Digitalisierung: was für Krankenhäuser lohnt - und was nicht

Datum 26.10.2017 20:59:26 | Thema: News/Newsarchiv


Verantwortliche der Krankenhäuser stehen vor der Frage: „Sind wir gewappnet, wenn die digitale Revolution richtig Fahrt aufnimmt?“ Antworten will ihnen das Führungskräfte-Meeting 2017 „Digitalisierung der Krankenhäuser - wie sieht die Zukunft aus?“ am 09. und 10. November 2017 in Heiligendamm geben. Management und Führungsspitzen im Gesundheitswesen sollen konkrete Handlungsempfehlungen bekommen. Veranstalter ist Prof. Dr. Wolfgang Riedel (IfK).

Umsetzbare Impulse zur Digitalisierung speziell für Krankenhäuser stehen in den Mittelpunkt der prägnanten Referate. Dabei geht es auch um den „Digitalen Patienten“, denn Patienten werden künftig zum Treiber der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Auf dem Weg zum digitalen Klinikum zeigen Anwender in Projektberichten, wie Marco Reich vom Klinikum Forchheim, weiterhin Jens Gabriel, St. Josefs-Hospital Rheingau, über „Qualifizierte Gesundheit aus einer Hand – vernetzter Rheingau (Erfahrungen mit Videokonferenzen/Telemedizin)“, Implementierung der papierlosen Patientenakte EPA (Jan Christiaan Huijsman – Albert-Schweitzer-Hospital NL), und die Rhön Kliniken zur flächendeckenden Netzwerkinfrastruktur über 10 Kliniken (Erfahrung – Management – Security) sowie die Charité Berlin mit einem Beispiel für Patienten-Entertainment.

Schnelle Anmeldung zum „Führungskräfte-Meeting 2017“ in Heiligendamm wird für Krankenhausverantwortliche empfohlen. Die Teilnehmerbegrenzung liegt bei 65 Personen.

Weitere Informationen über die Agenda:
www.meeting-am-meer.de



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