 2010

Halle 2.2 Stand D 103


IT-Herr im eigenen Haus


Unter dem Druck gedeckelter Budgets und sich regelmäßig verändernder
Rahmenbedingungen gilt es für Kliniken und Klinikketten aktiv zu werden.
Health Information Frameworks können ihnen die Herrschaft über Daten und Prozesse zurück geben, um zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden.

Im 19. Jahrhundert schrieb John Stuart Mill: „Die verhängnisvolle Neigung der Menschen, über etwas, was nicht mehr zweifelhaft ist, nicht länger nachzudenken, ist die Ursache der Hälfte aller Irrtümer.“ Er hat immer noch Recht. In der Vergangenheit hat sich die Softwareindustrie zunächst darauf konzentriert, abteilungsspezifische Applikationen zu optimieren. Verhängnisvoll war, dies irgendwann nicht mehr in Zweifel zu ziehen. Das Ergebnis, heterogene IT-Architekturen.
Doch Anforderungen wie Möglichkeiten sind in den letzten Jahren drastisch gewachsen. Ein Ansatz, der sich allein auf die Anforderungen einzelner Nutzerkreise, steht der Flexibilisierung von Prozessen und dem zeitnahen Reagieren auf neue Anforderungen im Weg. Einen Ausweg bietet ein Ansatz, den Mediziner im Zuge des Qualitäts-Managements schon Ende der neunziger Jahre entwickelten. Ein Artikel im Journal of the American Medical Association* umreißt die Idee eines Health Information Frameworks (HIF). An den Anforderungen, wie der Nutzung von Standards oder vermehrter Automatisierung von Datenprozessen hat sich nichts geändert, allerdings bieten Internet-Flatrate und moderne Bandbreiten dem Gesundheitswesen heute Möglichkeiten, an die damals nicht zu denken war. Eine Gesundheitseinrichtung, die ihr eigenes HIF implementiert, erlangt so vor allem die Herrschaft über ihre Daten und Anforderungen zurück. Sie wird im wahrsten Sinne des Wortes wieder IT-Herr im eigenen Haus.





Konzept eines Health Information Frameworks auf Basis von InterSystems Ensemble


Ein HIF kann aber auf Grund der unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Kliniken oder Klinkketten keine Out-of-the-Box-Lösung sein. Vielmehr muss die Softwareindustrie ihre Kunden in die Lage versetzen, individuelle HIFs eigenständig und effizient selbst zu entwickeln und zu administrieren. InterSystems ermöglicht dies durch seine Integrations- und Kommunikationsplattform InterSystems Ensemble. Ein Beispiel dafür ist das Deutsche Herzzentrum Berlin. Das DHZB stand vor der Aufgabe, von einem über lange Jahre in Eigenregie weiterentwickeltem KIS auf die Lösung eines renommierten Anbieters zu wechseln, ohne die bewährten Prozesse und Geschäftslogiken aufgeben zu müssen. Dazu wurden Prozesse, die zuvor hardcodiert im alten KIS implementiert waren, in Ensembles flexibler Regel-Engine nachgebildet. Die ERGO getaufte Regelmaschine sammelt die Rohdaten systematisch und standardisiert aus den Subsystemen und überführt diese in die Abrechnungseinheit. An die hohen Ansprüche, die ein Kalkulationskrankenhaus an eine valide und nachvollziehbare medizinische Dokumentation stellt, müssen so keine Abstriche gemacht werden. Es ist ein Beispiel, wie ein HIF gleichzeitig Investitionsschutz bietet und Flexibilität für die Anforderungen von Heute und Morgen schafft.


Peter Mengel, Marketing Director CEE
InterSystems

ID Berlin Messeguide conhIT 2010

Halle 2.2 Stand D 112

 


Terminologieserver –
die Intelligenz im Hintergrund


Qualität und Leistungsfähigkeit der IT-Lösungen für medizinische Dokumentation und Codierung im ärztlichen und pflegerischen Bereich hängen maßgeblich davon ab, ob und wie es gelingt, die betreffenden medizinisch-pflegerischen Inhalte für den Anwender nutzbar zu machen.

ID Berlin verwendet zur Modellierung von Diagnosen und Prozeduren, Symptomen, Allergien und Wirkstoffen und als Basis der IT-Lösungen das semantische Netz ID MACS® – medical semantic network und den Terminologieserver ID LOGIK®.


Komplexbehandlungen im OPS

In Vorbereitung auf die Einführung des pauschalierten Entgeltsystems in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie stehen diese Kliniken vor neuen Herausforderungen. ID DIACOS® Spezial Psych ermöglicht die Ermittlung der OPS-Codes für Diagnostik, Psych-PV-Einstufung und erbrachte Therapien für die verschiedenen Berufsgruppen bei Patienten mit psychischen und Verhaltensstörungen. Zur Abbildung des Behandlungsaufwandes werden die erbrachten Leistungen kontinuierlich erfasst, während das komplexe Regelwerk zur Ableitung der OPS-Codes im Hintergrund arbeitet und den Anwender signifikant bei der Abrechnungsdokumentation entlastet.

Lösungen u.a. für die Geriatrie, die Palliativmedizin, die Schmerztherapie und die Neurologie sind bereits verfügbar oder in Vorbereitung.



Umfassendes Erlös- und Kostenmanagement
Auch im Bereich Medizincontrolling wird über ID LOGIK® medizinisches Wissen so beschrieben, dass zum Beispiel Auswertungen und DRG-Planungen auf einer inhaltlich übergeordneten Ebene durchgeführt werden können, insbesondere wenn Diagnosen oder Leistungen in sehr vielen verschiedenen DRGs vorkommen.
Mit der schrittweisen Einführung einer neuen Technologie auf Basis MS-SQL-Server bzw. dessen Reporting- und Analyse-Services verfügt ID EFIX® über ein flexibles Berichtswesen und ein neues, einfach zu bedienendes MDK-Modul. Ersteres erstellt aus einer Fülle von Kennzahlen automatisiert individuelle empfängerspezifische Berichte, die auch über Portalstrukturen zugänglich sind, letzteres bildet alle Vorgänge rund um Überprüfungen durch Kostenträger ab, von der Erfassung der Anfragen über die Erstellung mehrerer Abrechnungsvarianten bis zur Korrespondenz mit integrierten Vorlagen.

Arzneimitteltherapiesicherheit

ID DIACOS® PHARMA prüft nicht nur Kontraindikationen, Interaktionen und UAWs, sondern auch die Querverbindung zu den Indikationen bzw. Diagnosen des Patienten und vorliegenden Laborwerten und unterstützt das Medizincontrolling durch Hinweise auf versteckte Diagnosen, die bisher nicht explizit in der elektronischen Patientenakte bzw. im KIS dokumentiert wurden.

Zudem ist die Suche extrem fehlertolerant, die Reduzierung der Fehlerrate gegenüber handschriftlichen Anordnungen signifikant und die nahtlose Integrationsmöglichkeit in die verschiedenen Teilprozesse und IT-Systeme durch Verwendung von ID LOGIK®-Services einzigartig.


ID
Information und Dokumentation im Gesundheitswesen
GmbH & Co. KGaA
Platz vor dem Neuen Tor 2
D-10115 Berlin
Tel:  +49 30 24626-0
Fax: +49 30 24626-111
Email: info@id-berlin.de
web: http://www.id-berlin.de

GEMED Messeguide conhIT 2010

Halle 2.2  Stand D 116


Kommunikation und
Archivierung in Klinikverbünden


In der deutschen Krankenhauslandschaft entstehen immer mehr Verbünde von Kliniken. Um eine reibungslose Kommunikation von Bild- und Befunddaten zu gewährleisten, steigen die Anforderungen an PAC-Systeme. Die mandantenfähige Multi-Site-Lösung des GEMED PACS gewährleistet einen solchen standortübergreifenden Austausch. Aufgrund ihrer modularen Systemarchitektur ist sie individuell skalierbar und deckt alle Anforderungen in verschiedenen Strukturen ab.




Mit dem GEMED-PACS Kompressor können Kliniken Platz bei der Archivierung sparen, die Geschwindigkeit bei der Datenübertragung steigern sowie Limitationen eines Empfängers oder spezielle Gegebenheiten von Kompetenznetzwerken berücksichtigen. Die Kompressionsraten werden empfänger- oder modalitätenbezogen eingestellt. Der Nutzer kann auch festlegen, ob er mit verlustfreier oder verlustbehafteter Kompression arbeitet – je nach Empfänger, Modalität, Körperregion oder Übertragungszeitpunkt. Die diagnostische Aussagekraft bleibt dabei in jedem Fall erhalten.
Neben der Kommunikation kommt der Universalität von Archiven eine wachsende Bedeutung zu. Heute sollen alle anfallenden medizinischen Bilddaten wie Röntgenbilder, Schnittbilder, Videoaufnahmen und EEG-Daten in einem Universalarchiv verwaltet werden können. Sie müssen sowohl einrichtungsweit als auch
klinikübergreifend performant und sicher zur Verfügung stehen. Nur dann kann von einer zukunftsorientierten Investition gesprochen werden.


www.gemed.de

atacama Messeguide conhIT 2010

Halle 1.2  Stand B 104

 


Angebot für alle Pflegeprozesse


apenio ist eine wissensbasierte Software für die Pflegeplanung und -dokumentation, die den gesamten Pflegeprozess von der Anamnese bis zur Entlassung des Patienten begleitet. Die hinterlegte wissenschaftliche Typologie basiert auf Pflegephänomenen und Katalogen, die sich der Struktur des Pflegeprozesses nach WHO anpassen. „Aktive Inhalte“ leiten Pflegende während der Planung, indem sie situationsgerechte Eingaben vorschlagen.

apenio LZ ist eine Weiterentwicklung der bewährten Lösung speziell für die Anforderungen der Alten- und Langzeitpflege. Hier wird die einzigartige wissenschaftliche Typologie inhaltlich deutlich erweitert. Wichtige Kriterien sind z.B. das Sturzrisiko mit Protokollierung des Sturzereignisses oder Pflegephänomene zu demenziellen Erkrankungen, die agitierte oder selbst schädigende Verhaltensweisen berücksichtigen. Darüber hinaus werden die Pflegeleitungen bei der Personalbemessung unterstützt, indem alle geplanten und erbrachten Pflegeleistungen einschließlich der benötigten Zeiten erfasst werden.







In Kooperation mit verschiedenen Partnern ist atacama | C4C entstanden, eine wissensbasierte Softwarelösung für Pflegestützpunkte, -netzwerke und Beratungsstellen. Sie bildet nicht nur den Workflow des Beratungsprozesses ab, sondern gibt den Beratenden auch Empfehlungen für die Entscheidungsfindung. Ziel ist es, eine größere Transparenz in der Versorgungslandschaft zu schaffen. Auf dieser Basis sollen individuell optimal zugeschnittene Hilfeangebote erstellt werden.


www.atacama.de

AMC Messeguide conhIT 2010

Halle 1.2 Stand C 101

 


conhIT 2010: Webbasiertes Krankenhaus­-informationssystem auch auf Apple

Webtechnologie immer beliebter in deutschen Krankenhäusern


Die AMC Advanced Medical Communication Holding GmbH aus Hamburg ist auf Softwareentwicklung für das Gesundheitswesen spezialisiert. 2007
erhielt AMC für Clinixx den europäischen Innovationspreis der weltweit tätigen Unternehmensberatung Frost & Sullivan. In der Zwischenzeit haben sich über 30 Kliniken im deutschsprachigen Raum für den Einsatz von Clinixx entschieden.




Mit Clinixx bietet das Unternehmen ein web-basiertes Krankenhausinformationssystem (KIS), das die Module Patientenverwaltung und -abrechnung, virtuelle Patientenakte, Arzt- und Pflegearbeitsplatz, Auftrags- und Befundkommunikation, Therapie- und Terminmanagement, OP-Dokumentation, klinische Pfade und Arztbriefschreibung einschließt. Mittels gesicherter und verschlüsselter Kommunikation können die medizinischen Informationen innerhalb der Behandlungskette auch Hausärzten, Partnerkliniken, medizinischen Versorgungszentren (MVZ) oder den Patienten selbst zur Verfügung gestellt werden.
Dabei ist Clinixx leicht zu bedienen, plattformunabhängig und erspart die Installation zusätzlicher Software. Überzeugen Sie sich selbst! Denn auf der conhIT 2010 können Sie Clinixx live auf einem eigens dafür eingerichteten „Touch & Try iMAC-Arbeitsplatz“ ausprobieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Kontakt:
Tatjana Mostovets
Marketing
AMC Holding GmbH
Fon: +49 (0)40 - 24 42 27-12
Fax: +49 (0)40 - 24 42 27-20
E-Mail:
tatjana.mostovets@amc-gmbh.com

Agfa HealthCare Messeguide conhIT 2010

Halle 1.2 Stand B 105

 




Integrierte IT-Lösungen
für Ihre Klinikprozesse



Um im steigenden Wettbewerb bestehen zu können, müssen Kliniken ihre Prozesse effizienter gestalten. Das heißt: Senkung der Kosten, Steigerung der Erlöse und Verbesserung der Behandlungsqualität.

Agfa HealthCare unterstützt diese Ziele mit dem ganzheitlichen und individuell anpassbaren Klinikprozesssteuerungssystem ORBIS, mit dem Kliniken Ihre Behandlungs- und Arbeitsabläufe wirkungsvoll steuern können.
ORBIS von Agfa HealthCare stellt dabei nicht einzelne Funktionsbereiche in den Fokus, sondern konzentriert sich auf übergreifende Prozessabläufe und gewährleistet dadurch eine 360-Grad-Sicht auf die Patientenbehandlung. So stehen neben den Speziallösungen für Intensivmedizin oder radiologische sowie kardiologische Diagnostik verstärkt auch klinische Behandlungspfade, integrierte Versorgungsmodelle und die Bedürfnisse Medizinischer Versorgungszentren im Vordergrund.

ORBIS bildet das Fundament einer krankenhausweiten und klinikübergreifenden Informationslogistik. Damit ist jederzeit und ortsunabhängig ein schneller und vollständiger Zugriff auf die gesamte Krankheitsgeschichte eines Patienten gewährleistet. Ärzte und Pflegepersonal verfügen somit an jedem Punkt der Behandlung über alle relevanten Informationen. Eine hohe Benutzerfreundlichkeit gewährleistet die intuitive Oberfläche NICE, welche auf Basis klinischer Abläufe entwickelt wurde und so das Handling für Ärzte und Pflegepersonal extrem vereinfacht.

Die Radiologie ist einer der wichtigsten Leistungserbringer im Krankenhaus. Hier entstehen Bilddaten, die für eine reibungslose Patientenversorgung klinikweit genutzt werden müssen. IMPAX ist das Bilddatenarchivierungs- und -kommunikationssystem (PACS) von Agfa HealthCare. Die Enterprise-Lösung berücksichtigt die Anforderungen der einzelnen Anwender und verbindet sie mit dem Wunsch der Kliniken nach einem integrierten Bildmanagement. Im Zusammenspiel mit dem ORBIS Radiologie-Informationssystem deckt Agfa HealthCare die gesamte Prozesskette von der Auftragsanforderung über die Bildbefundung bis zur klinikweiten Bildverteilung und Archivierung ab. Spezielle Tools sorgen für eine unkomplizierte Administration durch die IT-Abteilung. IMPAX und ORBIS RIS können sowohl integriert als Gesamtsystem wie auch stand alone betrieben werden.




ORBIS Cardiology deckt adäquat die gesamte Bild- und Befundlogistik in der Kardiologie ab. Das System hilft den Kliniken Zeit zu sparen, die Effizienz der diagnostischen Prozesse zu steigern und die Abläufe zu optimieren.

Mit dem ORBIS ICU-Manager bietet sich dem Anwender ein voll integriertes Patientendaten-Managementsystem (PDMS) zur Unterstützung aller Abläufe auf der Intensivstation an.

Elektronische Archivierung umfassender Datenbestände und intelligentes Content-Management sind spannende Themen für jedes Krankenhaus. Die sich daraus ergebenden Vorteile für die Prozesse  zeigt Agfa HealthCare mit der neuen Generation von HYDMedia, dem medizinischen Enterprise Content Management System.

www.agfa.de/healthcare

Aescudata Messeguide conhIT 2010

Halle 1.2 Stand B 103

 




AESCUDATA auf der conhIT:

AVEROMIS – die neue Arzneimittelverordnungs-Software
und mobile Datenerfassung für patientenbezogene Verbräuche.

Die Patientenversorgung mit Arzneimitteln hat einen hohen wirtschaftlichen Stellenwert: sie erzeugt hohe Kosten, verursacht einen erheblichen logistischen Aufwand und birgt eine Reihe von Risiken und Fehlerquellen. Damit werden eine lückenlose Dokumentation und eine technisch-logistische Unterstützung immer wichtiger.

AVEROMIS bietet die komplette Abwicklung einer Medikationsversorgung von der Verschreibung bis zur Verabreichung. Die Aufnahmemedikation erfasst eindeutig und zeitsparend die Hausarztmedikation und setzt diese ohne Übertragungsfehler in eine Klinikmedikation um. Die Entlassmedikation wird zusammen mit allen wichtigen Verordnungsinformationen an den Arztbrief übergeben. Die optionale Einbindung von Unit Dose-Automaten unterstützt die Logistik und optimiert die Auftragsabwicklung und Kommissionierung. Die Überleitung aller Verbrauchsdaten in die Kostenträgerrechnung unterstützt die Analyse Ihres Medikamentenverbrauchs. Interaktionsprüfungen können ebenfalls abgefragt werden.






Die mobilen Lösungen für AMOR3 und MUSE dokumentieren patientenbezogene Verbräuche und lösen auf Wunsch Nachbestellungen aus. Sie können Ihre Konsignationsware direkt im OP einscannen und den jeweiligen Patienten zuordnen. Der Verbrauch kann direkt bis zum Lieferanten weitergeleitet werden. So werden die einmal erfassten Daten an die nachgelagerten Systeme übergeben und Falsch- sowie Doppeleingaben vermieden.

Aescudata
Gesellschaft für Datenverarbeitung mbH
Bahnhofstraße 37, 21423 Winsen / Luhe
Tel.: 04171-696-100
Fax: 04171-696-120
vertrieb@aescudata.de
www.aescudata.de

3 M conhIT Messeguide 2010

Halle 2.2  Stand C 110


 



Effiziente Lösungen für den Klinikalltag

3M Health Information Systems ist auf der conhIT 2010 mit vielseitigen Produktlösungen für die wichtigsten Anforderungen des Klinikalltags vertreten. Aktuelle Neuheiten sind „Asklepios Transparente Leistungsgruppen“, das 3M Kennzahlen-Portal mit Business Objects sowie das neue 3M KODIP Psych-Modul.

Kooperation zwischen Asklepios und 3M Health Information Systems: „Asklepios Transparente Leistungsgruppen“ (ATLG)
Bei der Kooperation von Asklepios und 3M ergänzen sich praktische Erfahrung und Kompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung medizinischer Softwarelösungen. „Asklepios Transparente Leistungsgruppen“ setzen neue Maßstäbe bei Leistungsplanung und Controlling. Die sogenannten ATLGs stellen das Leistungsspektrum – im Gegensatz zum eher ökonomisch orientierten G-DRG-System – unter medizinischen Gesichtspunkten dar. So besteht erstmals die Möglichkeit, umfassende Analysen aus medizinischer Sicht zu klassifizieren. Leistungscontrolling, Benchmarking sowie die mehrjährige Leistungsdarstellung werden dadurch aktiv unterstützt.





ATLG: Auswertungsmöglichkeiten nach gewünschter Detaillierungsstufe in den 3M Analyseprodukten


3M Kennzahlen-Portal mit Business Objects

Das 3M Kennzahlen-Portal mit Business Objects ist das Ergebnis einer Kooperation von 3M Health Information Systems mit SAP. Durch die Kombination der 3M Expertise auf dem Gebiet der DRGs und Qualitätsindikatoren mit dem technischen Know-how von SAP konnte eine Software entwickelt werden, die Krankenhausträgern eine optimale Entscheidungsgrundlage für ihre operativen und strategischen Entscheidungen liefert. Mit dem 3M Kennzahlen-Portal können alle Mitarbeiter in verschiedenen Einrichtungen durch die zentrale Versorgung mit relevanten Informationen unterstützt werden. Neben dem standardisierten Reporting besteht die Möglichkeit individueller Datenanalysen auf der Basis verschiedener Business-Objects-Werkzeuge.

3M KODIP Psych: Neues Modul für die Kodierung von Psych-DRGs nach §17 KHG
Im Krankenhausfinanzierungsreformgesetz wird die Einführung eines pauschalierenden tagesbezogenen Entgeltsystems in der Psychosomatik und der Psychiatrie gefordert. Mit dem neuen Modul 3M KODIP Psych steht ab Mai 2010 ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem die neuen OPS-Kodes schnell und komfortabel ermittelt und erfasst werden können. Dabei unterstützt die Software beteiligte Leistungserbringer in der Psychiatrie und Psychosomatik (Ärzte, Psychologen, Spezialtherapeuten und Fachkrankenpfleger) bei der Erfassung erbrachter einzel- oder gruppentherapeutischer Leistungen – sowohl während des Aufenthaltes als auch nach der Entlassung des Patienten. Die Eingaben werden direkt auf Einhaltung der Kodierregeln geprüft. Bei fehlerhaften oder inkonsistenten Leistungs- oder Zeiterfassungen wird der Anwender mittels Warnungen und Fehlermeldungen umgehend informiert. Nach einer automatischen Kalkulation der für die Kodierung notwendigen Therapieeinheiten und unter Berücksichtigung der Exclusiva, Hinweise und Mindestmerkmale ermittelt das Programm den richtigen OPS-Kode.

Sie finden 3M Health Information Systems in Halle 2.2, Stand C-110

Messeguide conhIT Übersicht 2010
Agfa HealthCare conhIT Messeguide 2010

Halle 1.2  Stand B 105

 




Integrierte IT-Lösungen
für Ihre Klinikprozesse


Um im steigenden Wettbewerb bestehen zu können, müssen Kliniken ihre Prozesse effizienter gestalten. Das heißt: Senkung der Kosten, Steigerung der Erlöse und Verbesserung der Behandlungsqualität.

Agfa HealthCare unterstützt diese Ziele mit dem ganzheitlichen und individuell anpassbaren Klinikprozesssteuerungssystem ORBIS, mit dem Kliniken Ihre Behandlungs- und Arbeitsabläufe wirkungsvoll steuern können.
ORBIS von Agfa HealthCare stellt dabei nicht einzelne Funktionsbereiche in den Fokus, sondern konzentriert sich auf übergreifende Prozessabläufe und gewährleistet dadurch eine 360-Grad-Sicht auf die Patientenbehandlung. So stehen neben den Speziallösungen für Intensivmedizin oder radiologische sowie kardiologische Diagnostik verstärkt auch klinische Behandlungspfade, integrierte Versorgungsmodelle und die Bedürfnisse Medizinischer Versorgungszentren im Vordergrund.

ORBIS bildet das Fundament einer krankenhausweiten und klinikübergreifenden Informationslogistik. Damit ist
jederzeit und ortsunabhängig ein schneller und vollständiger Zugriff auf die gesamte Krankheitsgeschichte eines
Patienten gewährleistet. Ärzte und Pflegepersonal verfügen somit an jedem Punkt der Behandlung über alle relevanten Informationen. Eine hohe Benutzerfreundlichkeit gewährleistet die intuitive Oberfläche NICE, welche auf Basis klinischer Abläufe entwickelt wurde und so das Handling für Ärzte und Pflegepersonal extrem vereinfacht.

Die Radiologie ist einer der wichtigsten Leistungserbringer im Krankenhaus. Hier entstehen Bilddaten, die für eine reibungslose Patientenversorgung klinikweit genutzt werden müssen. IMPAX ist das Bilddatenarchivierungs- und -kommunikationssystem (PACS) von Agfa
HealthCare. Die Enterprise-Lösung berücksichtigt die Anforderungen der einzelnen Anwender und verbindet sie mit dem Wunsch der Kliniken nach einem integrierten Bildmanagement. Im Zusammenspiel mit dem ORBIS Radiologie-Informationssystem deckt Agfa
HealthCare die gesamte Prozesskette von der Auftragsanforderung über die Bildbefundung bis zur klinikweiten Bildverteilung und Archivierung ab. Spezielle Tools sorgen für eine unkomplizierte Administration durch die IT-Abteilung. IMPAX und ORBIS RIS können sowohl integriert als Gesamtsystem wie auch stand alone betrieben werden.


ORBIS Cardiology deckt adäquat die
gesamte Bild- und Befundlogistik in der Kardiologie ab. Das System hilft den Kliniken Zeit zu sparen, die Effizienz der diagnostischen Prozesse zu steigern und die Abläufe zu optimieren.

Mit dem ORBIS ICU-Manager bietet sich dem Anwender ein voll integriertes
Patientendaten-Managementsystem (PDMS) zur Unterstützung aller Abläufe auf der Intensivstation an.

Elektronische Archivierung umfassender Datenbestände und intelligentes Content-Management sind spannende Themen für jedes Krankenhaus. Die sich daraus ergebenden Vorteile für die Prozesse  zeigt
Agfa HealthCare mit der neuen Generation von HYDMedia, dem medizinischen
Enterprise Content Management System.

www.agfa.de/healthcare



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