Deutsche Unternehmen setzen auf mobile Lösungen, aber ohne UMTS. Dabei führt das Personal Information Management (PIM) die technologische Hitliste an. In diesem mobilen Segment erwarten Marktkenner ein Wachstum auf über 4,4 Milliarden Euro bis zum Jahr 2006.
Mobiltelefone nutzt man zur Herstellung von Kontakten mit der Außenwelt. Die Rückbesinnung auf diese Kernkompetenz führt zu einer völlig neue Definition des Handys: Es wird zur universalen Steuerzentrale in der digitalen Welt.
Rechtssichere digitale Archivierung steht mit einem Modellprojekt im Mittelpunkt der Arbeit des IfK Instituts für Krankenhauswesen (www.ifk-braunschweig.de) für 2004. Erste Ergebnisse zeigen erhebliche Defizite bei einer digitalen Dokumentation mit EPA.
Engere Budgets und ein verschärfter Wettbewerb erhöhen den wirtschaftlichen Druck auf Kliniken. Kosten sollen gesenkt, die Effizienz gesteigert und die Krankenhäuser nach modernen Management-Methoden geführt werden. Die Klinikführung mutiert vom reagierenden Verwalter zum agierenden Manager. Wie die Konzeption und Implementierung eines SAP Business Information Warehouse den Kreislauf aus Wissen, Entscheidung und Handeln wirtschaftlich beschleunigt, stellt Klaus Koblinger, Business Development Manager im Competence Center Financials bei der Beratungsgruppe Plaut Deutschland, dar.
Care2x ist eine Open Source-KIS-Lösung für das Gesundheitswesen. Mttlerweile gibt es ein Netz von 100 Entwicklern, die auf der ganzen Welt an dieser Idee mitarbeiten.
Mit der RFID-Technologie RFID (Radio Frequency IDentification) werden Daten berührungslos per Funk übertragen. So stehen die Informationen quasi im Vorbeigehen zur Verfügung. Die hohe Flexibilität der Systeme bietet viele neue Einsatzmöglichkeiten, so etwa bei der Überwachung von Produktionsprozessen oder als Zugangskontrolle zu gesicherten Bereichen.
Viele Unternehmen und Einrichtungen der Gesundheitsbranche denken zurzeit darüber nach, in die vom Gesetzgeber geförderte Integrierte Versorgung einzusteigen. Am Aufbau vernetzter Strukturen wird schon seit einigen Jahren gearbeitet, mit mehr oder weniger Erfolg. Die Erfahrung aus vielen Projekten dieser Art zeigt, dass die Fehler oftmals gleich zu Beginn gemacht werden: Beim Geschäftsmodell.
Das Klinikum in Krefeld hat im Jahr 2003 den zweiten Schritt der digitalen Revolution vollzogen. Das 1.100-Betten-Haus implementierte die Langzeitarchivierung auf einer externen großvolumigen Speicheranlage.
Ebenfalls erstmals vorgestellt wurde der in vollem Umfang OpenGL-beschleunigte PACS-Befundungsarbeitsplatz MD-JADE Im Zusammenspiel mit den Grafikkarten der Matrox MED-Serie liefert MD-JADE hervorragende Display-Performance selbst auf hochauflösenden medizinischen Graustufenmonitoren
Mit mobilen Diktier- und Spracherkennungslösungen ECR 2004 und ECR 2004 für den Einsatz in Krankenhäusern kommt die Royal Philips Electronics auf den Markt. Damit lassen sich via PDA, mobilem Diktiergerät, Tablet PC und Bluetooth-Mikrofon unabhängig vom Arbeitsplatz Befunde erstellen.